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Recent Responses
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Ich wäre aus "500 Days of Summer" Summer, weil ich, wie sie, finde, dass Beziehungen Menschen traurig machen und sie unsinnig (Okay, vielleicht nicht unsinnig, aber, WEISST DU, WAS ICH MEINE?) sind. Man kann auch anderweitig glücklich sein und wir lassen uns viel zu sehr von der Liebe beeinflussen.
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Einerseits sehr lobens-und bewundernswert, weil Liebe auch gleichzeitig irgendwo sexuelle Anziehung bedeutet, die man erstmal ausschalten muss, um das durchzuziehen bis zur Hochzeit. Andererseits unnötig, weil ich finde, dass es nichts ist, was geplant werden sollte. Wenn es passiert und es sich richtig anfühlt, dann ist es perfekt genug, um nicht bis zur Hochzeitsnacht anzuwarten.
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Ich für meinen Teil habe gemalt, gebastelt, gelesen, mich mit Freunden getroffen.
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Am Wochenende war die goldene Hochzeit meiner Großeltern und ich finde es so unheimlich schön, dass man sich nach fünfzig Jahren immer noch so sehr lieben kann und das auch sieht, wie zwischen den beiden.
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"Breath of Life" von Florence and the Machine macht mich einerseits immer sehr glücklich und ich kann es ganz laut aufdrehen und ganz laut mitsingen oder es macht mich unheimlich traurig, weil ich es mit Momenten verbinde, die ich vergessen möchte.
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Pandas sind schön.
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Leipzig! (Und wenn wir schon dabei sind: LIEBE, LIEBE, LIEBE!)
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Ich denke, man verstellt sich immer ein bisschen, wenn viele Menschen um einen herum sind. Da möchte man nicht der Langweiler von nebenan sein, da möchte man der witzige, energiegeladene, offene Mensch sein. Bei manchen funktioniert's, bei *manchen nicht.
*mir -
Wenn wir dieselben Ansichten über die Welt haben, dieselben Dinge mögen, würde ich dich sicher mögen.
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Bei weiteren Fragen wenden sie sich bitte an Dr. Sommer, der weiß das bestimmt.
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Ich bin eher ein Mensch, der sich lange auf etwas vorbereiten muss, um gut in etwas zu sein. Ich kann nicht eine Stunde vorher mir etwas angucken und dann eine 2 schreiben. Geht nicht. Keine Ahnung, warum nicht. Schön wär's doch.
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Manchmal ist genau das, was füreinander bestimmt ist, das was nie zusammenkommen wird.
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FÜSSE, FÜSSE, FÜSSE!
(Und Ohren.) -
Dass mir der Mensch durch die Finger gleitet, der eigentlich für immer meine Hand festhalten sollte.
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Ich mag mich gar nicht, wenn ich bemerke, wie schnell ich mich auf Dinge einlasse und diese glaube, wie ich nicht "Nein." sagen kann, sondern zu allem Ja und Amen.
Ich mag mich außerdem nicht, wenn ich versuche stark zu bleiben und dann doch zu schwach bin. -
Am meisten mag ich mich dann, wenn ich zum Unterricht etwas beigetragen habe, was richtig war, das ist für mich immer wieder ein kleines Erfolgserlebnis (jetzt haltet ihr mich sicher für stockdoof). Außerdem mag ich mich, wenn ich nett zu allen Menschen aus meinem Umfeld bin und sie mir diese Freundlichkeit zurückgeben.
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Beim dünn sein, geht es den einen darum, sich wohlzufühlen und bei anderen ist es eher ein Gruppenzwang durch die heutigen Medien, die immer dünnerwerdende Mädchen zeigen.
Um deine Frage zu beantworten: Das Aussehen, also das dünn sein oder eben nicht, hat immer etwas mit Oberflächligkeit zu tun und deswegen sehe ich es als Oberflächlichkeit an.
Was ich jedoch viel wichtiger, als die Figur finde, ist wie man zu seiner Figur steht, ob man sich hinter ihr versteckt, egal ob man dünn oder dick ist. Außerdem haben viele Menschen, dessen Figur vielleicht nicht dem Idealmaß entsprechen, einen wundervollen Charakter. Man sollte sich also nicht immer nur auf die Figur konzentrieren, sondern auch wer man ist und wie man ist.
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