-
All responses Most smiled responses
-
Schwarz. Weiß wird irgendwann immer schmodderig.
-
Mein einziges Apple-Gerät ist ein iPod Shuffle, deshalb mußte ich nachgooglen, um allein die Frage zu verstehen. Aber: Nein.
-
Schreiben. Und Lesen.
-
Ozzie and Millie (http://www.ozyandmillie.org/) ist leider eingestellt: Eine bisweilen tragikomische, bisweilen sentimentale, zum Glück aber meistens sehr spritzig und mit trockenem Humor erzählte Furry-Variante von Calvin and Hobbes. Leider 2008 eingestellt.
Saturday Morning Breakfast Cereal (http://www.smbc-comics.com/) ist sehr nerdig, Nedroid (http://nedroid.com/) nerdig, absurd und surreal.
Ansonsten das übliche – XKCD, QC … -
Ich mag es generell, wenn Menschen Dialekt sprechen, und finde es auch sehr schön,durch meinen eigenen einige Sprachregister dazuzugewinnen. Mein Dialekt kommt unmittelbar südlich der Appel-Apfel-Grenze her, ist politisch ein Nordbadisch, und sprachwissenschaftlich südfränkisch. Gleich über den Rhein rüber, bei das Pfälzische aus der Gegend von Germersheim kommt mir immer etwas nölig-gereizt vor – aber ich kann es mittlerweile einordnen. Und dann gibt es da noch schwäbische Dialekte, die ich sehr unsympathisch finde; wo die herkommen, weiß ich allerdings nicht: Das oberschwäbische aus dem Süden ist es jedenfalls nicht, ich tippe auf irgendwo in der Gegend von Stuttgart.
-
asked by axaneco
Das habe ich neulich im Prinzip schon zum Thema Putzen geschrieben: »Sitzen ist grundsätzlich besser als Stehen. (Und liegen besser als sitzen.)« (http://www.formspring.me/r/stehputzer-oder-sitzputzer/213324853829210710) – hier freilich mit der Einschränkung, daß ich liegend nach Möglichkeit vermeide. Daher: Keine Argumente nötig.
-
Dieser Tage ist mir in der Soup aufgefallen, wie Harry Potter für jüngere ein prägender kultureller Einfluß ist, wie es für mich zum Beispiel Star Trek – Next Generation war (und was Mitte der 90er sonst so auf Sat 1 mittags lief), und da ist mir aufgegangen, daß das dort nicht alles primär Netzpopkultur ist: Das ist die Popkultur der fünf bis zehn Jahre Jüngeren. Für mich ist das das erste Mal, daß ich bewußt ein popkulturelles generationelles Umfeld bei Erwachsenen bemerke, die jünger als ich sind, und in dem ich nur zu Gast bin.
-
Da man bekanntlich alles fritieren kann, ist das Fritiergut flexibel an jedes Budget anzupassen. Und noch sind die Weltmarktpreise für Fritierfett im finanzierbaren Bereich.
-
Bei Gehaltseingang gleiche ich die Kreditkarte aus, die monatlichen Rechnungen werden eingezogen oder überwiesen, mit dem, was übrig bleibt, komme ich gut über den Monat, und was am Monat übrig ist, wird beim nächsten Gehaltseingang auf den nächsten hunderter aufgerundet und aufs Sparkonto geschoben. Was momentan noch fehlt, ist ein ausgefuchster Alters- und Notfallvorsogeplan. Arbeite ich dran. Generell denke ich, daß ich es gut raushabe, mit begrenzten Mitten sinnvoll umzugehen und trotz sparsamem Lebenswandel weder in der Qualität noch in der Quantität unangenehm zurückstecken müßte. (Aber ich habe auch keine übermäßig aufwendigen Hobbys und Bedürfnisse.)
-
asked by sowiealsob
Freiburg ist eine sehr dörfliche Großstadt – fühlt sich allerdings oft zu glattgebügelt an. Kein Vergleich mit etwa Mannheim, wo man schon in der Innenstadt deutlich sieht, daß es nicht nur Studenten und Vauban-Eltern gibt.
-
asked by sowiealsob
Als Vegetarier bleiben mir die üblichen ekligen Dinge erspart, daher kann ich da nicht mit besonders Spektakulärem dienen. Marmite würde mich mal interessieren.
-
asked by sowiealsob
An einzelnen Gegenständen hänge ich nicht sonderlich. Meine Bücher im Gesamt sicherlich, aber das ist nichts, was sich nicht ersetzen ließe. (Auch wenn das natürlich eher teuer wäre.) Und dann habe ich da noch einen Löffel, der meinem Opa sehr viel bedeutet hat, weil er das einzige ist, was er aus der Kriegsgefangenschaft mitgebracht hat, weil er nach seiner Freilassung so erschöpft war, daß er auf dem Heimweg allen Ballast wegwerfen mußte, und nur den Löffel behielt. (Mit einem Löffel kann man nämlich alles essen.)
-
asked by diplix
Bei mir sind Checkboxen an den Buttons, die sich den Status merken. Daher: Keine Probleme. Woanders reingeschoben wird, wenn ich bei einer Antwort das Gefühl habe, daß sie über den konkreten Frageanlaß hinaus noch interessant sein könnte. Diese hier also nicht.
-
asked by sowiealsob
Die richtige Wohnung ist ein Sehr-Altbau mit schönem Parkett, die Zweitwohnung eine sehr funktionale Anderthalbzimmer-Höhle. Beide sind geprägt (die richtige mehr, die zweite weniger) von sehr vielen Büchern. »Es gibt keine Seligkeit ohne Bücher«, schreibt Arno Schmidt, von dem eine Fotoserie die ansonsten reichlich kahle Zweitwohnung wohnlicher macht.
-
Was man halt so macht während eines geisteswissenschaftlichen Studiums – höchstens gelegentliche BtMG-Verstöße.
-
asked by benni
Frühestens am abend vorher. Außer absurde Outdoor-Gadgets. Um die würde ich mich lange vorher und ständig kümmern.
-
Felix Neumann’s Bio
@fxneumann: Gelernt habe ich Philosophie und Politikwissenschaft. Fundiertes Meinen. Außerdem: #kjg #bdkj #zdk


Loading...
