Frag mich, vielleicht antworte ich
Recent Responses
-
-
In meinem Fall, Sarkasmus, viel davon.
Ich fürchte aber, das lässt sich nicht so ohne weiteres Verallgemeinern. Grundsätzlich sollte man wohl keine Scheu haben, sich Hilfen zu holen, sofern das gut überlegt passiert. Wie die HIlfen aussehen können, oder mit welchen Tricks man da weiter kommt, kommt vor allem auf die Probleme an die man hat und dann auch noch die Persönlichkeit. Um da wirklich was hilfreiches zu sagen müsste ich vermutlich die Situation kennen. -
Eine Weltuntergangsversicherung abschließen.
-
Greenpeace schiebt einen Wal an mir vorbei.
-
Schöne altmodische Volksaufstände.
-
Einschlafen? Was ist das?
-
Das hängt maßgeblich von meinem Stresspegel ab. In Zeiten in denen ich Zeit und Muse habe können zwischen einzelnen Blogposts Wochen liegen. Im Moment habe ich einen Haufen offener Entwürfe rumliegen und es fehlt an den Kapazitäten und der Motivation davon mal welche Fertig zu bekommen. Grade der Realitaetsfilter hätte mal wieder dringend ein Update verdient. Dort versuche ich auch in regelmäßigen Abständen zu veröffentlichen. Bei Wachmomente achte ich da weniger drauf, wenn ich einen Text habe den ich persönlich gut finde (und an dem die Gegenleser, die ich im Keller halte nichts zu meckern haben) landet es darin.
-
Ich trinke kein Wasser.
-
If you are bored enough....
-
Also hier fehlt definitv ein hysterisch lachender Smilie.
-
Auf den neuen Maya-Kalender!
-
Also wenn sollte diese Fläche schon einmal an einem Ort mit guter Aussucht sein. Bei nur 2m² sollte schon mal ein Bett nicht fehlen und was wäre ein Bett ohne Notebook und Internetanschluss. Dazu noch ein paar nette Lautsprecher.
Inwieweit unterscheidet sich das eigentlich von meinem Wohnheimzimmer? -
Lieblingswörter in dem Sinne habe ich keine. Aber ich entdecke eine zunehmende Neigung zu Wortneuschöpfungen in letzter Zeit.
Ansonsten mag ich Adjektive. -
Ich behalte mir eigentlich immer eine gewisse Grundsachlichkeit bei, auch wenn sie sich manchmal hinter einem großem Haufen Sarkasmus versteckt. Schwierig wird es dann, wenn das gegenüber erwiesenermaßen keine Ahnung hat, was es da redet, aber sich davon nicht aufhalten lässt.
-
Nur eines? Das sind ein paar mehr.
-
Das ist unterschiedlich. Da das Blog ja, wie schon mehrfach von mir erwähnt, ein reiner Freizeitspaß ist, schaffe ich es nicht immer, die Kommentare zeitnah freizuschalten. Im Moment schaffe ich es nicht, täglich hereinzuschauen, aufgrund einiger Stressfaktoren.
Dazu muss man aber noch sagen, dass kein Kommentar bei mir ein gottgegebenes Anrecht darauf hat, freigeschaltet zu werden. Einen kleinen Bruchteil von Kommentaren sortiere ich aus, weil sie entweder Werbung sind oder nicht tragbar für mein Blog. -
Ich hab mich vor jahren testen lassen. Das Ergebnis hat aber nichts sonderlich geändert.
-
Unaufällig löschen und nochmal tippen, zumindest wenn es mir schnell genug auffällt. Meistens sieht man es ja ohnehin genau in der Sekunde in der man sendet. Wenns schon längr her ist kommt es auf die größe des Fehlers an und ob schon irgendwer gefavt, oder retweetet hat.
-
Ja, ich bin wesentlich entspannter wenn ich ab und an die Timeline lesen kann oder Dampf ablassen kann.
-
