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E.T. war der erste Film, den ich im Abendprogramm eines Kinos gesehen habe. Im nachhinein: Angemessen, so als Kinoeinstieg eines Zehnjährigen.
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Eine etwas präzisere Frage wäre nicht schlecht. ;-) ich vermute mal, du verstehst formspring nicht? Gibs in eine Websuchmaschine ein, da findet sich bestimmt rasch die eine oder andere Erklärung.
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Der Gebrauchswert von formspring scheint ja einen Bedarf getroffen zu haben. Die Benutzerzahlen selbst sind aber anscheinend nicht explodiert. Demzufolge vermute ich, daß an formspring angelehnte Funktionen früher oder später bei facebook, Google und Co. auftauchen werden. Fragedienste sind ja offenbar jetzt schon ein Hit, formspring ist nur eine weitere Variante davon.
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In Punkt 5 des ersten Blog-Postings, unter <a href="http://biblionik.de/2008/07/13/ein-neues-blog-ein-eigenes-blog/">http://biblionik.de/2008/07/13/ein-neues-blog-ein-eigenes-blog/</> habe ich das Wortspiel erklärt.
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Sorry, ich kann diese Frage nicht beantworten. Das fängt mal damit an, daß ich nicht weiß, was eine digitale Weihnachstkarte ist. Weihnachtskarten sind m.E. diese bunten Papierdinger, die man unterschrieben Geschäftspartnern schickt, um zu beweisen, daß einem die Kontaktpflege mit der jeweiligen Person jährlich mindestens 55 Cent wert ist. Wie soll sich diese Funktion digital abbilden lassen? Und wenn Weihnachten Anlaß für eine persönliche Nachricht sein soll, schreibt man natürlich eine E-Mail, warum sollte man die twittern? Um diese Botschaft öffentlich zu machen und nur 140 Zeichen Platz zu haben?
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Pluspunkt von FriendFeed sind bisher noch die längeren, einfach aufeinander zu beziehenden Diskussionsbeiträge. Ansonsten gebe ich dir recht, da man ohnehin nicht beliebig vielen Zeitleisten folgen will gibt es einen Konkurrenzkampf, und den könnte Twitter kurzfristig erstmal für sich entscheiden.
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Danke für die interessante Frage - ich habe das mal etwas ausführlicher hier beantwortet: http://biblionik.de/2009/12/21/katalog-20/
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Machs einfach. Sonderlösungen wie http://www.facebook.com/selectivetwitter würde ich nur verwenden, wenn ich entweder sehr viel (z.B. Konferenztwittern) oder sehr kryptisch twitterte. Wenn sich die Sandkastenleute trotzdem beklagen laste es einfach ihrer mangelnden Web 2.0-Kompetenz an. Denn, wie Clay Shirky sagt: "It's Not Information Overload. It's Filter Failure." (http://www.youtube.com/watch?v=LabqeJEOQyI), oder in Lambert Hellers noch pointierterer Fassung: "Der Rezipient ist immer schuld!"
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Mendeley macht die Publikationen tatsächlich frei zugänglich, wie einer der Entwickler hier freundlicherweise gezeigt hat: http://twitter.com/mendeley_com/status/6668095228. Kleiner Haken: Websuchmaschinen scheinen zwar z.T. die URLs von PDFs bei Mendeley zu "haben", allerdings (bisher) noch ohne den Volltext zu indexieren. Mendeley ist aber offenbar nicht daran schuld. Die Entwickler weisen auch darauf hin, daß Mendeleys Integration mit OA-Repositories noch weiterzuentwickeln sei, vgl. http://twitter.com/mrgunn/status/6668899471
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Naja, JEDE Bibliothek sollte sowas machen - wenn nicht das, was bitte dann??
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Auf meiner Homepage wikify.org zähle ich recht nüchtern auf, was ich im Rahmen meines Jobs so alles mache. Bitte vielleicht nach Lektüre dieser Seite nochmal detailliertere Folge-Fragen stellen? Danke! ;)
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Wie süß, jemand hat mir die Gretchenfrage gestellt!! Mist, die Anonymität von Formspring hat also doch Nachteile.
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Es ist noch gar nicht erwiesen, ob das Internet zu irgend etwas taugt - es ist halt so ein Buzzword, und ob das ausser ein paar Technikfreaks noch andere Leute benutzen werden bleibt abzuwarten.
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Vielleicht, aber vor allem kann man diese sehr simple Idee doch einfach klauen, äh, remixen!
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Nein, man muß nicht online sein. Auskunftstool - nun ja, wäre zu überlegen. Es ist jedenfalls eine mögliche Form, anderen die Initiative zu einer Interaktion zu überlassen - diese anderen haben es leicht, weil sie sich keine Gedanken darüber zu machen brauchen, wieviel sie von sich preis geben, und man selbst hat es auch leicht, weil man es vollständig in der Hand hat, welche Dialoge man für die Öffentlichkeit freischaltet.
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Ich mag es, viele Tweets von interessanten, sehr unterschiedlichen Leuten vorbeiziehen zu sehen - und ich habe bei weitem nicht den Anspruch, sie alle zu lesen. Ist eher wie Radio, man schaltet mal ein und dann wieder aus.
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Lambert Heller’s Bio
Och, One-Line-Bio, wenn ich das schon höre... einfach nen Blick auf meine Homepage oder so werfen, bitte


