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Von mir: Nay...
Denn: Wozu noch was anderes, wir sollten versuchen, das, was wir haben, sinnvoll nutzbar zu halten... Ich bin ein großer Freund des Euro als Währung, nicht unbedingt aber der Art, wie die Verantwortung geteilt wird... -
asked by stephanbeyer
Da ich eher ein sachlicher Mensch bin, unterdrücke ich in solchen Situationen eher Tränen der Freude...
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Diese Frage wird erst dann zu beantworten sein, wenn nach den 2 Parteitagen noch genug Themen unbehandelt geblieben sein sollten.
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Manhattan, Woody Allen
Nuovo Cinema Paradiso, Guiseppe Tornatore
Vivement Dimanche (Auf Liebe und Tod), Francois Truffaut
Blade Runner, Ridley Scott
My Name is Nobody, Tonino Valerii
O Melissokomos (Der Bienenzüchter), Theo Angelopoulous
Prizzi's Honor (Die Ehre der Prizzi's), John Huston
Once upon a time in the west (Spiel mir das Lied vom Tod), Sergio Leone
Gran Torino, Client Eastwood
Morte a Venezia (Tod in Venedig), Luchino Visconti
There are many more! Check: http://www.pfuetzner.de/matthias/Further.html -
Bist Du Konjunktivpirat? :-) Wenn ich bei einem "Wünsch-Dir-Was-in-Bezug-auf-die-Piratenpartei" drei Wünsche frei hätte, dann wären dies: 1.) Umgangsformen auf Foren, Mailinglisten, etc. (im Real-Life klappt es aber!), 2.) mehr politische Aktivitäten (um von der Bevölkerung positiv mit unseren Themen verknüpft zu werden), 3.) Effizienzsteigerung (damit wir mit den wenigen Aktiven, die wir haben, mehr "schaffen").
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http://twitter.com/tarzun hat mich heute per twitter in seiner unnachahmlichen Art darauf hingewiesen, daß ich bei der Beantwortung dieser Frage sicherlich etwas "faul" war. Und da er damit recht hat, hier also nochmal, in meinen eigenen Worten: Ich kenne Jörg Tauss nicht persönlich, folge ihm auf twitter, und lese gelegentlich mal sein Blog (wenn es aus twitter verlinkt ist). Daher kann ich mich, genauso, wie ich es auch auf der Vorbereitungsveranstaltung in Nürnberg getan habe, nur zu dem Tatbestand, und nicht zum Menschen äußern. Ich emfand sein damaliges Vorgehen als recht naiv, sogar unüberlegt und "dumm", daher hat mich die Anklage nicht überrascht. Auch das Urteil war für mich vorhersehbar. Für die Piratenpartei, genauso wie für unser Rechtssystem, gilt aber, daß nach Verbüßung der Strafe ein Mensch zwar als vorbestraft gilt, aber eben die Strafe "abgegolten" ist. Daher mag es "pikant" sein, um Deine Worte zu nutzen, einigen auch schwer zu akzeptieren fallen, da wir uns aber auch für die aktive Beteiligung von "Freibeutern" einsetzen, und sie sogar befürworten, spricht offiziell nichts dagegen, daß Jörg Tauss diese Möglichkeiten nutzt. Jörg Tauss ist nach seiner Verurteilung aus der Partei ausgetreten, und ist seither "Freibeuter". Ob er die "Geschicke der Partei so maßgeblich mit beeinflußt" obliegt aber den jeweiligen Parteitagen, denn dort werden die politischen Weichen gestellt. Um nun von dem durch Jörg Tauss' Verhalten uns "anhaftenden Makel" der "Kinderfickerpartei" loszukommen, wird es nicht helfen, ihm die Mitarbeit zu verbieten (was sich sicherlich manche wünschen, und was auch sicherlich ein "markantes Signal" wäre, unbestritten, aber: Wenn wir Jörg Tauss die Teilnahme an unseren offenen Mailinglisten, Foren, etc. verbieten wollten, dann müßten wir dies prinzipiell allen Freibeutern verbieten!), sondern kann nur dadurch gelingen, daß wir uns als Partei mit unseren Themen so klar in das Bewußtsein der Bevölkerung bringen, daß dieser Makel auf Dauer nicht mehr wiegt. Denn: Loswerden werden wir den Makel als Partei nicht mehr, er hängt uns an, leider.
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Ich habe dies in der Piratenpartei so noch nicht erlebt. Was ich aber erlebt habe, ist, daß trotz Aktivität die Aktivität nicht honoriert wurde. Dennoch: Wir sind eine noch recht kleine Partei, und haben nur eine begrenzte Anzahl an Aktiven. Wir verstricken uns in vielen Fällen in Ineffizienz. Wenn wir es schaffen, Dinge nicht 17-mal (16 LVs, ein BV) oder noch häufiger (KVs, Crews, whatever!) zu machen, sondern es nur einmal zu erledigen, dann wird auch dieses Phänomen verschwinden. Das setzt aber eine klare Priorisierung der anstehenden Aufgaben voraus. Das ist eine der Aufgaben, die der neue BuVo angehen wird. Danach ist es dann wichtig, erledigte Arbeit auch zu loben.
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Ich klaue die Antwort von tirsales: "Fragen zu unbeteiligten Personen sind in den seltensten Fällen geeignet für eine öffentliche Diskussion ;) Aber unabhängig davon: Jörg Tauss ist nach seiner Verurteilung aus der Partei ausgetreten. Er hat keine Ämter, keine Beauftragungen oder ähnliches. Die Piratenpartei ist in aber in ihren Strukturen und Kommunikationsmöglichkeiten offen - sich auf Maillinglisten an der Diskussion zu beteiligen ist mit oder ohne Parteimitgliedschaft möglich."
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asked by NineBerry
Nein. Hintergrund: Ich habe zu wenig genaues juristisches Wissen, und sehe meine Fähigkeit mehr im Zwischenmenschlichen, als im "Richten". Und, wenn ich es mir zugetraut hätte, hätte ich mich da auch schon eingetragen! Also: Du kannst Dich darauf verlassen, daß ich NICHT spontan für irgendetwas anderes kandidieren werde, als für das, für das ich mich schon als Kandidat eingetragen hat.
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Nicht erst jetzt! Stand schon von Anfang an in meiner Kandidatur! Die Rubrik im Wiki wurde aber erst jetzt angelegt (nicht von mir!), und da habe ich eben (transparent, und in Übereinstimmung mit der Kandidatenselbstverpflichtung) mich auch dort noch eingetragen. Zum polGF: http://wiki.piratenpartei.de/Aufgabenverteilung_im_Vorstand
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asked by stephanbeyer
Nicht erst jetzt! Stand schon von Anfang an in meiner Kandidatur! Die Rubrik im Wiki wurde aber erst jetzt angelegt (nicht von mir!), und da habe ich eben (transparent, und in Übereinstimmung mit der Kandidatenselbstverpflichtung) mich auch dort noch eingetragen.
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Wenn Du mich nicht wählen kannst, kann ich wohl auch nichts daran ändern. Ob ich aber wählbar bin, werden wir am Wochenende in HDH sehen. Ansonsten lies meinen Blogbeitrag zu meiner Bewerbung. Und wer glaubt, daß ein BuVo Posten "etwas Geiles" sei, hat ein sehr komisches Verständnis von den Aufgaben, die dort zu erledigen sind. Ansonsten: LOL!
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Die Frage hat einen Fehler: Es sollte http://twitter.com/kleinpartei lauten... Ansonsten: Weil ich mir von den "anderen" Partei nicht mehr alles gefallen lassen will, und das bedeutet, selbst Verantwortung übernehmen zu müssen... Auch, wenn es Zeit kostet...
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Würde als Begriff verbinde ich insbesondere in einer Partei mit Repräsentieren (denk Dir HaPe Kerkeling als Königin Beatrice). Für mich geht es nicht darum, die Würde wieder herzustellen, sondern darum dazu beizutragen, daß der BuVo seinen Aufgaben nachkommt (welche Aufgaben ich sehe, steht in meiner Kandidatur). Wenn wir einen "funktionierenden" BuVo haben, wird der ganz von selbst geschätzt werden.
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Die Piratenpartei ist eine Mittmachpartei. Daß dort keine solchen Dinge exisitieren, hängt wohl auch damit zusammen, daß in einigen Fällen immer erwartet wird, daß der BuVo etwas tut. Nur Warten führt aber noch nicht mal zu Godot. Zum Zensus z.B. bedarf es genauer Analysen, als auch die Ausarbeitung von Positionspapieren, etc. Das kann der BuVo nicht alleine tun. PMs zu Apple oder der Unesco (oder eben auch "nur eine PM zum Zensus") wurden klar verpennt. Auch hier gilt: Wenn so etwas auffällt (Daniel z.B. war im Umzugsstreß!), anrufen, mitteilen, und am Besten einen Draft einer PM zur Hand haben. Nochmals: Der BuVo kann nicht alle Aufgaben alleine machen, und, ja, auch er kann mal etwas übersehen, oder nicht schaffen. Daher ist eben wichtig, daß der BuVo erreichbar ist, und die Kommunikation innerhalb des BuVos funktioniert. Für mich kann ich das zusagen, wie genau dann die Aufgabenverteilung im neuen BuVo aussehen wird, hängt vom neuen BuVo ab.
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Interaktion kann erst dann erfolgen, wenn sich die Interagierenden zu einer Aktion zusammenfinden. Das Zusammenfinden setzt Kommunikation voraus. Darüber hinaus findet Aktion erst dann statt, wenn ein Auslöser dafür exisitiert. Mein Plan ist es, durch gute Vorbildfunktion im BuVo dazu beizutragen, daß die Partei insgesamt professioneller wird, und wieder aus der teilweisen Lethargie erwacht. Professionalisierung setzt auch voraus, daß bessere Strukturen existieren. Wie genau diese aussehen sollen, kann aber erst durch den neuen BuVo erarbeitet werden, denn der neue BuVo muß es gemeinsam vertreten, denn nur so kann die Vorbildfunktion und damit die Motivierung gelingen.
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist eine Aufgabe des gesamten Bundesvorstandes, und nicht nur einer einzelnen Person. Daher kann eine Antwort auf diese Frage erst der neue BuVo gemeinsam erarbeiten, denn die Antwort beruht auf vielen Aspekten: Aufgabenverteilung, Kommunikation, Absprachen, Verpflichtungen, Zusagen. Du kannst davon ausgehen, daß ich meinen Teil dazu beitragen werde, damit die Piratenpartei im nächsten "Vorstandsjahr" stärker mit ihren Themen wahrgenommen wird.
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Die Frage verstehe ich nicht... :-) Oder anders gesagt: Gehst Du davon aus, daß Jens noch im nächsten BuVo sein wird? Bisher hat er noch nicht kandidiert... Solange er nicht kandidiert (und dann sogar gewählt würde), würde eine "Zusammenarbeit" sich bisher maximal auf eine "Übergabe" beschränken. Ansonsten: Ich kann mir meine Mit-Vorstandskollegen nicht aussuchen, und werde und kann mit allen zusammenarbeiten.
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Today, every day, day by day...
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asked by stephanbeyer
Ich teile da ganz das, was Sebastian in http://www.formspring.me/r/angenommen-du-wirst-vorsitzender-was-machst-du-wenn-im-buvo-eine-dir-wichtig-erscheinende-entscheidung-anders-ausgeht-als-du-es-gerne-hattest/190855027508669215 gesagt hat... Er war nur schneller im Antworten...
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Matthias Pfützner’s Bio
Fragen an mich zu meinen Einstellungen und meiner Person. Alles andere findet sich bei Twitter, in meinem Blog oder auf meiner antiquierten Homepage.


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