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Recent Responses
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I don't wanna be the one, making all the noise.
(Das ist aus "Be the One" von den Ting Tings.) -
Ich aufgrund meines Geschlechts nicht (und das könnte ich mir auch nur schwer vorstellen). Aber Sexismen im Job kann man fast täglich sehen, wenn man mit offenen Augen arbeitet. Meistens sind das nur dumme Bemerkungen, zuzeiten aber auch direkte Ausgrenzungen. Und: Natürlich, sobald das zur Sprache gebracht wird, war das fast jedes Mal "nur Spaß".
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Hier muss "One" von U2 genannt werden. Nicht nur, aber vor allem wegen seines Textes hörenswert.
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Wo wären wir ohne sie?
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Spontaner Einfall: Attack from Inner Space
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Ich mache es mir mit meiner Kleidung zu einfach. Die warmen Sommertage verleiten dazu, aber davon sollte man sich nicht verleiten lassen.
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Ich bin eher Suppenesser. Aber http://bwuntergang.tumblr.com/ hat mich so sehr zum Lachen gebracht, dass ich ihn komplett durchgelesen habe. http://reasoningwithvampires.tumblr.com/ hingegen ist einfach grandios unterhaltsame Literaturkritik.
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Nein. Wenn ich weiß, dass ich etwas loslassen sollte, lasse ich es los.
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Nein. In allem, das ich kann, gibt es jemanden, der besser ist, als ich und in jeder erdenklichen Hinsicht gibt es jemanden, der glücklicher ist als ich.
Aber jemand anders zu sein, egal wer, könnte ich niemals so gut wie derjenige und es würde mich auch nicht glücklich machen.
Andererseits gibt es niemanden, der darin, ich zu sein, so gut wäre wie ich. Der zu sein, der ich bin, betreibe ich zur Unübertrefflichkeit, und das macht mich bereits zufrieden. -
Eine sehr interessante Frage.
Ich wäre lieber der schlechteste in einem Siegerteam, weil ich da am meisten von den Fähigkeiten der anderen lernen könnte. Außerdem ist auch der kleinste Beitrag zu einem Sieg ja immer noch ein Beitrag zu einem Sieg. -
Star Trek TNG, ganz klar.
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Zur bloßen Unterhaltung: Im Kino
Für Mediensichtung: Daheim
Dabei ist das Kino zu Unterhaltungszwecken in den letzten Jahren auch seltener geworden, weil die Zeit mit den Leuten, mit denen ich dorthin gehe, sich verknappt hat. Daher wird es da praktisch auch immer häufiger Heimkino. -
¡noʎ suoıʇsǝnb ɹǝʍsuɐ `ɐıssnɹ ʇǝıʌos uı
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Ungefähr eine Viertelstunde. Die Tage, an denen ich mal nicht die Tagesschau sehe, summieren dann die drei, vier Filme/Dokus zusammen, die ich im Monat so sehe.
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I'm a brain person. Definitely.
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Wenn das ein Gag war, war ich vor anderthalb Jahren der erste, der ihn nicht verstanden hat. Albern war Herrn Sicks Mail an mich hingegen schon.
Es ging dabei aber nicht um den Namen Zivilschein, sondern um einen Artikel, in dem ich einen Witz über ihn gemacht habe.
Ja. Einen Blogartikel. Auf Zivilschein. Meinem mickrigen 100-Visits-am-Tag-Blog.
Zwischen seiner Veröffentlichung und Herrn Sicks Drohung mit "rechtlichen Schritten" vergingen genau 6 Stunden und 14 Minuten, eine respektabel prompte Reaktion also.
Go figure. -
Klar, immer ran damit. Kann ja keinem so peinlich sein, dass er nicht mal drauf hingewiesen werden will und das diskret genug hinzukriegen ist auch nicht so schwer.
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Ich habe keine festen Zeiten zum Lesen und Schreiben, sondern mache beides dann, wenn ich gerade Lust dazu habe oder es notwendig wird. Ich bin übrigens außerordentlich schlecht dazu imstande, eines von beidem unterwegs zu machen. In Bahnen reicht meine Konzentration gerade für Musikhören.
Schreiben finden bei mir eher nachmittags bis abends statt, Lesen eher spätabends bis nachts. Die Verteilung ist vermutlich so, weil sich Lesen mit langsam aufkommender Müdigkeit noch eher vereinbaren lässt. Dass beides eher im letzten Teil des Tages stattfindet, dürfte daran liegen, dass ich in der zweiten Tageshälfte geistig deutlich leistungsfähiger bin. Das ist auch der Grund, warum ich bevorzugt zu möglichst später Stunde arbeite.
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