-
All responses Most smiled responses
-
Guten Tag Frau Anton, der Termin für unser MAZ-Seminar ist der 23. und 24. März. Fragen dazu beantworten wir gerne telefonisch. Schöne Grüße von pr+co
-
Hi, bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie zu uns passen könnten. Wie Sie auf den umliegenden Seiten sehen, beraten wir Untermehmen in Sachen Kommunikation, entwickeln Konzepte und produzieren verschiedenste Print- und Online-Medien.
-
Ja gerne. Die Uni München hält das gute Stück immer noch auf ihrem Schriftenserver zum Download bereit: http://epub.ub.uni-muenchen.de/archive/00001931/
-
Puh, das sind Fragen! Darüber könnte man nächtelang diskutieren. Verkürzt und zugespitzt sehen wir das so: Die handwerkliche Güte eines Magazins lässt sich recht einfach beurteilen: Nichtssagende Fotos, langweilige Texte und lieblose Layouts springen ins Auge des prüfenden Betrachters – und tun weh. Was leider nicht bedeutet, dass Wow-Fotos, mitreißende Texte und nie gesehene Gestaltungsfinessen automatisch ein gelungenes Magazin bedeuten. Die kommunikative Potenz eines Mediums lässt sich nur bedingt an der Oberfläche ablesen. Um die inneren Werte - Relevanz, Substanz, Glaubwürdigkeit - zu prüfen, muss man a) die konzeptionelle Agenda des Hefts kennen und b) hin und wieder die rosa Kommunikatoren-Brille mit dem nüchternen Kassengestell des Lesers vertauschen. Wer‘s ganz genau wissen möchte, muss zu leider teuren Marktforschungsinstrumenten wie den Fokusgruppen greifen. Von handgestrickten Leserumfragen halten wir wenig, die kranken an zu vielen Stellen.
Zu Ihrer zweiten Frage: Wir bemühen uns, die o.g. Maßstäbe zu berücksichtigen. Und zwei bis drei Mal im Jahr lassen wir uns von einem der besten deutschen Blattmacher die Brillen putzen und die Köpfe waschen.
PS: Falls Sie auf der Suche nach einem Kriterienkatalog sind, versuchen Sie Ihr Glück bei den Initiatoren des Best of Corporate Publishing. Die haben ihre Messlatten / Checklisten zumindest früher einmal veröffentlicht. -
Herr Lafer, was halten Sie von grünen Kräutern? Ideal für die gehobene Küche, oder doch nicht?
Jaaaaa, meine lieben Freunde, das ist eine hervorragende Frage und ich habe hier auch schon mal eine Antwort vorbereitet: „Das kommt ganz darauf an. Auf die Kräuter, auf die Küche, die weiteren Zutaten, die Gäste, die Jahreszeit und vieles vieles mehr.“ -
Oh, eine sehr knapp formulierte Frage, für die wir uns aber dennoch sehr herzlich bedanken. Schön, dass Sie davon ausgehen, dass ein Pitch etwas kostet. Diese Erkenntnis hat sich leider noch nicht überall durchgesetzt.
Die kurze Antwort: Das Pitch-Honorar ist eine Aufwandsentschädigung. Die Summe hängt von der Aufgabe und dem resultierenden Aufwand ab. Mehr dazu gerne bei einem persönlichen Telefonat.
Die etwas ausführlichere Antwort: Ja, ein Pitch kostet. Und zwar eine Menge Zeit. Ihre Zeit. Die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer professionellen Wettbewerbspräsentation genehmigt sich einen gewaltigen Happen Ihres Zeitbudgets. Dazu addieren sich die entsprechenden Aufwendungen der eingeladenen Dienstleister. Unterm Strich kann da ein erkleckliches Sümmchen zusammenkommen. Wir haben das Gefühl, dass diese Investition nicht immer in einem gesunden Verhältnis zum erzielten Ergebnis steht. Alternativen zu einem aufwändigen Pitch gibt es in diversen Ratgebern und Checklisten. Fragen Sie Google - oder uns. -
Ihre Frage zielt auf den konzeptionellen Kern jeder Kundenzeitschrift: Welchen Job muss das Heft erledigen? Wir lesen zwischen Ihren Zeilen, dass das „von Vertriebs-Units“ geprägte Heft vor allem den Job des Verkäufers machen soll. Falls Sie denken, dass dies eine Aufgabe ist, die andere Kommunikationsprodukte deutlich besser beherrschen, empfehlen wir als ersten Schritt ein - gut vorbereitetes - Gespräch mit den „prägenden Units“. Eine Kundenzeitschrift ist kein Produkt-Silo. Argumente und Belege dafür gibt es genug. Und ein paar direkt eingeholte Leserstimmen sollen schon Wunder gewirkt haben. Aber: Den engen und vertrauensvollen Austausch mit dem Vertrieb halten wir für essentiell, da dieser nun mal den intensivsten Kundenkontakt hat und der Redaktion wertvollen Input liefern kann.
-
Fragen wie diese sind üblicherweise kostenpflichtig, aber wir drücken ein Auge zu: Schauen Sie mal hier http://www.forum-corporate-publishing.de Die Mitgliederdatenbank hat eine Suchfunktion nach Branchen. Wir wünschen viel Erfolg!
-
Die internen und externen Kosten eines Magazins hängen von vielen Faktoren ab. Für eine seriöse "Hausnummer" der Vollkosten sind Angaben zur Ausrichtung, Zielgruppe, internen Kapazitäten, Auflage, Umfang, Frequenz etc. hilfreich. Rufen Sie doch einfach kurz an, dann können wir gerne eine Beispielkalkulation durchrechnen. Damit wir hier doch noch eine Zahl unterkriegen: Als grobe Orientierungsgröße für die externe Redaktion und Gestaltung können Sie von 1.000 Euro pro Druckseite ausgehen.
-
Pro Jahr finden in der Regel zwei Seminardurchgänge (jeweils zwei Tage) statt. Der zweite Termin für 2010 ist für den Herbst geplant. Ein konkretes Datum steht leider noch nicht fest. Bitte schicken Sie uns eine Email, wir kontakten Sie sobald der Termin steht.
-
pr+co gmbh’s Bio
pr+co entwickelt und produziert Kundenmagazine, Mitarbeiterzeitschriften, Corporate Books, etc. Haben Sie dazu Fragen, Wünsche, Anregungen? Wir hören zu und bemühen uns um Antworten.


Loading...