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Jo, so sieht's aus. ;) Ansonsten, wie gesagt: It's done when it's done.
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Die Verwendung wird von Disney natürlich nicht ausdrücklich erwünscht, aber bei unkommerziellen Fanseiten zumindest toleriert - solange es einen entsprechenden Copyright-Vermerk gibt, versteht sich.
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Sollte idealerweise noch dieses Jahr sein.
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Keine Ahnung, nicht mein Bereich. Bitte hier nachfragen: http://www.comicforum.de/showthread.php?t=103313
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Das Gundel-Morgana-Cover ist auf der siebten Ausgabe zu finden, also ja, die zweite Story. Allerdings werden dort z.T. Handlungsbögen aus dem ersten Vierteiler weitergesponnen, daher kannst du nur dann wirklich "sicher gehen", wenn du auch den ersten Sammelband liest.
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Der zweite Storyarc (mit dem Titel "Crisis...") erscheint momentan in der monatlichen Heftreihe. Der Paperback-Sammelband, der alle vier Hefte zusammen nachdruckt, wird danach dann veröffentlicht. Also erst nächstes Jahr, das ist korrekt.
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Das kommt ebenfalls auf die Situation an. Bei Namen, die - wie hier - primär den Zweck haben, durch Wortspiele und Ähnliches zu erheitern, sollten diese natürlich auch eine angepasste Fassung bekommen. Das hat nichts mit "flüssiger" zu tun, sondern einfach mit dem Transportieren der jeweiligen Intention.
Hingegen war es meiner Meinung nach relativ sinnfrei, beispielsweise aus Dagoberts "Glittering Goldie" eine völlig langweilige und nichtssagende "Nelly" zu machen. Das wurde in der entsprechenden DuckTales-TV-Episode mit "Glitzer-Goldie" schöner gelöst. -
Ich denke, das kommt immer auf die insgesamt vorliegenden Gegebenheiten der jeweiligen Geschichte an. Wenn eine Gagstory im "Standardentenhausen" spielt und dort ein Comic über die eigenen Abenteuer gelesen wird, ergibt es natürlich keinen Sinn, daraus dann im Deutschen die niederländische Wochenzeitschrift zu machen, weil nicht dieser spezielle Comic entscheidend ist, sondern es einfach darum geht, dass die Ducks ein eigenes Comicheft lesen.
Natürlich sollte sich das in Grenzen halten, eine Dialektanpassung von englischen Dialekten würde ich beispielsweise nicht machen. Aus einem schottischen Dialekt oder einem texanischen Akzent nur um der "ungewöhnlichen" Sprache Willen einen hessischen Dialekt oder bayrischen Akzent zu machen, fände ich beispielsweise unsinnig - besonders und vor allem bei Geschichten, die eindeutig in der entsprechenden Gegend spielen. Daher kann ich auch mit der deutschen Fassung von "My Fair Lady" nichts anfangen, die das Londoner Cogney English in eine Berliner Schnauze verwandelt, die Story aber trotzdem in London spielen lässt. -
Avril Lavigne, Queen, Katy Perry, A Fine Frenzy, Juli, Michael Jackson und The Veronicas.
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Oh, auch viel zu viele. Von den bereits genannten sicherlich "Spider-Man 2" und "Batmans Rückkehr". Ansonsten "GoldenEye", "Casper", "Elizabethtown", "Fluch der Karibik", außerdem sehe ich eigentlich alle Filme mit Robin Williams, Johnny Depp, Arnold Schwarzenegger, Kirsten Dunst und Heath Ledger sehr gern. Von Disney "Die Schöne und das Biest" und "Verwünscht". Und als zeitlose Klassiker "Amadeus" und Kenneth Branaghs "Hamlet".
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Ich liiiiebe "Batmans Rückkehr", ein absolut einmaliger Film. Außerdem "Spider-Man 2". Sehr gut sind "From Hell", "Road to Perdition", "Watchmen", "Iron Man" sowie auch der neue "Lucky Luke" von James Huth. Die beiden Nolan-Batmans sind ebenfalls sehr gute Filme (vor allem Dark Knight mit dem grandiosen Heath Ledger, der auch einer meiner Lieblingsschauspieler war), aber für mich ist Batman eher mit dem Burton-Gothic-Flair verbunden (bzw. dem Stil der Animated Series).
"Isnogud" ist visuell hervorragend, aber inhaltlich leider ein bisschen mau, gleiches gilt für "Largo Winch", wobei der noch ganz ordentlich ist. Völlig vergessen kann man leider die "League of Extraordinary Gentlemen", die Asterix-Realfilme, denen ich nie was abgewinnen konnte und "X-Men 3" (wobei Teil 1 und 2 sowie auch "Wolverine" ganz nette Actionfilme sind). -
Ich mag natürlich das Übersetzen an sich, aber es geht nichts über das Gefühl, ein fertiges Buch in Händen zu halten, das man selbst verantwortet hat. Was ich gar nicht mag, sind knappe Deadlines - und beim Micky-Maus-Heft das Ausmessen der Sprechblasen. :D
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Natürlich erst mal Don Rosa. :D Ansonsten Cavazzano, Carpi, Alessandro Barbucci, Mark Bagley, James Silvani und viele mehr. Bei reinen Textern ist sicherlich Alan Moore hervorragend, auch wenn der ein extrem komischer Vogel ist und mal einen Friseur vertragen könnte ...
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Uuuuh ... viele: Die kompletten Disney-Neuerscheinungen (ohne Barks, weil ich den schon komplett habe) von der Ehapa Comic Collection, Ehapa und BOOM!. Die französischen Reihen (außer dem "Journal de Mickey"). "Ultimate Spider-Man" von Panini, diverse Oneshots von Batman / Superman / Spider-Man. Lucky Luke. Asterix. Dead @ 17. Hack/Slash. The Trouble With Katie Rogers. Marsupilami. Isnogud. Monster Allergy. Cubitus. Garfield. Ansonsten diverse Einzeltitel wie "From Hell", "Watchmen", etc. Hab auch bestimmt noch einiges vergessen.
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Ehrlich gesagt, eigentlich keine, da ich zeitlich bedingt schon beim Lesen der gedruckten nicht immer hinterherkomme. Ich liebe aber die regelmäßig erscheinenden Cartoons von Ralph Ruthe auf http://www.ruthe.de.
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Ja, für mich ist "Übersetzen" grundsätzlich eben diese Tätigkeit. Das beinhaltet zwar eine gewisse künstlerische Freiheit bei den Formulierungen (besonders bei den sehr einfach gestrickten Texten der regulären Gagstorys, die in der Regel nicht von englischen Muttersprachlern stammen), aber am Ende sollte halt schon das vermittelt werden, was der Autor sagen wollte. Als Beispiel bringe ich immer wieder gern an: Bei "Harry Potter" würde auch niemand eine vom "Übersetzer" selbst nacherzählte und mit lustigen "Verbesserungen" und "Wortspielen" versehene Version lesen wollen ... daher frage ich mich, warum das anscheinend bei Disney-Comics für viele Leser so extrem selbstverständlich zu sein scheint. Nur weil es in Deutschland immer so war? Prinzipiell übersetze ich nach der Devise: So originalgetreu wie möglich, so frei wie nötig.
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Hm ... gute Frage. Sprachen - vor allem Englisch und Deutsch - haben mich schon immer interessiert und irgendwann hab ich dann eben gedacht, dass ich das ja auch mal probieren könnte, und dementsprechend dann die erste Probeübersetzung fürs Micky-Maus-Heft gemacht. The rest is history.
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Mal schauen, was so kommt. Übersetzen, Schreiben, Lektorieren, Filmen ... so was in der Richtung.
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Jano Rohleder’s Bio
Student, Übersetzer, Redakteur

