Fragt mich Dinge.
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Öhm…ne reelle Zahl >10 und <10,33333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333333 Periode 3 ;)
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Welche Kindergartengruppe?
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Wenn man neu anfängt buw relativ frisch dabei ist Kanji zu lernen würde ich das Kanji ABC als System empfehlen. http://www.amazon.de/gp/aw/d/3190051771/ref=mp_s_a_2?qid=1337533758&sr=8-2
Früher hab ich durch viel Schreiben gelernt (das berühmte jedes Kanji 100 Mal schreiben und ein paar Vomabeln dazu raussuchen). Aber da musste ich die Zeichen auch noch schreiben können. Heute fällt das für mich eher unter Nice to Have. Am Anfang sollte man auf jeden Fall auch viel über Schreiben lernen, da es sich besser einprägt und man ja noch Verknüpfungen im Hirn aufbauen muss. Dauert aber halt länger.
Und dann habe ich einmal alle Jōyō-Kanji mit iKanji Touch (wer nicht so gut im Englisch ist für den ist LS Kanji Touch eine Empfehlung) durchgepaukt und konnte sie danach ne Zeit lang alle Lesen und hatte die Bedeutung drauf.
Inzwischen kann ich sie eigentlich (meist) Lesen und konzentrier mich dann eher auf die Vokabeln an sich. Für Vokabeln empfehle ich Anki oder die gute alte Karteikarte. -
Die Weltherrschaft……obwohl……
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Als Institution: nicht unbedingt notwendig
Aus rechtlicher Sicht: man sollte heiraten wenn man in einer entsprechenden Beziehung ist, allein schon wegen so Sachen wie Rechte im Krankenhaus wenn einer von beiden nicht mehr ansprechfähig ist.
Und warum ich nicht verheiratet bin? Weil es aus unserer speziellen Situation aktuell größere finanzielle Nachteile bringen würde. Geplant ist es aber, wenn sich das ändert. -
Frage 1: Ja, das ist so.
Kurzfassung: Die Firmen heuern nach Qualität der Uni an und dann gibt es erstmal On-the-Job-Training. Für White Collar-Berufe funktioniert sowas. Bei technischen Berufen weiß ich es ehrlich nicht so genau aber iirc ist es da anders.
Langfassung: Es liegt daran, dass das Uni-Studium u.a. eher so ne Art Urlaub darstellt. Es ist in Japan immer schwer in Schulen reinzukommen und nicht raus. Die Uni ist der letzte Schritt. Bist du auf ner sehr guten Uni bekommst du nen sehr guten Job. Die richtig großen Firmen haben z.B. die Top 6-Unis in Japan auf ihrem Bewerbungsbogen angegeben. Kannst du da kein Kreuz machen (weil du woanders warst), wirst du gar nicht erst in Erwägung gezogen.
Ich habe mir von nem japanischen Bekannten aber sagen lassen vor ein paar Jahren, dass sich das aktuell ändert.
Und so ne ökonomische Einschätzung dazu…die ist schwer.
Mal über den Daumen gepeilt, ohne je darüber genau nachgedacht zu haben:
Im "traditionellen" System (Anstellung auf Lebenszeit, Gehaltserhöhrung nach Alter etc): ja
Wenn sich das im Gesamten geändert hat: nein
Aber ehrlich gesagt: auch hier gibt es Tonnen von Leuten, die nicht in dem Job arbeiten, den sie gelernt haben. Vor allem unter den Abgängern von Universitäten. -
cmd++ zoomt Text und dann erlauben auch viele Apps die Schriftgröße zu verändern. Benutze ich häufiger.
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Weder noch. Mir schmeckt Fisch und Fleisch. Ich habe auch keine Gewissensbisse wenn ich die Sachen esse. Der Mensch ist ein Omnivor.
Allerdings achten wir drauf nach Möglichkeit Bio-Fleisch wegen der besseren Haltung zu kaufen und aufgrund des höheren Preises gibt es dementsprechend weniger Fleisch zu essen. -
Läuft gut, macht immer noch Spaß. Aktuell wird am Feinschliff gearbeitet. Gelbgurtprüfung ist Mitte Juni.
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Ja, N2, bin durchgefallen. Bin zu sehr fachidiot und das macht sich bei nem allgemeinen Test nicht so gut.
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Jeder wie er mag. Wenn sich jemand durch sein Aussehen definiert und ggf. sogar plant seine Karriere drauf aufzubauen, soll er oder sie gerne machen.
Ob ich so etwas mitmachen würde, weiß ich nicht, da evtl. mein Lebensverlauf ganz anders ausgesehen hätte, wenn ich entsprechend attraktiv wäre. -
Kann ich so nicht beantworten, weil ich nie in der Situation war. Aktuell habe ich sogar nur einen Rechner.
Als ich mal mit zwei Rechnern unterwegs war (iMac und MacBook Air) hatte der iMac alle Daten. Wenn ich mal nen Film mitnehmen wollte, wurde der auf's MacBook Air kopiert, Photos per HomeSharing drauf gezogen, iTunes wurde gar nicht benutzt, da die Musik auf'm iPhone war. Heute würde ich iTunes Match und Spotify für sowas nutzen.
Die wichtigsten Daten waren auf der Dropbox, wenn man bezahlt bekommt man da ja auch 100GB.
Ansonsten…Unison oder direkt rsync. Oder du stellst dir nen Fileserver hin und baust dir ggf. Portable Home Directories.
Alles nicht schön, aber ich würde lieber überlegen ob man immer alle Daten brauch oder ob nicht Subsets ausreichen und man diese teilt bzw. so ne Art Master/Client-Setup macht.
Ich bin ziemlich happy, dass ich für mich nur noch einen Rechner habe und mir deswegen nur noch über den Sync zu meinem iPhone Gedanken machen muss.
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