Frôwe koschd nix.

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    1. Felix Neumann
    2. Felix Neumann

      Mein einziges Apple-Gerät ist ein iPod Shuffle, deshalb mußte ich nachgooglen, um allein die Frage zu verstehen. Aber: Nein.

    3. Felix Neumann
    4. Felix Neumann

      Ozzie and Millie (http://www.ozyandmillie.org/) ist leider eingestellt: Eine bisweilen tragikomische, bisweilen sentimentale, zum Glück aber meistens sehr spritzig und mit trockenem Humor erzählte Furry-Variante von Calvin and Hobbes. Leider 2008 eingestellt.

      Saturday Morning Breakfast Cereal (http://www.smbc-comics.com/) ist sehr nerdig, Nedroid (http://nedroid.com/) nerdig, absurd und surreal.

      Ansonsten das übliche – XKCD, QC …

    5. Felix Neumann

      Ich mag es generell, wenn Menschen Dialekt sprechen, und finde es auch sehr schön,durch meinen eigenen einige Sprachregister dazuzugewinnen. Mein Dialekt kommt unmittelbar südlich der Appel-Apfel-Grenze her, ist politisch ein Nordbadisch, und sprachwissenschaftlich südfränkisch. Gleich über den Rhein rüber, bei das Pfälzische aus der Gegend von Germersheim kommt mir immer etwas nölig-gereizt vor – aber ich kann es mittlerweile einordnen. Und dann gibt es da noch schwäbische Dialekte, die ich sehr unsympathisch finde; wo die herkommen, weiß ich allerdings nicht: Das oberschwäbische aus dem Süden ist es jedenfalls nicht, ich tippe auf irgendwo in der Gegend von Stuttgart.

    6. Felix Neumann

      Das habe ich neulich im Prinzip schon zum Thema Putzen geschrieben: »Sitzen ist grundsätzlich besser als Stehen. (Und liegen besser als sitzen.)« (http://www.formspring.me/r/stehputzer-oder-sitzputzer/213324853829210710) – hier freilich mit der Einschränkung, daß ich liegend nach Möglichkeit vermeide. Daher: Keine Argumente nötig.

    7. Felix Neumann
    8. Felix Neumann

      Dieser Tage ist mir in der Soup aufgefallen, wie Harry Potter für jüngere ein prägender kultureller Einfluß ist, wie es für mich zum Beispiel Star Trek – Next Generation war (und was Mitte der 90er sonst so auf Sat 1 mittags lief), und da ist mir aufgegangen, daß das dort nicht alles primär Netzpopkultur ist: Das ist die Popkultur der fünf bis zehn Jahre Jüngeren. Für mich ist das das erste Mal, daß ich bewußt ein popkulturelles generationelles Umfeld bei Erwachsenen bemerke, die jünger als ich sind, und in dem ich nur zu Gast bin.

    9. Felix Neumann
    10. Felix Neumann
    11. Felix Neumann

      Da man bekanntlich alles fritieren kann, ist das Fritiergut flexibel an jedes Budget anzupassen. Und noch sind die Weltmarktpreise für Fritierfett im finanzierbaren Bereich.

    12. Felix Neumann

      Bei Gehaltseingang gleiche ich die Kreditkarte aus, die monatlichen Rechnungen werden eingezogen oder überwiesen, mit dem, was übrig bleibt, komme ich gut über den Monat, und was am Monat übrig ist, wird beim nächsten Gehaltseingang auf den nächsten hunderter aufgerundet und aufs Sparkonto geschoben. Was momentan noch fehlt, ist ein ausgefuchster Alters- und Notfallvorsogeplan. Arbeite ich dran. Generell denke ich, daß ich es gut raushabe, mit begrenzten Mitten sinnvoll umzugehen und trotz sparsamem Lebenswandel weder in der Qualität noch in der Quantität unangenehm zurückstecken müßte. (Aber ich habe auch keine übermäßig aufwendigen Hobbys und Bedürfnisse.)

    13. Felix Neumann

      Freiburg ist eine sehr dörfliche Großstadt – fühlt sich allerdings oft zu glattgebügelt an. Kein Vergleich mit etwa Mannheim, wo man schon in der Innenstadt deutlich sieht, daß es nicht nur Studenten und Vauban-Eltern gibt.

    14. Felix Neumann

      Als Vegetarier bleiben mir die üblichen ekligen Dinge erspart, daher kann ich da nicht mit besonders Spektakulärem dienen. Marmite würde mich mal interessieren.

    15. Felix Neumann

      An einzelnen Gegenständen hänge ich nicht sonderlich. Meine Bücher im Gesamt sicherlich, aber das ist nichts, was sich nicht ersetzen ließe. (Auch wenn das natürlich eher teuer wäre.) Und dann habe ich da noch einen Löffel, der meinem Opa sehr viel bedeutet hat, weil er das einzige ist, was er aus der Kriegsgefangenschaft mitgebracht hat, weil er nach seiner Freilassung so erschöpft war, daß er auf dem Heimweg allen Ballast wegwerfen mußte, und nur den Löffel behielt. (Mit einem Löffel kann man nämlich alles essen.)

    16. Felix Neumann
    17. Felix Neumann

      Bei mir sind Checkboxen an den Buttons, die sich den Status merken. Daher: Keine Probleme. Woanders reingeschoben wird, wenn ich bei einer Antwort das Gefühl habe, daß sie über den konkreten Frageanlaß hinaus noch interessant sein könnte. Diese hier also nicht.

    18. Felix Neumann

      Die richtige Wohnung ist ein Sehr-Altbau mit schönem Parkett, die Zweitwohnung eine sehr funktionale Anderthalbzimmer-Höhle. Beide sind geprägt (die richtige mehr, die zweite weniger) von sehr vielen Büchern. »Es gibt keine Seligkeit ohne Bücher«, schreibt Arno Schmidt, von dem eine Fotoserie die ansonsten reichlich kahle Zweitwohnung wohnlicher macht.

    19. Felix Neumann

      Was man halt so macht während eines geisteswissenschaftlichen Studiums – höchstens gelegentliche BtMG-Verstöße.

    20. Felix Neumann

Felix Neumann

Freiburg/Hockenheim/ICE, Deutschland

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@fxneumann: Gelernt habe ich Philosophie und Politikwissenschaft. Fundiertes Meinen. Außerdem: #kjg #bdkj #zdk

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