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Das heisst nur so im Quellcode, weil das lustig sein soll (spring -> frühjahr). Die eigentliche Maschine hinter unseren aktuellen Website ist MODx.
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Wie es um die aktuelle Lage steht, kann ich nicht beurteilen. Doch Lehrstellen sind in dieser Branche immer eine Rarität.
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Als Lehrling verdiente ich CHF 350/500/700/1100 während den vier Jahren. Als Angestellter hatte ich danach im ersten Jahr CHF 3800.
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Vorkurs an einer Kunstgewerbeschule (1 Jahr), danach Lehre in einem grafischen Betrieb oder in einer Fachklasse an einer Kunstgewerbeschule (4 Jahre, war kurz mal 3 Jahre, jetzt aber wieder 4). Danach gibt es diverse Weiterbildungsmöglichkeiten (hier eine Übersicht der Schule Bern/Biel: http://www.sfgb-b.ch/web/sfgb/de/bildungsangebote.html)
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Noten sind ehrlich gesagt ziemlich egal. Für mich zählen das handwerkliche Geschick und das Auge für das Grafische. Grundsätzlich ist es gut, wenn man ein wenig besser als nur Comicfigürchen zeichnen kann. Zudem sollte man interessiert an Farben, Formen, Fotografie, Schriften und Werbung allgemein sein.
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Gibt es, klar. Und es hängt mit dem einem oder anderen Kunden zusammen, welcher bereits mit der falschen Einstellung zu uns gelangte. Aber zum Glück sind dies nur Ausnahmen.
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Das einzig Negative sind Kunden, welche etwas am liebsten gestern fertig haben möchten und die Rechnung am besten nie bezahlen wollen.
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Die besonders schönen Momente bestehen aus ehrlichem Lob von Kunden und aus der eigenen Freude an einem gelungenen Projekt. Besonders Spass macht mir persönlich allgemein die Herausforderung, einem Kunden etwas schönes und nützliches zu gestalten, welches ihm dann auch wirtschaftlich zum Erfolg nutzen soll.
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Im Vergleich zu anderen Jobs habe ich eher wenig mit Menschen zu tun. Doch natürlich sehe ich pro Woche 1-6 Kunden direkt persönlich und telefoniere und maile täglich mit ihnen.
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Manchmal arbeite ich reguläre 8-9 h pro tag, manchmal wird es mehr. So ergab es sich auch schon ein paarmal, dass man zwei Wochen (inkl. Wochenende) mit 10h/Tag durcharbeitete. Doch man muss auch unterscheiden zwischen Selbständigkeit und einem Grafiker im Angestelltenverhältnis.
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Das Anstrengendste am Beruf als Grafiker ist der andauernde Zeitdruck, welcher es ja aber auch bei vielen anderen Berufen gibt. Manchmal träume ich davon, dass ich monatelang Zeit hätte etwas zu gestalten, zu verwerfen, neu anzufangen und schliesslich eine perfekte Lösung zu finden. Doch viele Aufträge müssen in kürzester Zeit umgesetzt werden. Dieser Zeitdruck kann auf die Dauer sehr ermüdend sein, aber zum Glück gibt es auch (z.B. im Sommer und anfangs Jahr) ruhigere Zeiten.
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Aufträge, bei welchen man seine Kreativität komplett ausleben kann gibt es nicht. Meistens bestehen Vorgaben vom Kunden her, manchmal weniger manchmal mehr. So "müssen" wir es aber dem Kunden im seltensten Fall "recht machen", sondern wir versuchen eine möglichst optimale Lösung für die Wünsche zu finden. Das heiss, wir hinterfragen auch gerne mal frech einen Wunsch eines Kunden.
Damit wir unsere Kreativität ganz ausleben können, machen wir gerne mal zwischendurch eigene Projekte. -
Natürlich ist das schon passiert. Wenn man die Seite 434 von 560 eines Schraubenkatalogs absetzen darf, ist das schon recht langweilig. Aber auch eine Konzentrationsarbeit, damit keine Fehler passieren.
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Das ist ganz klar abhängig von den Aufträgen. Bei frühjahr haben wir sehr viele verschiedenen Kunden, vom Mirkochipprogrammierer bis zum Käse-Hersteller. Das macht es sehr abwechslungsreich von der Thematik her. Zudem bieten wir nebst Webdesign auch Corporate Design an, welches eigentlich alles beinhaltet, was gestaltet werden kann und somit auch sehr viele verschiedene Aufträge zulässt.
frühjahr Designagentur’s Bio
frisches Webdesign aus Bern.


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