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asked by maxklein
Also erstmal ist "weitverbreitet" ja recht subjektiv. Mir ist der Vorwurf noch nicht untergekommen, und ob meiner angenommenen politischen Obskurheit habe ich mir schon sehr viel anhören dürfen. Wie dem auch sei: Natürlich ist Teetrinken wie jeder Konsum von kolonialen Exportwaren strukturell Postkolonialistisch - aber gehört halt zum Alltag wie die Zigrette, der Rum und natürlich der Kaffee. Das Problem bei allen "strukturell [..]tisch"-Fragestellungen ist ja, ob das strukturelle Moment noch einen Effekt hat, auf die Geisteshaltung oder im reelen Umgang. Das mag in manchen Problemstellungen abzulehnen sein, in manchem, wie bei Luxusgüterimport, auf neue Problemstellung hinweisen (Globalisierung) und in manchen wohl auch zutreffend sein.
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Intensivste: Ostfriesischen Schwarztee. - Der beste ist viel schwieriger: ich denke, dieses Jahr war es vor allem der Apfel-Grüner-Tee.
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Grundsätzlich liebe ich meine IKEA-Tasse. Die ist schwarz mit etwas rot drauf und recht riesig. Eher schon ein Pott. Das gilt unabhängig für alle Teesorten. Aber für den Ostfriesischen Schwarztee, der sehr stark ist, nutze ich eher die kleinen Tassen aus dem Kaffeegedeck.
Hans’s Bio
law student, antifascist, libertarian


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