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asked by puzzlestuecke
Ich heiße einfach so. Die Frage ist bei mir also eher, warum ich mir nie einen Nickname gesucht habe. Ich glaube, mir fällt das immer sehr schwer, eine Wahl zu treffen, wenn ich mich irgendwie ausdrücken will und da auch hinterstehen will. Egal ob es ein Nutzername, eine Selbstbeschreibung oder ein Geschenk für jemand anderen ist - irgendwie hab ich immer den Eindruck, es ist nicht gut genug oder vermittelt nicht das, was ich zeigen will.
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Argl. (Ich hatte mich übrigens eben ernsthaft gefreut, als da stand, ich hätte eine neue Frage!)
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asked by ihdl
Ich musste vier Monate nachdenken. Jetzt die Antwort: Immer wenn es um Dinge geht, die so ein ganzes Leben umspannen; also der Moment, wenn der alt gewordene Charakter auf sein_ihr Leben zurückblickt oder wenn die Menschen im Umfeld sterben und man übrig bleibt. (Extrembeispiel: „Bicentennial Man“ mit, hust, Robin Williams.)
Und ansonsten bei (unmöglicher) Liebe und überhaupt wenn sich wagemutig geopfert wird. -
asked by puzzlestuecke
Das alles, und noch viel mehr.
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asked by hds
Ungerechtigkeit, aber wie so oft fällt einem die richtige Antwort oft zu spät ein. Ausrasten mach ich aber eh nicht.
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asked by hds
Sowas mache ich eigentlich nie. Ich finde eigentlich jedes Thema nach einer gewissen Zeit langweilig und fände es daher eher blöd, mich da auch noch reinarbeiten zu müssen. Das wäre immer ein Zwang.
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asked by benni
Ich versuche, nicht sofort als Fremder gelyncht zu werden oder an irgendwas zu sterben. Ob mir das Wissen des 21. Jahrhunderts irgendwie nützt? Vielleicht nur, um einzugrenzen, wo und wann ich überhaupt bin.
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Die Zeit im Jahr, wo die Familie sich mal trifft. Zum Glück bei uns in der Familie ziemlich wertfrei, wir haben nicht mal mehr einen Baum.
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asked by puzzlestuecke
Ich bin eher Spätaufsteher. Und die freie Wahl habe derzeit glücklicherweise fast immer. Ich kann Nachmittags und Abends irgendwie besser kreativ sein. Leider hat man als Eule immer mit dem Vorwurf der Faulheit zu kämpfen.
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Nein, ich folge ja bisher nur drei Leuten. Von damals, als es neu war.
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Hab noch kein Lion.
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Meistens so alt wie die Leute um mich herum. Außer sie sind älter, dann bin ich jünger.
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Aktuell: Tune von Derek Kirk Kim, dessen vorherige Werke ich auch schon sehr gern mochte, und der jetzt nach einer laangen Durststrecke (ein Bild alle paar Tage) endlich täglich und mit mehreren Panels erscheint: http://www.tunecomic.com/
Futuristisch, philosophisch und etwas schwer zu folgen, dagegen in ganz tollen Bildern: Dresden Codak: http://dresdencodak.com/
Am liebsten mag ich Curvy, der leider nur einmal in der Woche erscheint. Schwarz/weiß und sexy. http://c.urvy.org/ -
asked by benni
Steh~. Es gibt Leute, die sich dabei hinsetzen?
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asked by ihdl
Ich arbeite ja nicht akademisch und muss auch gar nicht in diesem Sinne "lesen" und "schreiben", obwohl ich natürlich vorhabe, mehr fachlich zu bloggen - das wäre dann abe auch ohne Zeitplan und eben dann, wenn es nötig ist.
Lesen passiert bei mir den ganzen Tag. Morgens fange ich mit "unwichtigen" Feeds an, tagsüber lese ich das, was mich interessiert und was mir meine Peergroup so zuliefert. Abends ist es dann meist ein Buch.
Selbstdisziplin - na ja. Ein Prozess, der ständig verfeinert wird. GTD hilft mir da, weil ich ansonsten instinktiv versuche, alles im Kopf zu behalten und dann einfach z.T. vergesse oder nicht unbedingt in der besten Reihenfolge mache. -
asked by benni
Generell bleibt alles gleich und schlechte Dinge werden noch schlechter und gute Dinge etwas besser.
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Philip Steffan’s Bio
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