Ask me something.
Recent Responses
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Joy Division. Klingt für mich gut, spricht mich textlich an, aber um es wirklich dauerhaft zu hören, ist es mir zu monoton.
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Einen Pteranodon, der auf Zuruf reagiert und mir mit seinem Schnabel den Rücken kratzt.
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Damit die Zuschauer schadenfroh sein können. Abgesehen davon hat jeder irgendwo seine Träume. Hätte ich die finanziellen Möglichkeiten, würde ich auch einen Laden oder eine Kneipe aufmachen, obwohl ich weder eine Ausbildung im Einzelhandel gemacht habe, noch Gastronomieerfahrungen besitze.
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1. Pubertät. 2. Auch wenn es zu spät ist: außer Abdeckstift fällt mir da keine Erste-Hilfe-Maßnahme ein. Präventiv würde ich empfehlen, weniger Milchprodukte zu konsumieren und regelmäßig die Teebaumöl-Waschlotion von The Body Shop zu benutzen.
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Würde ich mehr fernsehen und Radio hören und wäre die Gebühr an Mitbestimmung gekoppelt (oder zumindest so, dass ich mit meinem Geld einzelne Projekte gezielt unterstützen kann), wären 17,- vollkommen gerechtfertigt. So aber nicht.
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Ich hab es mittlerweile aufgegeben, gute Spiele für meinen Mac zu finden.
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Indisch kochen, Whiskey trinken, Brustschwimmen, Disziplin.
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Ich habe gar nicht so viel Geschirr, wie ich abwaschen muss.
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Mein Küchentisch ist mein Schreibtisch. Aber wenn ich wirklich produktiv lernen und arbeiten möchte, gehe ich eher in ein Café oder in den Poolraum der Uni. Zu Hause fehlt mir das soziale Rauschen im Hintergrund zu sehr.
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Als Vegetarierin langweilen mich nach 8 Jahren Diskussionen, die "Hätten unsere Vorfahren in der Steinzeit kein Fleisch gegessen, hätte sich unser Gehirn nicht so entwickeln können!" beinhalten. Weil ich geduldig bin, lasse ich mich aber meist doch darauf ein.
Ansonsten habe ich wenig Lust auf Critical Whiteness-Kram (Wenn du weiß bist, kannst du dabei nur verlieren) und deutschen Idealismus (dafür reicht meine Aufmerksamkeit nicht aus). Überhaupt langweilen mich Diskussionen, in denen es nicht um gegenseitige Bereicherung, sondern um ideologischen Schwanzvergleich geht. Aber die findet man überall. -
Reiswaffeln?
Im Prinzip wurde ja schon alles gesagt, was mit so einfallen würde. Vielleicht einfach Mal in einen konventionellen Spielzeug- oder Schreibwarenladen gehen und die Quengelware im Kassenbereich anschauen? Da findet sich vielleicht auch das ein oder andere, was nicht nur Müll ist.
Die Gutscheine finde ich auch gut. -
Mein Problem damit hat weniger was mit Titten zu tun, sondern mit Körperflüssigkeiten. Kam berufsbedingt schon in die Situation, fremdes Muttermilch-Babykotze-Gemisch wegräumen zu dürfen (Kundinnen-Baby war sehr hungrig und der Auftrag dauerte etwas länger, etc.). Als jemand, der generell Aversionen gegen fremde Körperflüssigkeiten hat, gebe ich mir in so einer Situation nicht gerade selber High-Five. So lange ich außer Reichweite sitze und nicht gerade selber esse oder trinke, ist es mir allerdings egal.
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Ist das eine rhetorische Frage?
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Figure skating and cage fight.
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Negative Erlebnisse und unerwünschte Zustände verdrängen.
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