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Recent Responses

    1. Rebecca Johanna

      Ich wäre aus "500 Days of Summer" Summer, weil ich, wie sie, finde, dass Beziehungen Menschen traurig machen und sie unsinnig (Okay, vielleicht nicht unsinnig, aber, WEISST DU, WAS ICH MEINE?) sind. Man kann auch anderweitig glücklich sein und wir lassen uns viel zu sehr von der Liebe beeinflussen.

    2. Rebecca Johanna

      Einerseits sehr lobens-und bewundernswert, weil Liebe auch gleichzeitig irgendwo sexuelle Anziehung bedeutet, die man erstmal ausschalten muss, um das durchzuziehen bis zur Hochzeit. Andererseits unnötig, weil ich finde, dass es nichts ist, was geplant werden sollte. Wenn es passiert und es sich richtig anfühlt, dann ist es perfekt genug, um nicht bis zur Hochzeitsnacht anzuwarten.

    3. Rebecca Johanna
    4. Rebecca Johanna

      Am Wochenende war die goldene Hochzeit meiner Großeltern und ich finde es so unheimlich schön, dass man sich nach fünfzig Jahren immer noch so sehr lieben kann und das auch sieht, wie zwischen den beiden.

    5. Rebecca Johanna

      "Breath of Life" von Florence and the Machine macht mich einerseits immer sehr glücklich und ich kann es ganz laut aufdrehen und ganz laut mitsingen oder es macht mich unheimlich traurig, weil ich es mit Momenten verbinde, die ich vergessen möchte.

    6. Rebecca Johanna
    7. Rebecca Johanna
    8. Rebecca Johanna
    9. Rebecca Johanna
    10. Rebecca Johanna

      Ich denke, man verstellt sich immer ein bisschen, wenn viele Menschen um einen herum sind. Da möchte man nicht der Langweiler von nebenan sein, da möchte man der witzige, energiegeladene, offene Mensch sein. Bei manchen funktioniert's, bei *manchen nicht.

      *mir

    11. Rebecca Johanna
    12. Rebecca Johanna

      Bei weiteren Fragen wenden sie sich bitte an Dr. Sommer, der weiß das bestimmt.

    13. Rebecca Johanna

      Ich bin eher ein Mensch, der sich lange auf etwas vorbereiten muss, um gut in etwas zu sein. Ich kann nicht eine Stunde vorher mir etwas angucken und dann eine 2 schreiben. Geht nicht. Keine Ahnung, warum nicht. Schön wär's doch.

    14. Rebecca Johanna
    15. Rebecca Johanna
    16. Rebecca Johanna

      Dass mir der Mensch durch die Finger gleitet, der eigentlich für immer meine Hand festhalten sollte.

    17. Rebecca Johanna

      Ich mag mich gar nicht, wenn ich bemerke, wie schnell ich mich auf Dinge einlasse und diese glaube, wie ich nicht "Nein." sagen kann, sondern zu allem Ja und Amen.
      Ich mag mich außerdem nicht, wenn ich versuche stark zu bleiben und dann doch zu schwach bin.

    18. Rebecca Johanna

      Am meisten mag ich mich dann, wenn ich zum Unterricht etwas beigetragen habe, was richtig war, das ist für mich immer wieder ein kleines Erfolgserlebnis (jetzt haltet ihr mich sicher für stockdoof). Außerdem mag ich mich, wenn ich nett zu allen Menschen aus meinem Umfeld bin und sie mir diese Freundlichkeit zurückgeben.

    19. Rebecca Johanna
    20. Rebecca Johanna

      Beim dünn sein, geht es den einen darum, sich wohlzufühlen und bei anderen ist es eher ein Gruppenzwang durch die heutigen Medien, die immer dünnerwerdende Mädchen zeigen.
      Um deine Frage zu beantworten: Das Aussehen, also das dünn sein oder eben nicht, hat immer etwas mit Oberflächligkeit zu tun und deswegen sehe ich es als Oberflächlichkeit an.
      Was ich jedoch viel wichtiger, als die Figur finde, ist wie man zu seiner Figur steht, ob man sich hinter ihr versteckt, egal ob man dünn oder dick ist. Außerdem haben viele Menschen, dessen Figur vielleicht nicht dem Idealmaß entsprechen, einen wundervollen Charakter. Man sollte sich also nicht immer nur auf die Figur konzentrieren, sondern auch wer man ist und wie man ist.

Rebecca Johanna’s Bio

Wiesbaden

twitter.com/#!/rinocerotis