5/8/13 – Great news friends, Formspring has been saved and is now under new management. Get ready for some cool and exciting new features. Stay tuned for more updates and happy posting!!

... alles außer Wordpress, Mootools und MODx.

Recent Responses

    1. Peter

      Interessant. Ich denke da werden Margin und Padding nicht exakt zeitgleich behandelt, sondern eins von beidem hat etwas Delay. Gibt es es das gleiche Problem auch bei Non-CSS3-Animationen, d.h. mit jQuery oder so? Dann würde ich nämlich das nehmen. Die dümmsten Lösungen sind immer die besten :)

    2. Peter

      Erlaubt es auf jeden Fall - ob es _semantisch_ korrekt ist, hängt vom betroffenen Inhalt ab. Header- und Footer-Elemente dürfen jeden Flow-Content enthalten, der selbst kein Header- oder Footer-Element ist. Flow-Content umfasst dabei so ziemlich alles, was es für Content bestimmten HTML-Elementen so gibt: http://www.whatwg.org/specs/web-apps/current-work/multipage/elements.html#flow-content

    3. Peter
    4. Peter
      sirpepe responded to cilice 26 Jan 12

      Regelmäßig:
      http://alternativlos.org/
      http://raumzeit-podcast.de/
      http://elementarfragen.de/
      http://not-safe-for-work.de/

      Häufig:
      http://cre.fm/
      http://www.wrint.de/

      Sporadisch:
      http://1337kultur.de/
      http://www.startalkradio.net/
      http://www.hoaxilla.com/

      Außerdem noch 2 weitere, die ich hier nicht nenne. Das liest sich jetzt, als wäre das recht viel Material, aber wenn man sich anschaut wie oft ich reise, bleibt genug Zeit für all das übrig.

    5. Peter

      Prinzipbedingt ist bei MODx erst mal nichts unmöglich. Solche Widgets wären ja nichts weiter als Chunks oder Snippets, in in einer Sidebar-TV eingetragen werden müssten, aber ob es so eine fertige Drag&Drop-Lösung auf Wordpress-Niveau gibt, das weiß ich nicht.

    6. Peter

      Eine Web_seite_ (nicht Webapp) kann man immer in komumierbare Form bringen, zur Not, indem man alten IEs einfach alle Styles entzieht. Eine Update-Aufforderung fände ich an dieser Stelle einfach nur faul.

      Bei Web_apps_ ist das etwas anderes. Wenn bestimmte HTML5-Features zwingend gebraucht werden, ist es OK, entsprechende Systemanforderungen zu formulieren. Wenn das alle anderen Programme auf dieser Welt dürfen, warum nicht auch die Webapps?

    7. Peter

      Es macht Laune und hat viel Potenzial. Ob das die Eigenschaften sind, die man auf seinem Server sehen möchte, muss jeder selbst entscheiden. Ich belasse es für den Moment bei punktuellem Einsatz.

    8. Peter
    9. Peter
    10. Peter

      jQuery ist gut, wenn man keine großen JavaScript-Kenntnisse hat und/oder nur eine Webseite mit ein bisschen Script-Magie verbessern möchte. MooTools ist gut, wenn man wenn man JS-Fan ist und etwas dickere Bretter bohren (d.h. komplexere Apps/Widgets bauen) möchte. Mehr Unterschied ist da nicht :)

      Ich selbst verwende mittlerweile entweder gar kein Framework mehr oder nehme Micro-Frameworks. Mir nerven diese eierlegenden Wollmilchsäue, die ich nicht mehr durchblicke, die dafür aber ewig zum Laden brauchen.

    11. Peter
      sirpepe responded to cilice 20 Dec 11

      Mein Localhost ist mehr oder minder der Standard-Apache von Ubuntu. Weil ich seit über einem Jahr eigentlich gar keine Webseiten mehr baue, sondern ausschließlich für Seminare und Vorträge unterwegs bin, habe ich zur Zeit keine besondere Infrastruktur oder tolle Tools für Deployment und Debugging am Start. Kleine clientseitige Prototypen sind zur Zeit mein täglich Brot.

    12. Peter

      Mein Blog läuft auf günstigem Webspace. Alles andere wäre Overkill. Mein Desktop ist mein Server für Spielereien und Tests.

    13. Peter

      Das Buch ist für jemanden, der JavaScript nie richtig gelernt hat (und wer hat das schon?) Pflichtprogramm. Die Sache mit der einzelnen globalen Variablen ist vielleicht nicht praktisch, aber meist empfehlenswert um z.B. Kollisionen mit den Vars anderer Scripts zu vermeiden. So etwas zu debuggen ist ekelhaft.

    14. Peter
    15. Peter

      Näh, Magento ist übler. Wordpress ist zwar WTFig, hat aber recht anständige Docs und eine hilreiche Community. Beides gibt es bei Magento nicht. Auch hat die spezielle Ausprägung der WTFigkeit in Wordpress durchaus Vorteile, denn das simple, hackige PHP ist auch für Nichtnerds zu durchschauen. Magento ist hingegen einfach nur aufgeblasen UND WTFig. Zudem ist es bei Wordpress (mit Mühe) möglich, ein Frontend zu bauen, das bis aufs letzte Byte dem eigenen Wunsch entspricht. Kann man in Magento knicken.

      Und vor allem darf man öffentlich auf WP schimpfen, ohne dass eine Kohorte bezahlter Propagandadronen aufschlägt und Blödsinn in die Kommentare schreibt.

    16. Peter
    17. Peter
    18. Peter
    19. Peter

      Kein Gmail, nur mein der Mailaccount meines Webhost-Pakets. Evolution hat halt bei Ubuntu den Vorteil schon vorinstalliert und mit dem Rest des Systems verzahnt zu sein. Claws kenne und schätze ich (schön schnell), aber ich maile enfach nicht genug um genug Leidendruck für einen Wechsel zu erzeugen :)

    20. Peter

Peter’s Bio

www.peterkroener.de/

Webtchnologie-Erklärbar