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Ich bin in einem anderen Körper aufgewacht.
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Man kann denken nicht beenden, sondern nur ablenken. Entweder man betätigt sich körperlich ausgiebig, oder man denkt ganz fest an etwas anderes. Beim Meditieren macht man das zB durch die Technik, dass man nur "Einatmen-Ausatmen" denkt.
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Ich hab aktuell zwei Vocalensembles, in denen ich eben singe. Von dem einen stammt das Foto.
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Streit frisst von außen, Schweigen von innen auf.
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nein, bisher habe ich diese Mütze nur in blau. Sie ist Teil eines Outfits für die Bühne.
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eine andere sein...
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Vor einigen Jahren war ich der Überzeugung, dass ich in allen sozialen Bereichen kann, nur aber bitte nicht in der Altenarbeit. Die Menschen dort stinken und ich kann nicht dabei zusehen, wie sie vegetieren und unterhalten kann man sich auch nicht mit ihnen.
Dann wurde ich gebeten einen Singkreis in einem Altenheim zu machen. Und ich machte dann nicht nur den Singkreis, sondern auch eine Kreativgruppe. Jedenfalls kam ich so auf eine unverfängliche und leichte Art mit den älteren Menschen in Kontakt. Und sehr schnell merkte ich, dass es eine sehr dankbare Aufgabe ist. Die Geschichten von früher bereicherten mich sehr, auch wenn durch die Demenz manchmal nur Bruchstücke rüber kamen. Den Geruch gibt es nicht, wie man sich den vorstellte und es ist mehr als vegetieren. Man kann durch die Arbeit, die man dort macht Leben in das Leben der Menschen bringen.
Mittlerweile nenne ich die Menschen dort liebevoll "meine alten Damen & Herren" (wenn auch oft nur Damen, weil es einfach mehr davon gibt). Und die Arbeit mit den Damen brachte mich in meinem Leben sehr viel weiter, in vielen Bereichen. Sei es nun Liebeskummer, zu wissen wie das Leben früher war oder einfach nur Lebensgeschichten zu kennen. Es relativiert vieles und setzt es in einen anderen Rahmen. Um all' das bin ich sehr dankbar. -
ist ein gutes Konzept, jedoch scheitert es oft an der Eifersucht.
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Liebe tut nicht weh, nur wenn einer mehr als der andere liebt. Und ich bin der Meinung, dass es sich immer lohnt. Öffnen des Herzens tut immer auch ein wenig weh, doch das, was es dafür geben kann, macht alles wieder wett.
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An den Sinn der Liebe.
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Ich sage ihm die Wahrheit, doch vermutlich weiß sie das schon. Meistens braucht es an dieser Stelle nicht viele Worte.
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Wenn auch kein Pick, so erkennt man diese ganz sicher an meinen RTs. Und meistens passiert das, wenn etwas gerade passiert, oder mir wie bei meinem letzten RT, ein Tweet einige Tage gedanklich verfolgt.
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Heimlich verliebt? Nein. Liebe ist bei mir eine offene Sache. Höchstens ich denke, es ist offensichtlich, und dann ist es das doch nicht.
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An Wochenentagen mit r schon. An allen anderen wechsel ich auch die Farbe, ähnlich wie dieser Farbring, der seine Farbe nach Stimmung bzw. Wärme änderte.
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Die innere Haltung, das was in einem vorgeht, das gibt den Unterschied.
Wenn ich mit einer Sache, auch wenn sie nicht nach meinen Wünschen ausging, trotzdem "Frieden schließen" kann, also im Herzen nicht verbittert bin damit, dann habe ich die Sache akzeptiert. Das ist manchmal auch eine Sache, die eben etwas Zeit dauert.
Wenn ich hingegen immer traurig bin, irgendwie unzufrieden bleibe, wenn ich mich an die Sache erinnere, dann habe ich aufgegeben. Vielleicht habe ich mich dann auch ein Stück weit selbst aufgegeben. -
So bald du mir die Wegbeschreibung schickst. ;)
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Katjes - yes, yes, yes...
Doch am meisten immernoch Schokokekse. -
Nicht nur eins. Sehr viele. Einige Jahre begleitete ich ein klassisches Festival, allein dabei habe ich jegliche Konzerte besucht.
Opern sah ich als letztes in Osnabrück. Ist einfach größer als Kino.
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Jennifer’s Bio
auf die kleinen Dinge bedacht


