-
-
Also ich lese leider viel weniger als früher, weil das Internet und selbst schreiben mich davon abhält. Aber mindestens 3 pro Monat, es können aber auch mehr sein, wenn ich mich aus dem Realleben abnabeln möchte. Heute habe ich 13 Bücher mit einmal gekauft und werde sie alle lesen. Am liebsten lese ich im Zug und auf der Couch, während der Fernseher lautlos Stumpfsinn verbreitet. War nicht die Frage, aber was solls.
-
Weil man selbst so langweilig ist, dass es einen einfach stärker aus den Latschen haut.
-
Gerade und oft nach Zigarette.
-
Ich habe einmal Roman Herzog und Helmut Kohl mit ihren Ehepartnern getroffen.
-
Ich erinnere mich mit dem damaligen Freund meiner Tante auf dem Motorrad gefahren zu sein. Kurz vor unserem Haus lag eine überfahrene Katze. Ich war 5 und vielleicht habe ich wegen sowas, heute immer noch keinen Führerschein.
-
Das Beste ist eindeutig mehr zu dürfen und zu können. Gerade wenn es enge Grenzen in der Kindheit gab. Schlimm ist die Tatsache, dass Entscheidungen immer größere Konsequenzen haben und ich mich nicht mehr hinter einem Trotzmund verstecken kann.
-
Erwachsen werden kam mir immer schwierig vor. Ich konnte mir nie richtig vorstellen, wie der Geist plötzlich dem einen Erwachsenen entspricht. Der Körper verändert sich ja offensichtlich, aber wann legt etwas/jemand den Schalter im Kopf um. Ich denke, deshalb sind die Grenzen zum Kind sein immer noch offen und manche können sich diesen Zustand bewahren. Natürlich muss man erwachsen werden, weil man sonst den Anforderungen nicht gerecht werden kann, aber es sollte niemand sein inneres Kind in eine Kindheitskiste verbannen.
-
Mir ist es schon öfters passiert. Menschen, die sich auf Grund meiner Texte im Netz und langem Mailaustausch mehr vorstellen hätten können. Eine Beziehung ist daraus entstanden, zwei andere wurden tolle Freunde. Ich denke verlieben ist, aber zuviel gesagt, ich denke es ist ein erster Blick, der erst mit einem Treffen wirklich überprüft werden kann. Deswegen sage ich immer, ich bin zwar meine Texte, aber der Mensch dahinter hat auch andere Facetten und ist weitaus schwieriger. Gut, manchmal merkt man das auch an den Texten.
-
Ich glaube es sind bekannte Bestseller Autoren, die sich unter anderem Namen einen Spaß mit Ihren Lesern erlauben. Wenn alles beschissen wird, dann wars von Sybille Berg, wenn es im Bett ordentlich läuft von Charlotte Roche und wenn alles super wird, dann war es von Cordula Stratmann.
-
Sehr geehrte Frau Merkel ist die Abschaltung der Atomkraftwerke Ihnen wirklich eine Herzensanlegenheit und was passiert, wenn Sie bis dahin Ihre Meinung wieder geändert haben?
-
Wir sollten aufpassen, dass wir hier mit unseren Gedanken nicht das Formspring solange füttern bis es plötzlich zur künstlichen Intelligenz wird und selber denkt. Dann bräuchte es uns ja nicht mehr...
-
Eigentlich eine beschränkende Wahrheit sich vorzustellen, dass diese Welt alles ist, was es gibt. Aus persönlichen Mängeln mir andere Welten vorzustellen würde ich sagen, wir haben die für uns beste gefunden. Oder die Möglichkeit sie jeden Tag anders zu machen, wenn auch nur für einen Bruchteil der Gesamtheit, aber wir können.
-
Ähm, ich bin kreativ. Kreativ! Mir sollte doch etwas total schönes, poetisches einfallen. Ich muss doch....! Ach, ich weiß auch nicht am Ende ist es wohl ein Splunkifirzumpel und was immer es ist, muss denn alles eine Bedeutung haben? Es ist einfach dein persönliches Splunkifirzumpel und wenn ich auch mal eins finde, dann ist es meins und ich kann dir hinterher erklären, was es selbst sein würde, wenn es wäre.
-
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich habe manchmal die schlimme Vermutung, dass sich dahinter Menschen verbergen. Kreative, kritische und gedankenvolle Menschen. Wie grausig sich vorzustellen, wie eine solche Spezies heute noch überleben kann. Dabei sind wir, die Gesellschaft, doch so sehr bemüht der Oberflächlichkeit des Seins zu genügen. Pfui deifel! Bleiben wir wachsam und: Keine Macht den Kreativen!
-
Im Grunde würde ich wohl eine Entschuldigung darauf kritzeln: "Lieber Papierflieger, es tut mir leid, dass ich nie in der Lage war einen weit fliegenden Papierflieger zu falten, aber die Welt ist sowieso zu groß. Hochachtungsvoll!".
-
Ich fand es am Anfang schwierig. Gerade früher konnte ich mich nicht kurzfassen. Doch immer mehr wurde es zum Spiel. 140 Zeichen, Schnitt. Für einen Schreiber/Poeten eine Begrenzung mit der er spielen kann. Erstaunlich wie man sein Gehirn darauf diktieren kann, in meiner Twitterhochphase dachte ich oft an der Ampel oder dem Supermarkt in weniger als 140 Zeichen Gedanken, die auch leicht gefiltert bei Twitter landeten.Für jemanden, der SMS hasst, eine erstaunliche Entwicklung. ;)
-
Glück ist so vielseitig. Es kann ganz klein sein, z.B. wenn ich mich über einen Sonnenstrahl an einem kalten Tag freue oder ganz groß, wenn meine Schwester endlich ihr Kind in den Armen hält. Glück wird glaub ich ständig neu interpretiert und wechselt sein Gesicht. Es passt sich an, an das Momentleben. Wie ein Chamelon könnte man sagen, vielleicht.
-
Ich sächsele ein wenig, obwohl die Meisten enttäuscht sind, wenn sie das erste Mal mit mir telefonieren, über die Winzigkeit meines Dialektes. ;)
-
Sven ’s Bio
Ich und so.


