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well I think English is what really brings you around the world, and with the beauty Spanish you you've just won. :)
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asked by lexoo
Hello!
German is my mother tongue, I speak perfectly English and Spanish, some Hungarian and Basics of Portuguese and Catalan. Ah yes. I almost forgot. French as well, I've been studying it in school for 4 years, but I'm not really using it any more. These skills have been replaced by the most beautiful language (in my mind): Spanish. :)
By the way - funny Nickname you're having!
Cheers! -
Nachdem "liiert sein" wortwörtlich mit "verbunden sein" übersetzbar ist, dann: ja, bin ich. Mit vielen mir lieben Menschen und an so viel Geschehenes. Mit meinem iPod und der Kaffeetasse am Morgen, mit so vielen unendlich schönen Nummern, die mir die Worte aus dem Mund genommen haben und der einzigartigen Aussicht am Gipfel eines Berges.
Dennoch: ja, man darf. Kommt aber darauf an, wer fragt. :)
P.S. Danke für das "wundervoll" - aus welchen Erlebnissen oder Erfahrungen auch immer diese Aussage resultieren mag. -
"Mein" Schreiben? Das habe ich nie gelernt, sondern einfach getan. "Das" Schreiben aber entwickelte sich vermutlich in jener Zeit meiner Jugend, in der meine Nase nicht aus den Büchern zu bekommen war. Ja, ich würde sagen dass das Lesen ausschlaggebend für die Liebe zu Wörtern, und dem Faible sie immer wieder neu anzuordnen ist. Mit einer natürlichen Gabe hat das meiner Meinung nach nicht viel zu tun. Sprache an sich steckt in jedem von uns, die Liebe zu ihr ist aber von uns selbst und einigen äußeren Umständen abhängig.
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Ich glaube, dass der Mensch eine Menge aushalten kann. Die erste Frage ist, wie viel auszuhalten er bereit ist und wann er anfängt, das Aushalten zu einem "Dukannstmichmal" zu machen. Die zweite Frage ist, wie viel Kummer einen selbst aushält. Manchmal sind die Menschen ja schlimmer als der Kummer dahinter. Also: Aushalten, aber nur bis zur roten Linie. Davor dann scharf abbiegen und mit Vollkaracho und lauter Musik in eine neue Zukunft.
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Fragst du dich das oder mich?
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Also mit meinem Körper bin ich zufrieden. Er ist fit und kräftig. Vor allem die Beinchen. Ich wüsste nicht, was ich ohne sie täte. Diese Aussichten von ganz oben, die mir die beiden schon beschert haben und es noch werden, sind unbezahlbar.
Meinem Geist würde ich manchmal gern Einhalt gebieten im Sinne von gordischen Denkknoten und überflüssigen Interpretationen. Aber ansonsten bin ich auch mit diesem Teil von mir durchaus zufrieden. Ja.
Du etwa nicht? -
Ja, klar. Und solche "unter-der-Gürtellinie-Fragen" fliegen auch wieder raus. Oder einfach richtig belangloses Zeugs. Dann gibt es aber auch die Art Fragen, die mich amüsieren - in dem Sinne, dass ich mich frage, wie man auf sowas nur kommt. Ist ein bisschen wie fernsehen.
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So eine Umwandlung nennt sich "Nickname". "Lexa" hat mich vor 15 Jahren meine damals beste Freundin getauft, und mir hat's gefallen. Für meinen Webauftritt habe ich dann noch ein x eingefügt. Ist in dieser Form sogar noch seltener und vor allem einprägsamer. Außerdem - es muss ja nicht jeder immer gleich wissen, wie ich heiße.
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Ganz im Gegenteil. Zumindest jene in meinem Umfeld, die mir viel bedeuten. Aber die Frage an sich ist in meinen Augen einfach irrelevant. Weil ich, wie gesagt, nicht an Sachen glaube, die das Leben für einen bereit hält, sondern an all das, was man selbst daraus macht.
Meine Antwort auf diese Frage war genauso allgemein gehalten, die du sie gestellt hast. Ich habe viele Menschen in meinem Umfeld, und mit Sicherheit interessieren mich nicht alle gleichermaßen. -
Klar. Ich hab sonst nichts besseres zu tun, als mich vor dem zu fürchten, was das Leben für ANDERE bereit hält. What else??
Und über die Frage, ob ich mich davor fürchte, was "es" für mich bereit hält, kann ich nur lachen. Denn ich glaube nicht an Schicksal, sondern an Selbstbestimmtheit und dass alles so wird, wie man es selbst anpackt. Und ich bin ganz gut im Zulangen. -
Weil es da soviel Gestrüpp gibt und Durcheinander und Trompetensound. Wenn man im Herzen ist, weiß man nie, wo einem der Kopf steht.
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Schi!! Auf jeden Fall. Mit denen bin ich aufgewachsen. Das Boarden - ich hätt's probiert, aber ich mags halt nicht, mit beiden Beinen auf nur einem Brett festgenagelt zu sein. Ist fast ein bisschen wie im Leben. :)
Grundsätzlich aber bin ich eine typische Sommersportlerin. Je weniger Klamotten dabei einengen, desto besser. Und es kann nie warm genug sein.. -
Logo, immer doch. Aber nur, wenn sie mit "d" geschrieben wird. :)
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Also ich wüsste nicht, was man mit Myspace groß verseelenstrippen könnte. Außerdem logg ich mich mangels Interesse ca. 2x im Monat ein, ähnlich wie auf Twitter, das auch monatlich ca. zwei Meldungen von mir liest. Da geht sich gar keine Seelenstripperei aus.
Und auch Facebook gibt nichts wieder, was mein Innerstes betrifft. Das war am Blog, und der steht ja nun still.
Facebook ist für mich vorrangig eine Kommunikationsplattform, auf der ich ziemlich viele meiner Freunde unter einem Dach vereint habe. Und meine Statusmeldungen gehen viel mehr in die Richtung "Wortspielerei" und Freude am Texten. Persönliches steht da eigentlich nie drinnen. Wenn, dann nur zwischen den Zeilen, sodass nur engste Freunde das verstehen. Und das wird auch so bleiben. -
Aus Büchern, Liedtexten und Blogs. Aus Filmen und Zitaten, aus Gesprächsfetzen, Gesichtern, Begegnungen. Vom Gehsteig, aus Träumen, durch die Stille, von Geisterbahnfahrten und dem Dunkel unter der Bettdecke.
Und - ich nehme sie mir noch immer, die Inspiration. Nur lebe ich sie eben nicht mehr auf xhoch3 aus. Eigentlich schreibe ich jetzt sogar mehr als davor. -
Eindeutig: Sommer.
Wohnung (ungebunden), Katze!! weder - noch, lieber bunt, Goldfisch (die strampeln auch lange im Trockenen weiter), Actionfilm, Trinken, Foto und irgendwann beides. Vielleicht. :) -
Nein, und im letzten Jahr leider auch nicht. Jetzt, wo du's sagst. Aber ich nehm mir das noch schwer vor. Einen Schneemann bauen, mit roten Fingern und Backen, lachend, und klatschnass vom gegenseitigen Schneeeienreiben. Hauptsache lachen. Und eine Karotte in der Mitte.
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Tipps? Nein. Dann hätte ich auch gleich mit xhoch3 weitermachen können.
Aber ganz aus meiner Haut konnte ich bei der Wahl des neuen Blogs dann doch nicht. Es gibt noch immer einen roten Faden, der es auch auffindbar machen würde, aber dazu muss man mich und mein Faible für ganz spezielle Musik kennen.
Zur Zeit ist es sehr ruhig und schlicht auf meinem neuen virtuellen Zuhause. Nichts lenkt ab vom Schreiben. Und ich genieße es.
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Alexa’s Bio
Und hat's dir nicht gefallen, dann bohr' dir doch ein Loch ins Knie! :)


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