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inschka's responses are protected.
Als Weg? Was habe ich denn da verbrochen, das sich so negativ auf mein Karmakonto niedergeschlagen haben könnte, dass ich als Weg wiedergeboren werde? Das ist ja wohl schlimmer als alles was es gibt. Ich würde eher als Stein oder als Atomrakete wiedergeboren werden, aber als ein Weg... Wissen Sie wie unangenehm das sein muss? Sie existieren manchmal Jahrtausende lang, und das nur, damit man auf Ihnen herumtrampeln kann, sie rädert, teert, Unfälle auf ihnen baut, Füchse auf ihnen überfährt, oder sich von ihren Brücken in den Tod stürzt. Das kommt "ewiger Verdammnis" schon sehr nahe.
Ein uneben gepflasterter Weg, der schmal zwischen hohen alten Häuser durchführt. Die Häuser sind bunt und mit Plakaten beklebt. Teils abgerissen. Alte Holztüren. Zerbrochene Fenster aus denen Musik dringt. Vom Weg gehen rechts und links kleine Sackgassen ab, die geheimnisvoll dennoch einladend wirken. Durch die hohen Häuser sieht man die Sonne nicht, dennoch ist der Weg immer hell. Manchmal ist es recht stürmisch, was sich schnell wieder legt. Er ist ganz gerade und sobald man ihn betritt, kann man am Ende schon das Meer sehen. Hinter den Häusern wird der Weg zu einem Steg aus morschen, brüchigen Holzbrettern. Der Steg führt weit ins Meer hinein. Wie weit wer gehen will ist immer ungewiss. Nur ich weiß, dass dieser Weg sicher und unzerstörbar ist.
Steinig! Genau wie meine immer waren.
Dieser Weg aus der Milchschnitte Werbung, wo sich die Kltschkos nicht entscheiden können, wo sie mit ihrem Tandem längst fahren sollen. Weil die Wege sehen einfach mal komplett gleich scheiße aus. Da würde man auch gleich am liebsten zurückfahren. Aber nein nein. Erstmal abwarten, Milchschnitte essen.
Kann ich dann bitte ein Weg sein, der einmal um die ganze Welt führt? Danke.
Ein Waldweg, auf den vereinzelt die Sonne trifft, wenn die Baumkronen es denn zulassen. Ab und zu hüpft mal ein Eichhörnchen vorbei und es riecht nach Laub und Moos.
Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;
Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,
And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.
I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I—
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.Penny Lane.
Es wäre mir egal, weil ich als Weg nicht denken und fühlen kann.
"To the east, to the east, the road beneath my feet.
To the west, to the west, I haven't got there yet.
To the north, to the north, never to be caught.
To the south, to the south, my time is running out.
Ever since my childhood I've been scared, I've been afraid,
of being trapped by circumstance, of staying in one place,
and so I always keep a small bag full of clothes carefully stored,
somewhere secret, somewhere safe, somewhere close to the door.
Well I've travelled many countries, washed my feet in many seas,
I've drank with grifters in Vienna and with punks in old DC,
and I've driven across deserts,
driven by the irony that only being shackled to the road could ever I be free.
I've felt old before my time
but now I keep the age away by burning up the miles and by filling up my days.
And the nights, a thousand nights I've played, a thousand more to go,
before I take a breath, and steel myself for the next one thousand shows.
So saddle up your horses and keep your powder dry,
because the truth is you won't be here long, soon you're going to die.
So to the heart, to the heart, there's no time for you to waste,
and you won't find your precious answers by staying in one place,
by giving up the chase.
I face the horizon, everywhere I go.
I face the horizon, the horizon is my home"Ein Waldweg, ich bin so unheimlich gern im Wald, dass verbindet mich immer mit meiner Kindheit.
Yellow brick road.
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Ich wäre gerne der Weg, der aus einer Krise führt. Ich wäre kein schöner Weg, vielleicht sogar etwas hässlich. Ja, man würde mich verabscheuen, zuerst. Man würde sich fragen, wieso man diesen blöden, langen Weg gehen muss. Aber vielleicht würde man jemanden treffen auf dieser Strecke, jemanden der einen motiviert, der einen antreibt schneller zu gehen. Es ist allerdings auch okay, wenn man Pausen macht. Ich zwinge die Menschen nicht, sich zu beeilen, das tun sie ganz von allein. Ich wäre hart und steil, aber wenn sie am Ziel angekommen wären, würden sie auf mich zurück blicken und mich akzeptieren.
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