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Ich zitiere mich mal selbst aus dem Handelsblatt-Interview:
"Was die Kritik der Jungen Piraten angeht, so richtete sich diese keineswegs allein gegen die Parteiführung und insbesondere nicht gegen uns als Bundesvorstand. Vielmehr haben die JuPis hier die gesamte Partei angesprochen, um für eine interne Diskussion zu sorgen. Wir haben uns in den letzten Monaten bereits intensiv um die angesprochenen Themen gekümmert - nach Auffassung der JuPis muss jedoch noch mehr getan werden. Womit die JuPis grundsätzlich auch recht haben, denn jeder Vorfall ist einer zu viel."
siehe Seite 2 dieses Interviews:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/interview-was-die-piraten-mit-dem-urheberrecht-vorhaben/6498316.html -
LOL
Ich habe nie einen Aufnahmeantrag bei der FDP gestellt, nie mit niemandem über die Möglichkeit einer Mitgliedschaft gesprochen, nie einen Parteitag besucht, nie.... ach, warum reden wir eigentlich über diese neoliberale Splitterpartei?
Ich wollte da nie rein und werde es auch künftig nie. -
Weil ich nie in der FDP war.
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Ja - und ich nehme die Frage jetzt zum Anlass, meine Gedanken dazu endlich mal zu verbloggen:
http://kungler.wordpress.com/2012/03/13/gedanken-zur-listenaufstellung-themen-statt-kopfe/ -
Shitstorms lassen sich bei den Piraten faktisch nicht vermeiden, wenn man zu den "Machis" und nicht zu den "Wünschis" gehört. Dies ist meiner Ansicht nach derzeit auch eines der größten, wenn nicht DAS größte Problem in der Partei.
Ich hoffe nur, bei uns regiert nicht irgendwann das Motto "Wer arbeitet, macht Fehler - wer keine Fehler macht, wird befördert" (bzw gewählt). Wobei man für einen ordentlichen Shitstorm nicht einmal unbedingt einen Fehler zu machen braucht.
Wie gehe ich damit um... soweit möglich ignorieren/nicht deprimieren lassen, konsequent pure Nörgler und Basher bei Twitter blocken (zwischenzeitlich meist schon beim ersten Mal) und versuchen, trotzdem die in der Masse der Polemik vereinzelte enthaltene berechtigte Kritik herauszufiltern - sofern es sie gibt. -
Als Signal und um eine Diskussion über die - eher willkürliche - momentane Altersgrenze auszulösen find ich's gut.
In der Praxis sehe ich allerdings dann doch ein paar Probleme, Stichwort "Kinder mit Lutschern bestechen" und so. -
Ich kann mich nicht erinnern, irgendwann mal in Atom-/Rüstungs-/Kinderarbeitsfirmen investiert oder das empfohlen zu haben. Mein Fokus waren immer solide mittelständische deutsche Unternehmen - von Skandalfirmen halte ich mich fern und bin eher dafür bekannt, vor ihnen zu warnen (google mal z.B. "Schrade Pennystocks")
"Schmutzige" oder "moralisch bedenkliche" Investments fallen mir daher ehrlich nicht ein. -
Lust ja, ob ich da Zeit habe müsstest du mich in ca einem Jahr fragen...
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Ich finde einige Texte suboptimal formuliert, das ist aber auch alles.
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Das oftmals unterirdische Diskussionsklima.
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Selbstkritik? Vielleicht hätten wir uns ein (noch) dickeres Fell zulegen und die regelmäßigen Shitstorms einfach ignorieren sollen...
Würde ich mir baldige Wahlen wünschen, wenn wir für zwei Jahre gewählt werden? Tja, gute Frage - ja: als Feedback, wie unsere Arbeit "in der Breite" beurteilt wird (ist wg s.o. kaum abschätzbar), und als Ausstiegschance.... -
Angesichts der hohen Kosten eines BPT theoretisch eine gute Idee, praktisch ist es jedoch angesichts der Belastungen des Amtes schon bei nur einem Jahr schwer, geeignete Bewerber zu finden.
Ich fürchte, dass bei einer zweijährigen Laufzeit nicht alle BuVo-Mitglieder die komplette Zeit durchhalten. -
Ich fürchte, das ist momentan organisatorisch (noch) nicht einrichtbar.
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Ja, bei der Wahlparty in Berlin. Aber wer nicht ;-)
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Ah, ein ganz misstrauischer ;-) Ich habe angegeben, dass alles entnommen werden darf.
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Also ICH habe einen Organspenderausweis. Und du hoffentlich auch...!
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Ich interessiere mich sehr für Geschichte und finde verschiedenste Epochen spannend - eine davon rausgreifen zu müssen ist da schwierig ;-)
... aber wenn ich mich festlegen muss: 100 n.Chr. - da waren die Römer hier in BaWü gerade beim Bau des Limes, und so würde ich sowohl die (beginnende) römische als auch die etablierte germanische Kultur "irl" kennen lernen. Und wenn ich schonmal in der Gegend... äh, Zeit bin, würde ich dann auch gleich noch die großen Kulturen und Städte rund um's Mittelmeer abklappern - also Rom, Byzanz, Ägypten, Persien usw.
So *kleine* praktische Probleme wie das Risiko, in ein Grenzscharmützel zu kommen oder als seltsam aussehender und sprechender Fremder spontan gemeuchelt zu werden, stelle ich jetzt mal gedanklich hinter die Neugierde zurück... -
Du meinst diese Idee hier: http://wiki.piratenpartei.de/PiratenAG
Ich habe dazu schon vor einigen Wochen etwas geschrieben, daran hat sich seither nichts geändert:
http://www.formspring.me/kungler/q/177168171483042917
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kungler’s Bio
Esslingen/Düsseldorf
Pirat, Finanzanalyst und Unternehmer mit Idealen
