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bateman natürlich
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i didn't think about that
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asked by fragmente
Nein, und zwar weil ich einfach nicht auf die Idee gekommen wäre. Auch nach längerem Nachdenken finde ich die Idee nichtsdestotrotz einigermaßen grotesk.
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asked by daddyd
i don't like phones and don't know nothing about them.
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asked by HAL
ich habe kein smartphone, aber for the sake of the gedankenexperiment: ich schwanke zwischen "nichts/das smartphone zerstören" und "mir jemand schlaueren als mich suchen, der mit dieser unfassbaren anballung an macht die klassenlose gesellschaft herbeiführt".
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asked by kykel
dass du dich da noch dran erinnerst, ehrt und freut mich. jedenfalls esse ich nachwievor, aber viel weniger allein und insofern ist es leider weniger gut möglich, weil unhöflich zugleich zu lesen und zu essen. wahrscheinlich lese ich auch weniger (und ich nehme es weniger wichtig), aber der eigentliche hauptgrund für das abbrechen der essen/lektüre-fotoserie liegt darin, dass ich zwischenzeitlich tatsächlich lange nicht fotographiert habe, weil ich keine eigene kamera mehr hatte und mir das zu anstrengend ist mit dem mobiltelefon zu fotographieren. und ins netz fotos zu laden ist mir auch immer unangenehmer weil ich dabei immer an das ganze co2 der serverfarmen denken muss und weil das ja eh alle anderen ausreichend machen. und außerdem ist mein flickraccount voll.
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asked by Weiszklee
um nur zwei beispiele zu lesen: die gelegenheit, kafkas tagebücher zu lesen, hätte ich fast immer und trotzdem habe ich es auch zeitmangel noch nie getan, die max-frisch-tagebücher hingegen habe ich naturgemäß bereits gelesen.
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um die frage sinnvoll zu beantworten müsste klar sein, was "persönlich" und "intim" eigentlich genau heißt; wiedemauchsei würde ich jedenfalls am liebsten fragen gestellt bekommen, bei denen es einen unterschied macht, ob ich sie beantworte oder andere (sei es, weil meine frühere beschäftigung mit dem fraglichen thema es wahrscheinlich macht, dass meine antwort interessant genug ist oder sei es, weil die/der fragende meine persönliche (ha) einschätzung des fraglichen sachverhalts (warum auch immer) besonders interessiert)
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noch einmal kurz ein bisschen lebhafter und doofer (weil nicht-inhaltliche-kliquenbildung, immer unsinniger vergleich/wettkampf: wie originell/intelligent/lustig haben die anderen geantwortet, nirgends hinführende rückkoppelungen zwischen den antworten, unspezifisch gestellte fragen führen zu nichts etc.)
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meine meinung besteht aus indifferenz und mangelndem wissen, aber eine wikipedia-recherche führt sehr schnell zum stichwort "tausendkornmasse", was naturgemäß zu begrüßen ist.
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asked by kykel
bis zu einem gewissen grad kann ich mir das allerdings vorstellen, will heißen: ganz, ganz andere politische einstellung wird schwierig und ganz, ganz soulmatig ebenso, aber gravierend von meinen politischen meinungen abweichende meinungen haben viele meiner sehr guten freund/innen.
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da ich the wire (noch) nicht kenne, kann ich das nicht wirklich sinnvoll beantworten. grundsätzlich habe ich ja verständniss für fast alles und niemand kann sich seinen geschmack und seine liebe zu kulturgütern aussuchen und insofern ist gar nichts eine schande und da das whedonverse derzeit ja nicht gerade viel neues zu bieten hat, ist es nur naheliegend sich auch nach anderem umzusehen. auf der anderen seite ist es aber eine erwiesene tatsache, dass das whedonverse die krone der hervorbringungen des menschlichen geistes ist, also auch wenn schande ein hartes wort ist...
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asked by kykel
grundsätzlich und vor allem früher: selbstverständlich und sehr gerne. auf der anderen seite gehe ich derzeit überhaupt kaum mehr ins kino.
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wolfgang hagen, dirk baecker, alexander kluge und norbert bolz (hg.): warum haben sie keinen fernseher, herr luhmann? letzte gespräche mit niklas luhmann.
(mehr was für fans, wobei gerade für die und sonst sowieso eher unergiebig; bis auf einige maximal für fans interessante biographische details und nls natürlich immer wieder aufblitzende sanfte ironie, die für zwei, drei one-liner pro interview reicht, nicht wirklich viel neues und v.a. kaum reflexion auf theoretisch annehmbaren niveau, was v.a. an den wohl nur oberflächlich informierten interviewern liegt; am besten ist noch das gespräch mit kluge, gerade weil der augenscheinlich nicht viel davon versteht, was nl sagen will, was dann auch wieder komische und erkenntnisbringende momente hat.) -
das hängt natürlich davon ab, was man unter literatur (und unter poetry slam) verstehen will.
oder anders gesagt: die frage ist, wie erkenntnisbringend es ist, poetry slam als form von literatur zu betrachten. darauf würde ich sagen: de facto mag vieles, was bei poetry slams vorkommt unter dem aspekt "literatur" recht unergiebig sein (v.a. in d'land eher viel comedy / allg. entertainment, siehe dazu auch: http://is.gd/606bB), aber auch schlechte literatur ist literatur (sogar im emphatischen sinn). und auch gute literatur hat da theoretisch platz und kommt ab und an auch real vor.
(meine private besondere vorliebe gilt halt schriftlichen texten (weil: derrida, stimme/körper-abscheu etc.), aber das ist ja kein generaleinwand gegen mündliche literatur, die eben gerade deshalb nicht ohne faszination für mich ist.)
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martin fritz’s Bio
If you want to know all about me just look at the surface: of my books, LPs and movies, and there i am. There's nothing behind it.


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