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Debian Linux = top
Gentoo Linux = wuite interesting
Mac = nice for posing and graphics work (drawing, modelling, photo and video work)
Windows = good for nothing
Fedora / Suse Linux = see windows -
Okay also erstmal: Ich bin mit meinem Traumpartner zusammen.
Aber wenn ich mich auf das Gedankenspiel einlasse, dass er nicht da wäre und ich mir einen Mann für einen Tag erschaffen könnte ... dann käme folgendes dabei raus:
Lange blonde Haare - etwa bis über die Schultern, dicht und gepflegt in einem angenehmen Goldton. Ein schmales Gesicht mit sanften Zügen, jedoch gerade kantig genug um noch männlich zu wirken. Blaue oder graue Augen und ein weißes schelmisches Grinsen mit geraden Zähnen und eher schmalen Lippen.
Eine Vorliebe für gutes Essen sollte er haben, jedoch einen sportlichen Körper - aber bitte keine Gehwegplatte (Sixpack = unbequem!). Er sollte ziemlich genau einen ganzen Kopf größer sein als ich - die optimale Höhe zum Anlehnen.
Er sollte maßvoll sein, was den Konsum von Alkohol betrifft, keine Drogen nehmen und nicht rauchen. Er sollte Spaß verstehen, jedoch ernsthaft sein können, wenn es nötig ist. Er sollte gebildet sein und sich benehmen können, aber dennoch eine spitze Zunge besitzen und mit ihm sollte man Pferde stehlen können.
Er sollte ein prinzipielles Verständnis dafür aufbringen, dass Kunst und Naturwissenschaft in meinem Leben untrennbar verbunden sind und nicht nur eine Seite davon verstehen können. Er sollte für mich da sein in allen Lebenslagen und mir das Gefühl geben, beschützt und geborgen zu sein. Man muss mit ihm "rumnerden" können und gleichzeitig muss er offen sein für Comedy, Theater, Kabarett, Musical und außerdem muss er meine Metal-Seite lieben, die sich außerdem für Rollenspiel fasziniert und stundenlang Warhammer-Runden zusehen kann.
Er muss beim Sex einfühlsam sein, aber gleichzeitig auch mal zeigen können, wos lang geht.
So - das wäre mein Utopiamann - der reale erfüllt zumindest den größten Teil der nicht-optischen Spezifikationen =) -
diorgen aufs Neue. Ich bin unzufrieden mit mir selbst und meinem Aussehen und ich gebe mir alle Mühe der Welt um es besser zu machen - aber es funktioniert einfach nicht. Ich bin in den letzten 10 Jahren gezeichnet von Narben, der Akne , die meine Selbstachtung zerstört hat. Ich bin meine gesamte Gymnasialzeit wegen meinem Aussehen nicht nur psychisch sondern auch physisch gedemütigt worden. Ich habe gelernt den Blick in den Spiegel oft nur mit Schmerz anzutreten.
Klar gibt es Menschen, die mich versuchen aufzubauen. Sicher sagen mir immer wieder Menschen, dass ich gut aussehe. Aber das hilft nur langsam, eine Selbstachtung aufzubauen, die aufzubauen man versäumt hat, als es in der Pubertät an der Zeit dazu gewesen wäre.
Ich quäle mich um toll auszusehen und gebe mir jede erdenkliche Mühe, meinen Körper zu verbessern (allerdings nur, solange es noch mit einem einigermaßen angenehmen Lebensstil und ein bisschen Spaß am Leben vereinbar ist) und möglichst bei anderen Menschen gut anzukommen.
Allerdings brauche ich das auch, denn es erhält den Kreis von "Menschen sagen mir ich sehe gut aus" -> "Mein selbstvertrauen steigt" -> "Ich gebe mir noch mehr Mühe".
Klar gibt es auch Tage, an denen ich mal ungeschminkt aus dem Haus gehe, oder mich ein bisschen Fallen lasse - das ist nur möglich, weil mir inzwischen viele Menschen viel weitergeholfen haben. Früher wäre das für mich nicht möglich gewesen, ohne dass ich die ganze Zeit das bedürfnis gehabt hätte, mich irgendwo vor den Blicken der Leute zu verstecken.
Und dann gibt es die Momente, in denen ich merke, wie viele in meinen Augen hässliche Menschen unglaublich glücklich sind, und ich verfluche mich, dass ich so unglaublich viel Arbeit darein investieren muss, mit mir selbst zufrieden zu sein, und mich so anzunehmen, wie ich bin.
Und ihr fragt mich wirklich "Do you _like_ looking in the mirror?" ???
Wenn ich häufig in den Spiegel schaue, dann nur also kontrollfunktion, ob ich so wirklich weiter unter Menschen wandeln kann, ohne für mein Aussehen ausgelacht zu werden.
Diese Frage ist für mich fast schon makaber. -
Nein. Ich komme morgens nicht aus dem Bett. Ich ernähre mich fürchterlich. Ich bin permanent gestresst. Ich gehe abends viel zu spät schlafen. Blödes Semester.
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Kunst ist da um Emotionen auszudrücken. Ich muss mich darin wiederfinden und dabei hab ich ebenso schöne Gefühle wie verstörende. Aber ich muss mit der Art, die Dinge auszudrücken etwas Verbinden. Bei zB Picasso erkenne ich keine Gefühle wieder.
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Ich verstehe den Kontext der Frage nicht ...
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Das kann ich jetzt noch nicht sagen. Heiraten vielleicht, Kindern stehe ich momentan eher kritisch gegenüber.
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Personalausweis, etwas Geld, Haustürschlüssel, Nagelfeile
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Dass ich ich bin. Das kann eben nur ich.
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Kuscheln. Körperliche Nähe zu einem geliebten Menschen ist das, was mich am ehesten in einen glücklich verstrahlten Zustand versetzt.
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8 auf Dauer mindestens - für ne einzelne Nacht reichen auch mal 6. 10 um mich wohl zu fühlen. Mehr geht fast immer.
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Gestern und heute. Die Sonne und die Wärme und die frische Luft.
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Sinnlose Dinge. ZB Solitär oder Mahjongg oder sowas ...
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Japp. Der tollste Ort überhaupt für mich - egal ob meins hier bei mir oder meins bei meinen Eltern. Wobei ich hier in meinem sehr sehr viel Zeit verbringe.
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Die fließende Königin (Trilogie) - Objektiv vielleicht gar nicht traurig aber für mich sehr mitreißend und hat mich häufiger zu Tränen gerührt.
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Auch wenn ich mir darüber seit Jahren Gedanken mache - ich habe bis jetzt noch keine eindeutige Antwort für mich gefunden.
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Nein. Mein Bauch will fast immer etwas anderes als mein Kopf.
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Sinn nicht. Manchmal Spaß.
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Ja. Eine Schwester deren Privatsphäre ich respektiere und deshalb nichts über sie sagen werde.
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pennylane
@home
pennylane’s Bio
just me - wysiwyg
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- egal hauptsache spaß
- sex, drugs & rock'n'roll









