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Ich setze mich für einen öffentlichen Personennahverkehr ein, welcher nicht nur günstiger, sondern auch umweltschonender und zudem in den Abend und Nachtstunden verfügbar sein soll.
Grund- und Bürgerrechte sind und sollten nicht vom Verdienst abhängig sein.
Eine ökologisch nachhaltig wachsende Stadt mit einem breiten Angebot an Kunst und Kultur für alle Bürgerinnen und Bürger sind nur leistbar, wenn die Stadt aus sich selbst heraus dazu in der Lage ist. Die Arbeits- und Lebensbedingungen in unserer Stadt sollten so gestaltet sein, dass jedem eine wirtschaftliche und soziale Teilhabe, selbst in Fällen von Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder ähnliches, ermöglicht wird.
Außerdem möchte ich eine neue Form von Bürgerbeteiligung in der Stadt etablieren, in der sich jeder Bürger und jede Bürgerin einbringen und mitbestimmen kann. Es soll mit Hilfe von Bürgerforen, Bürgerhaushalt, Bürgerbegehren und Bürgerentscheide ein Zuwachs an demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten in der Stadt geben. Jeder Einwohner unabhängig vom Verdienst, soll sich in unserer Stadt einbringen können. -
Die Stadt möchte sich zur Bundesgartenschau 2015 neue Brücken leisten. Sie sollte sich aber erst recht eine der wenigen Einrichtungen für die Jugend, wie das HdO leisten. Es sollte mehr Angebote für Kreative und Gestaltungsräume für Jung und Alt geben, welche die Stadt und Leute langfristig begleiten.
Bei der Planung und dem effizienten Einsatz von Mitteln ist neben den Bürgern auch die SVV und Verwaltung gefragt, welche dem HDO und der Jukufa beratend zur Seite stehen sollte. -
Meine Mitarbeit gestaltete sich in Tiergarten recht problemlos. Hier wurde ich schnell eine Art Büroleiter und Koordinator des anfallenden Tagesgeschäfts. Viele damalige Mitstreiter kamen aus der Gewerkschafterszene oder waren Studenten. Bereits damals (die PDS hatte zu der Zeit keine SVV-Fraktion) hatte ich gute Kontakte zum SVV-Büro von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und konnte viele gute Gespräche führen und Informationen gewinnen. Es zeigte sich jedoch, dass die PDS viele starre Strukturen hatte, welche die Kreativität und Freiheit, als auch demokratische Mitbestimmungsmöglichkeiten innerhalb der Partei verhinderten. Dies führte zu meinem Austritt.
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Dahinter verbergen sich unter anderem politische Seiten und deren administrative Pflege, sowie eigene Seiten (wie http://www.heartsofiron.de).
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Ich bin zum einen mit den Tätigkeiten der Piratenpartei Brandenburg als Vorstandsmitglied beschäftigt, zum anderen nehme ich an vielen politischen Sitzungen und Gesprächen der Stadt teil. Einen großen Teil nimmt auch das Entwerfen von programmatischen Modellen für die Umsetzbarkeit unserer Ziele in Anspruch. Zudem betreue ich ich einige private Webseiten, was ebenso ein Teil meines Tagesablaufs ausmacht.
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Schreiben Sie mir doch eine E-Mail (s.weller@piratenbrandenburg.de). Die Antwort darauf kann ich dann gern öffentlich hier einstellen.
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Sven Weller’s Bio
Twitter: http://twitter.com/my701

