Fragwürdig:

Recent Responses

    1. KonFerenz

      Kann man die Produktion eines Albums nicht genau als diese Suche nach einem Stil, nach einem Klang und vor allem - nach Erkenntnis ansehen?!

    2. KonFerenz

      Die Mischung machts! Leider sind allerdings die "Retro-Geräte" ziemlich teuer und dann auch noch unzuverlässig. Größtes Manko jedoch ist, dass sie ganz schön viel Platz wegnehmen...
      Von daher bevozugen wir entsprechende Software, die wir mit einigen "echten Geräten" (abgesehen von echten Gitarren, Bläsern und Bässen) kombinieren. Das nennt sich dann "Elektroakustik", haben wir gelesen.

    3. KonFerenz
      konferenz responded to jkorten 19 Feb 10

      Da wir ein reines Studioprojekt sind, ist es mit dem live spielen eher schwierig, zumal wir ziemlich über die Republik verstreut sind. Sorry.

      Unsere Sängerin Chinaza (http://chinaza.de/) jedoch veröffentlicht baldigst ihr zweites Album und wird dann auch ihr Album live vorstellen.

    4. KonFerenz

      Das ist natürlich Geschmackssache. Und ob da 3 reichen?
      Hier einmal eine zeitlose, höchst subjektive Auswahl quer durch einige Jahrzehnte:

      > Miles Davis:
      - Kind Of Blue
      - Tutu
      - Soundtrack zu "Fahrstuhl zum Schafott

      > Dzihan & Kamien:
      - Gran Reserva
      - Live in Viena

      > Meshell Ndegeocello:
      - Peace Beyond Passion
      - Plantation Lullabies

      >Chinaza:
      - Changes

      > Herbie Hancock:
      - Maiden Voage
      - Future 2 Future
      - Head Hunters

      > Pat Metheny:
      - Travels

      >Volker Kriegel:
      - Missing Link

      > Klaus Doldingers Passport:
      - Ataraxia
      - Iguacu
      - Earthborn

      > Esbjorn Svenssnon Trio (E.S.T.):
      - Seven Days of Falling
      - Tuesday Wonderland
      - Viaticum
      - Strange Place for Snow

      > Lars Danielsson:
      - Libera Me
      - Melange Bleu

      > Tuomi:
      - Tightrope Walker

      > und..und...und...

      > Ansonsten: http://konferenz.blog.de/tags/hortipp/

      Such Dir 3 aus... ;-)

    5. KonFerenz

      Gute Frage! - Ein Musikinstrument ganz neu zu erlernen, ist, was die verschiedenen Instrumente angeht, wirklich unterschiedlich. Als "das schwierigste Instrument" gilt die Violine (Geige). Sie gehört anerkanntermaßen zu den technisch anspruchsvollsten Instrumenten und benötigt im allgemeinen auch am längsten, bis man es einigermaßen beherrscht.

      Eher leichter - und durch anfangs schnelle Erfolgserlebnissen belohnt - stellt sich die Gitarre dar. Aber auch hier hat man, trainiert / übt man nicht regelmäßig und intensiv, schnell eine Grenze erreicht, die in der Folge einen guten von einem mittelmäßigen Guitarero unterscheidet.

      Klavier/Piano ist in der Anfangsphase sicherlich sehr ermüdend und vor allem technikversiert. Später aber dann öffnen sich ungeahnte Türen und Wege in alle Richtungen.

      Für alle Instrumente gilt: man braucht eine gehörige Portion Durchhaltevermögen und auch Musikalität, um sich einem Instrument in all seinen Facetten nähern zu können und es auch als Instrument zu begreifen, um seine Persönlichkeit, seinen Stil musikalisch zu transportieren und tonal hörbar, greifbar zu machen.

      Denn insgesamt kommt es, hat man sein Instrument erst einmal technisch halbwegs drauf, auf die Interpretationsfähigkeit an, sich in die Musik hineinzuversetzen, sie authentisch zu transportieren und für den Hörer nachvollziehbar und fühlbar zu machen. Dann berührt Musik wirklich, dann "kommt sie an".

      Es mag eine Menge an technisch hochversierten und flexiblen Musikern geben, bei denen es einem schwindlig wird, wenn man ihre Finger fehlerlos über die Saiten, Tasten, Trommeln etc. fliegen sieht. Aber nicht alle dieser Technikperfektionisten, haben auch das "feeling", die Musikalität, die Musik wirklich "gut" macht. - Aber das ist Ansichtssache...


      Ist "NeoJazz" schwierig? Wir merken es nicht, denn wir überfordern uns nicht dabei. Jeder spielt das, was er technisch hinbekommt, ohne das es sich gezwungen oder technisch "grenzwertig" anhört. Da sind wir glücklicherweise auf dem gleichen Niveau.
      Unter "NeoJazz" verstehen wir unsere Mischung aus zeitgenössischen Sounds mit elektroakkustischer Instrumentierung, zeitlosen Melodien, prägnanten Grooves und stimmlich facettenreichen, spannend-weiten Räumen: "Musik in der man wohnen kann".

      Danach suchen wir. Und finden es sehr oft immer aufs Neue. Das ist unser Glück! - Und vielleicht manchmal auch für euch.

    6. KonFerenz

      Von Norden nach Süden:

      Berlin: Chinaza (www.chinaza.de)

      Kassel: Marc Bornée - KonFerenzRaum-Studio B (http://konferenz.blog.de)

      Eschwege: Klaus Jatho (http://konferenz.blog.de)

      München: Joachim Krohn KonFerenzRaum-Studio A (http://konferenz.blog.de)

      KonFerenz: http://www.konferenz-virtuell.de

    7. KonFerenz

      Der kleinste was? Musiker? Mensch? Hirsch? Maler?Zugvogel? Keine Ahnung!

    8. KonFerenz

      Der größte was? Musiker? Mensch? Hirsch? Maler?Zugvogel? Keine Ahnung!

    9. KonFerenz

      Musik nur zu hören, ist auf Dauer einfach nicht befriedigend genug, wenn man selbst ein (oder mehrere) Instrument(e) spielt. Der kreative Prozess an sich ist das befriedigende Element an dieser Passion - das Experimentieren, das Suchen und Finden.

    10. KonFerenz

      Der Name "KonFerenz" leitet sich vom lateinischen Wort "conferre" ab und bedeutet soviel wie "etwas zusammentragen" oder "vergleichen". Für uns bedeutet das konkret, unsere musikalischen Ergüsse primär erst einmal von den jeweiligen KonFerenz-Teilnehmern für sich entwickelt werden, um dieses Material dann hin und her und her und hin zu schicken, um es dann gemeinsam und schließlich modifiziert zu einem ganz neuen Track werden zu lassen. Da wir über die ganze Republik verteilt leben und arbeiten, hat sich diese Arbeitsweise, gemeinsam Musik zu machen und somit auch der Name "KonFerenz" eigentlich automatisch ergeben.

      Zur eigentlichen Frage:
      Da es bei uns keinen Chef gibt, gibt es auch keine Chefsekretärin. Somit hat jede/r ihre/n eigenen, persönlichen Sekretär/in. Ausgesprochen hilfreich übrigens, wenn eine mal krank ist und somit die beiden anderen jeweils einspringen können.
      Die Wunschsekretärinnen/sekretäre sind also brünett, blond, schwarz- und rothaarig, selbstverständlich charmant und umwerfend, mit einem bezaubernden Lächeln, die makellose Zähne offenbaren, zurückhaltend, hochmusikalisch, zuvorkommend, parkettsicher weil aus gutem Hause, sportlich, ungebunden aber nicht zu haben, ernsthaftig und humorvoll, zielorientiert, niveauvoll, markant, multilinguistisch, erfahren, diskret und zeitlos elegant.

      Das hervorstechendste Merkmal: sie stellt keine Fragen. Noch nicht einmal rhetorische.

    11. KonFerenz

      Unbedingt? - Das hört sich so nach Zwang an. Es soll doch - vor allem am Anfang - Spaß machen! Vielleicht fängt man mit dem preiswertesten aller Instrumente an (und gleichzeitig auch das unbezahlbarste): der Stimme. Stimmbildung, Intonation und das Gefühl für Musik lernt ein Kind z.B. in einem (Schul-) Chor sehr gut. Zudem motiviert das gemeinsame Singen und gibt schnell einen Eindruck, wie Musik und die verschiedenen Arrangements funktionieren. Meist entwickelt sich dann schon wie von selbst ein Interesse an einem bestimmten, weiterführendem Instrument.
      Die Gitarre (der Klassiker) macht von Beginn an Spaß und belohnt durch schnelle Erfolgserlebnisse. Die Intonation ist durch die Bünde auch einfacher zu bewerkstelligen als z.B. bei der Geige / Cello etc. Eine (Block-) Flöte ist finanziell auch noch im Rahmen. Das Klavier gehört ebenfalls zu den Instrumenten, die man Kindern gern ans Herz legt. Allerdings erfordert das Erlernen schon ein gewisses Maß an Konzentration und Durchhaltevermögen, bis sich das erhoffte Ergebnis einstellt.
      Im Prinzip ist die Auswahl des Instrumentes abhängig von den Vorlieben und dem Wunsch des Kindes. Um herauszufinden, welches nun das richtige ist, bieten viele Musikschulen "Schnupperkurse" an, bei denen man verschiedene Instrumente einmal in die Hand nehmen kann, um herauszufinden, welches einem liegt.
      Denn eines ist sicher: Freude an der Musik und Kreativität entwickelt sich nur dann, wenn man sich mit seinem Instrument wohl fühlt und man dieses für sich als Ausdrucksmittel verinnerlicht. Und manchmal sucht man eben eine Weile, bis man es gefunden hat. Zwanglos.

KonFerenz’s Bio

Berlin, Kassel, München

www.konferenz-musik.de

NuJazz - Electronica

In Flagranti – the new album - coming soon!

The big city night – in 12 episodes.
Urban beats, vast soundscapes and driving grooves.