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Habe jetzt mal geguckt. Bekomme bis heute in erster Linie Sachen wie "ingo zamperoni schwul" und so. Da fällt mir ein, ich habe letztens das erste Mal die Tagesthemen in HD gesehen, der Zamperoni hat ja wahnsinnig viele Flecken im Gesicht, fast wie das Sams! Ach, ich schweife ab. Heute schön: "kurze lieder zum blockflöten, die noten zum abschreiben für zuhause kein shop". Auch gut: "nathanael liminski freundin".
Aber man absoluter Liebling von letzter Woche: "wenn man raucht wierd mann dum ja oder nein " -
Ich hätte sie alle gerne lebend vor Gericht gesehen. Ich finde einen Schuss in den Kopf viel gnädiger, als von zwei bis drei guten Anklägern zur Schnecke gebracht zu werden.
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Natürlich darfst du paranoid sein, gerade bei so einer Erfahrung, aber die simplere Erklärung ist oft die bessere: Eine dumme, neugierige Person.
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Dafür bin ich zu schlecht im Böse sein. Nicht, dass ich nicht manchmal gerne böse wäre, aber das fällt mir arg schwer.
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Ich habe mal einem rumänischen Zahnarzt vertraut. Nie wieder.
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Chokebore - Geneva. Wenn irgendwann Selbstmord, dann deswegen.
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Die RWE-Werbung, weil ich danach immer einen Ohrwurm von diesem Kalkbrenner-Track habe.
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Mittlerweile ist meine Rechtschreibung auf ganz gutem Niveau angekommen. Früher ständig "its" statt "ist" und den Klassiker "nihct". nihct. Geht mir heute noch leicht von der Hand.
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Weil Studieren Spaß macht (ich tue es seit Ewigkeiten). Solange du ein Fach hast, dass dir liegt. Du lernst täglich Dinge dazu, du erkennst Fortschritte, du wirst als Ansprechpartner für dein Gebiet anerkannt. Und du hast immer die Möglichkeit, mit den Besten deines Faches zu reden, ihnen zuzuhören, von ihnen zu lernen. Und gleichzeitig zu merken, dass sie auch nur Menschen sind, auch wenn sie sich manchmal wie Götter benehmen.
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Habe seit zwei Wochen einen eigenen Song im Kopf, den ich morgen endlich mal zur Gitarre bringen müsste, bevor ich ihn wieder vergesse.
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Ständig, hauptsächlich bei Menschen.
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Döner im Brot und was da ist. Hauptsache echte Fleischlappenspieße und nicht dieses zerkleinerte und wieder zusammengeklebte Formfleischmistzeug. Pommes dazu geht nicht, wie sollen die ins Brot passen. Döner isst man unterwegs. (Habe seit über einem Jahr keinen Döner mehr gegessen, heieiei)
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Wie jeder weiß, machten sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs US-amerikanische Soldaten einen Spaß daraus, arme deutsche Ex-Herrenmenschen zu demütigen. So zwangen sie fränkische Bauern mit vorgehaltener Waffe, die Geräusche ihrer Kühe zu imitieren. Die übliche Aufforderung war damals "Moo, scum!", was durch sein traumatisierendes Potenzial schnell Eingang in das kollektive Frankengedächtnis hielt, wo es, dem fränkischen Akzent geschuldet, bald zu "Muhsgamm!" wurde. Zeitgleich erhielt der bereits entnazifizierte Fürther Textilchemiker Dr. Anton Fitzenleitner den Auftrag, einen neuen Werksstoff aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk zu entwerfen. Nach nur vier Tagen in den Kellern des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes entdeckte Fitzenleitner das noch heute bekannte Material, das er, in Ermangelung von Sonnenlicht und auf Anregung seines gedemütigten Vaters, "Moosgummi" taufte.
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Immer die, von der ich grade mindestens die zweite Folge gucke. Dank Season Beginning in den USA sind das gerade HIMYM, Parks & Recreation (würde sagen, das ist die aktuelle Lieblingsserie), Up all night (nett) und Arrested Development (zweiter Durchgang)
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Glückwunsch zur Besserung! Ich würde mich gerne derzeit über Arbeitsbeginn freuen, weil mir die Arbeit (und ja, auch das Geld) fehlt. Finde aber nix. Hrmpf.
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Meine Nebenjobs waren alle langweilig bis unspektakulär. Dafür meine lustigste Nebenjobgeschichte: mit 18 Jahren Englisch-Nachhilfelehrer (Schülerin von 5 auf 1 gebracht, jaha!). Samstag vor wichtiger Klassenarbeit habe ich den Termin vergessen, bin angerufen worden, hingeeilt, sie perfekt vorbereitet. Mit 10 Flaschen Bier und 22 gekochten Eiern intus. Frag nicht.
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Weil Spinnen so widerlich sind, dass ich eher meine eigene Kotze mixen und trinken würde als eine in die Hand zu nehmen.
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Spammer. Sonst niemanden. Können es doch eh lesen, wenn sie sich ausloggen.
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Moritz
Bonn.





