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Ich habe schon vor längerer Zeit zwei Blogposts dazu geschrieben:
http://philippe-wampfler.com/2007/01/09/mein-determinismus/
http://philippe-wampfler.com/2007/03/29/willensfreiheit-und-absoluter-zufall/
Mit dem ersten bin ich immer noch einigermassen einverstanden: Wenn man »Determinismus« richtig versteht, dann ja - alles ist determiniert. Gleichwohl erscheint innerhalb dieser Bestimmung ein freier Wille - meinetwegen als Illusion. Das ändert aber nichts daran, wie wir ihn wahrnehmen, wie er sich für uns auswirkt und wie wir über Verantwortung nachdenken. Das ganz knapp meine Antwort… -
https://fragenfragen.wordpress.com/2011/01/05/wie-man-uber-eine-frage-nachdenkt/
Hier habe ich mal ein paar Skizzen notiert. Ich freue mich über Rückmeldungen… -
Danke für die Frage. Ich werde sie in einem Blogpost erörtern - ich muss mir dazu zunächst einige Gedanken machen (und bin nicht mehr so aktiv auf Formspring)…
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Ein Rätsel gelöst zu haben, z.B. ein LaTeX-Formatierungsproblem.
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Unbedingt will ich mir keinen Traum erfüllen. Aber ich würde gern ein interessantes Buch schreiben.
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Mit Menschen, die sich für wenig interessieren. Die gerne das haben, was sie gut kennen.
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"Nein" wär sicherlich die falsche Antwort.
Aber: Wenn wir Exhibitionismus als aufdringliche Offenheit definieren, kann man dieses Nein etwas abschwächen, denn
1. Niemand muss das lesen.
2. Es handelt sich um die Antworten einer Internet-Identität - die sich mit mir decken kann, oder nicht.
3. Handelt es sich wirklich um intime Bekenntnisse bei meinen Antworten? -
Nein - denn dann müsste er mir spontan in den Sinn kommen. Tut er aber nicht. Generell kann ich Witze sehr schlecht erzählen und finde sie selten lustig.
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Ich bezweifle es. Ich denke kaum je an Dinge, die ich mir nicht kaufen kann. Zuweilen würde ich aber gerne in Hotels leben. Oder im Sommer drei Monate wie Thomas Mann leben: Lesend und schreibend am Meer.
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Die kaukasische. Amüsiert mich immer wieder, wenn das in amerikanischen Büchern vorkommt. http://de.wikipedia.org/wiki/Kaukasische_Rasse
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Im Internet duze ich, wenn ich geduzt werde - und sieze, wenn ich gesiezt werde.
Du ist mir Recht.
(Ausnahme natürlich: Ich kenne eine Person…) -
Kategorienfehler analysieren.
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Sehr enthusiastisch, aber vielleicht auch ein wenig extrem in meinen Ansichten. Sicher besser aussehend. Hoffnungsvoll, das auch.
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(Ich meinte, die Frage schon beantwortet zu haben.)
Abgesehen von Urlaub oder zwei, drei Stunden nicht - aber das war wohl nicht gemeint.
Ich halte »offline« nicht für ein Ideal. Zwar leuchtet mir ein, dass man das mobile Gerät mal eine Weile aus der Hand legen sollte - und dass man idealerweise Arbeit von Freizeit trennt, indem man eine Weile keine Mails liest. Aber ansonsten halte ich »online« und »offline« durchaus für verträglich… -
Punch-Drunk Love. The Darjeeling Limited. Idioten. 2001. The Sopranos. Blade Runner. Anger Management.
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Ich unterrichte. Am ehesten, weil ich in diesen Beruf reingerutscht bin. Und dann, weil er mir die Möglichkeit gibt, gute Texte genau zu lesen und zu diskutieren. Und weil der Kontakt mit jungen Menschen jung hält.
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Philippe Wampfler’s Bio
Blogger. Interessiert an Medien. Politik. Literatur. Und Filmen.
