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Oh ja. Bis zur History. Alles danach war scheiße.
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Ich komme mit dieser Umstellung recht gut klar. Müsste ich mich aber für eine Zeit entscheiden, wäre es die Sommerzeit. Ich hab es lieber abends länger hell als morgens einen früheren Sonnenaufgang.
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2010, da hat sich so krass viel in meinem Leben verändert und es hat sich gut angefühlt. :-)
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Ich zitiere mal eine meiner Lieblingsbands: "Liebe ist die Einstellung zum Leben / sie sollte nicht nur an einem Menschen kleben / Dann nimmt man sich nur wieder gegenseitig in die Pflicht / das wollen wir doch nicht!" :-)
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Die Frage ist jetzt aber auch schon etwas suggestiv formuliert ;-)
Prinzipiell darf er natürlich als Privatperson eine andere Meinung haben und kommunizieren, als es Parteimeinung ist, er muss sie aber als solche klar kenntlich machen und evtl. da auch die Kanäle trennen.
Gerade als Pressesprecher ist er da aber auch in einer besonderen Situation, in der auch etwas Fingerspitzengefühl in der Kommunikation nötig ist. Die habe ich dabei vermisst. Polemik ist nie ein geeignetes Mittel für eine zielführende Diskussion. -
Also dieses Tomaten-Möhren-Rote-Bete-Sellerie-Gemisch kann schon lecker sein. Ich hab da aber auch nur zwei Marken, die mir schmecken (Völkel und Naturkind). Jede Sorte für sich genommen schmeckt aber ganz grauslig!
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"episch" als soziolektischer Superlativ ist in meinen Augen vor allem eins: nervig. Ich will mich da auch gar nicht weiter drüber auslassen.
Epen im Sinne der Literaturwissenschaft gibts natürlich einige. Homers Ilias oder Odyssee wären da zwei klassische Beispiele. -
Der Apfelbaum im Garten mit seiner Schaukel. Zusammengerechnet muss ich ganze Wochen in diesem Baum verbracht haben. :)
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Güstrow, MeckPomm. Seine Berühmtheiten, auf die es sich beruft, wurden nicht mal dort geboren (Uwe Johnson, Ernst Barlach, John Brinckman). "Spaßig" war wohl der Besuch von Helmut Schmidt im Dezember 1981. Ansonsten ein unspektakuläres kleines Städtchen.
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Leider nein. Ich glaube, psychische Erkrankungen werden immer noch zu oft als persönliche Schwäche ausgelegt (Depressionen: "reiß dich mal zusammen, andere schaffen das doch auch"), auf unverantwortlichen Umgang mit sich selbst geschoben (Burnout) oder die Menschen einfach als "bekloppt" abgetan (Zwangsstörungen, Paranoia etc.) Dabei beobachte ich aber oft einen Unterschied in der Wahrnehmung, je nachdem, ob einem die Person nahesteht oder nicht. Oft passieren solche Vorurteile bei Unbekannten, Familienmitglieder oder Kollegen werden da schon ernster genommen.
Von Krankenkassenseite ist das noch mal ein ganz anderes Thema aber da hat sich die Akzeptanz psychischer Erkrankungen doch schon weitgehend durchgesetzt. Aber solange selbst Betroffene immer noch Behandlungen mit dem Argument verweigern, sie hätten dich keine Schraube locker, besteht immer noch Bedarf an Aufklärung und Sensibilisierung. -
Ja. Ich muss mich nur trauen, sie anzusprechen.
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You. And you. And you as well.
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Hab ich nicht. Auch Leute wie Johnny Depp oder Sean Connery verirren sich mal in einen grottigen Film. Wenn auch selten. Tatsächlich mag ich lieber gute und gut gespielte Filme, egal, wer da nun spielt.
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Pfüh... wahrscheinlich Avocados. *nom* Oder Kirschen. Oder Erdbeeren.
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Ich kann den Takt halten, das ist aber auch schon alles. Ansonsten flicker ich einfach irgendwie irrlichternd über die Tanzfläche, wenn mir danach sein sollte.
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Bier, Gemüse, normale Milch, Pflanzenmilch, Marmelade, Brotaufstriche, Frischkäse und Kochschinken für den Gatten, Bratlinge, Currypaste, Senf, Mayo, Barbeque Glaze und überhaupt ziemlich viel Kleinscheiß. :-D
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Cats and operations.
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Wenn es gut gemacht ist, ja. Ich mag aber generell gutes Essen.








