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Nein. Noch lange nicht.
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Ich kenne sowohl lamiacucina, den aus meiner Sicht besten Schweizer Foodblog, wie auch Empanadillas.
Worum ging's Dir? ;-) -
Ja, ich weiss, ich habe ein paar Probleme mit meinem DNS. Kommt aber gut! :-)
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Sie sorgen für unglaubliche Transparenz im Hotelbusiness und haben wohl schon manchem Gastgeber einen Tritt in den Arsch versetzt.
Die Hoteliers könnten noch viel mehr davon profitieren, wenn Sie auf die Bewertungen aktiver eingehen und sie gezielt in ihre übrigen Off- und Online-Marketingmassnahmen einbetten würden.
Dann würden wir auch weniger Stories über Manipulation und Missbrauch hören. -
Nicht viel. Olivenöl, Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark, einen Schuss Rotwein und genügend Kräuter, allen voran Rosmarin, Thymian und Oregano. Gehackte Pelati aus der Dose finde ich OK. Mit frischen Tomaten mache ich lieber eine kalte Sauce.
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Sauerteigbrot, Schoggiweggli und Maisbrot.
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Ein Standardwerk für Profis, das aus meiner Sicht bei Hobbyköchen ruhig noch bekannter werden dürfte. Vielleicht ist die neue iPhone App ein Schritt in die richtige Richtung.
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Du findest das Rezept jetzt hier:
http://www.latabledhote.ch/2010/01/bier-essen-brauerei-schweiz.html
En Guete! -
"Auch mal" trifft es. Ich trinke selten Bier.
Was ich jedoch faszinierend finde, sind die kleinen Brauereien, die allenthalben aus dem Boden spriessen, um den grossen Braumolochen wenigstens lokal den Zapfhahn streitig zu machen.
Als noch in Bern wohnte, stand immer ein Kasten Bärner Müntschi von der Brauerei Felsenau im Keller. In Zürich habe ich dann Turbinenbräu entdeckt. Mittlerweile bin ich sogar Kleinaktionär von Unser Bier in Basel und der wieder zum Leben erweckten Birreria Gottardo in Faido geworden. Über Twitter weiss ich, dass auch in Rapperswil seit kurzem wieder Pfauenbier gebraut wird.
Zum Essen trinke ich Bier in ziemlich genau zwei Fällen: zu einfacher Thaiküche und im Biergarten/Bräuhaus, wenn Deftiges auf den Tisch kommt.
Kochen mit Bier ist spannend. In meinem Repertoire habe ich eine währschafte Biersuppe und verschiedene Schmorgerichte, etwa Haxen.
Falls Du mal etwas experimentieren möchtest: Tom Spycher von ChuchiArt, meinem Kochstudio der Wahl in Zürich-Oerlikon, bietet einen Bier-Kochkurs an.
http://www.flickr.com/photos/danielebneter/sets/72157619691042345/
http://www.chuchiart.ch -
Wenn Du dieses Programm tatsächlich durchziehst, empfehle ich Dir für den 1. Januar viel Wasser, Tee oder - solltest Du es gar nicht lassen können :-) - etwas von dieser Liste:
http://www.cocktails-online.at/cocktails_hangover-drinks.html -
Die autochthonen Traubensorten des Wallis sind alle sehr spannend. So mag ich auch den kräftigen Cornalin sehr gerne, zum Beispiel von Jean-René Germanier (http://www.jrgermanier.ch) oder Madeleine Gay (http://www.provins.ch).
Mein Geheimtipp ist aber eine Cornalin-Merlot-Assemblage von Candide Bridy, in der die Würzigkeit der einen mit der Frucht der anderen Traube sehr gut harmonieren:
http://www.bridy-vins.ch/uploads/M%C3%A9liades.pdf -
Da gibt es verschiedene Abstufungen:
Alltagsgerichte nach dem Motto "Heute habe ich (wieder mal) Lust auf was mit ..." und Klassiker entstehen aus dem Handgelenk.
Auch wenn ich etwas in einem Restaurant gegessen oder auf einer Speisekarte gesehen habe, probiere ich es oft auf diese Weise.
Fehlt mir eine entscheidende Information, suche ich im Internet und in meinen Kochbüchern nach Rezepten (die sehr unterschiedlich sein können) und schustere mir daraus ein eigenes zusammen.
Koche ich nach Rezept, lese ich die Zutatenliste und die Arbeitsschritte zuerst rasch durch. Dann kommt es durchaus vor, dass ich noch was abändere.
Streng ans Rezept halte ich mich nur bei sehr heiklen Zutaten oder technisch schwierigen Arbeitsschritten, wo schon kleine Abweichungen beim Mischverhältnis, bei der Temperatur oder beim Verarbeiten darüber entscheiden können, ob etwas gelingt oder nicht. -
1. @lieblingstochtr kriegt Pickel davon.
2. Das Fleisch erinnert mich immer so an @katerbilly.
3. Ich mähe sonst nie mehr den Rasen (obwohl ich den Traktor so heiss finde).
Frohe Weihnachten, Marcel!
PS
Und wenn diese Argumente nicht helfen, macht doch wenigstens mal Fondue Bacchus.
http://www.formspring.me/latabledhote/q/356419 -
Falls er noch selbst kocht, ein schönes Buch:
http://is.gd/5ykwP
Falls er sich lieber bekochen lässt (und vielleicht sogar einer Zigarre nicht abgeneigt ist):
http://is.gd/5ykAA -
Ich mag es gerne individuell, aber - äh - worum geht's?
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Ich bin uneingeschränkt dafür, die Resultate von behördlichen Lebensmittelkontrollen öffentlich zu machen.
Das beste Label wäre dann für den Wirt, das Protokoll der letzten Kontrolle (oder meinetwegen Nachkontrolle) am Eingang aufzuhängen. -
Das hatten wir doch schon mal...
Ach ja, hier: http://www.formspring.me/latabledhote/q/355528 -
Nein. Was habe ich verpasst?
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Geheimtipps nicht, aber das sind sichere Werte in der Gegend:
http://www.delicious.com/danielebneter.com/fs091216
Was den Kinderspielplatz angeht, bin ich allerdings überfragt...
Damit Du das Abo für die SonntagsZeitung gewinnen kannst, müsstest Du Dich noch zu erkennen geben...
Daniel Ebneter’s Bio
Daniel Ebneter vom Food&Wine-Blog La table d'hôte beantwortet hier Fragen zu Kochen, Essen und Wein.

