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Gibt es überhaupt einen Soziologen, der dieses Thema wirklich durchdrungen hat? Ich bin mir nicht sicher. Alle spannenden Gedanken zu diesem Gebiet kamen von Randfiguren im positiven Sinne. Also von Leuten, die nicht wirklich in der Mainstream-Soziologie zu Hause sind. Besonders spannend finde ich nach wie vor die Arbeiten von Howard Rheingold und die netnographischen Community-Studien von Robert Kozinets. Sehr lesenswert (und zum Teil angenehm kurz) sind die Ideen von danah boyd. Für Deutschland wegweisend sind die Blog- und Web 2.0-Studien von Jan Schmidt. Ich habe aber das Gefühl, dass die akademische Soziologie das Thema Internet nach wie vor als "Freakthema" betrachtet.
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Eigentlich bin ich mit München ganz zufrieden. Es ist für Einsteiger nicht die einfachste Stadt, aber wenn man ein bisschen Geduld aufbringt und die richtigen Bücher liest, macht München richtig Spaß. Aber es gibt auch andere tolle Städte in Europa: Lissabon, Brüssel, Budapest, Rom, Wien, Nizza, Sevilla. Außerhalb Europas haben mich Samarkand und Fès ziemlich beeindruckt.
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Ja. Im Grunde genommen muss man nur z.B. Die Realität der Massenmedien gelesen haben. Den Rest der Argumentation kann man sich von Heinz von Foerster holen, das liest sich spritziger. Wenn man auf diese Weise Systemtheorie und Konstruktivismus gemeistert hat, kann man sich den schönen Theorien widmen. Flusser. McLuhan. Der späte Foucault. Lévi-Strauss. Gilroy. Also Theoretiker, die ihre Gedanken viel stärker gewürzt und eingekocht haben. Umami-Theoretiker. Lecker.
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Manchmal. Eigentlich ziemlich oft. Mein foursquare-Profil ist hier: http://foursquare.com/user/furukama
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Das sind Powidlpofesen. Siehe auch hier: http://www.formspring.me/furukama/q/430810
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Da gibt es viel zu viele großartige Zeilen. Eine der besten ist: "Heaven is a place, a place where nothing ever happens". Theologisch eine ziemlich spannende Aussage, die auch ganz nah an dem Luhmannianischen Weltbild ist, für den der Teufel als der große Unterscheider und Differenzierer die interessantere Gestalt ist.
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Ich habe gerade noch einmal nachgesehen. Mittlerweile sind es zwei Jahre und siebeneinhalb Monate. Aber es fühlt sich immer noch frisch an. Wie ich darauf gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr. Nur, dass am Anfang gar nicht Twitter am interessantesten war, sondern Pownce. Damals hatte ich noch regelmäßig in meinem POPLOG geschrieben und auf Pownce war fast meine gesamte Blogroll (http://www.eigenarbeit.org/pop/popjahr2007/07/09/kurze-einladungsunterbrechung-pownce/) vertreten. Irgendwann sind alle nach und nach zu Twitter und später dann auch Identica umgezogen. Und hier sind wir jetzt.
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Die Frage "Welche Frage sollte dir über diese Plattform besser nicht gestellt werden, und was wäre die Antwort darauf?" und meine Antwort wäre: "Die Frage "Welche Frage sollte dir über diese Plattform besser nicht gestellt werden, und was wäre die Antwort darauf?""
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Und? Hat es funktioniert?
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Hab lange unter Luhmannianern gelebt ;-) Lesetipp: http://bit.ly/8p5ZEn Luhmann über Homosexualität und Soldaten unter der Dusche. Very strange.
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herbert achternbusch, vilém flusser; manchmal, wenn nebenher der fernseher läuft, auch adorno.
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Darauf darf ich wg. §132a StGB gar keinen Wert legen.
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Ich warte immer noch auf einen Arbeitskreis Social Media im Slow Food e.V.
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Sehr gute Frage. Ich habe es mir jedes Jahr vorgenommen, aber noch nie geschafft. Es fehlte immer der letzte Schubser.
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Ach, wenn zum Beispiel ein mit viel Mühe gebasteltes Käsesoufflé einfach zusammenfällt. Schrecklich!
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Hatte früher ein Startup mit diesem Namen.
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humbled.
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Ja, man kann bei Settings -> Services seinen Twitter-Account mit formspring verbinden.
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Mein eigener Name ist zu lang, so dass zu wenig Zeichen bei Replies übrig bleiben würden. Und jetzt ist es auch schon zu spät, das zu ändern.
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Ach, so oft ist das gar nicht. Nach wie vor esse ich häufiger als dass ich mein Essen twittere.
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Benedikt’s Bio
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