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Lego. Damit kann ich mir notfalls sogar ein neues Haus bauen.
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Ich lieg mehr so verstreut im Netz rum.
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Mein urspüngliches Jahresziel ist bereits erreicht. Ich warte derzeit auf mein Zertifikat.
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Hunger, Harndrang, Müdigkeit. Genuss von Sonne und Vogelgezwitscher. Mir fehlt mein Auto. Und Geld.
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Solange kein Sondereinsatzkommando gerade in Ebola-Schutzanzügen meinen Arbeitsplatz belagert, hoffe ich doch mal, es ist nicht gefährlich für mich.
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Ein wirrer Mix aus Genres, die ich teils nicht mal betiteln kann. Oder gar keine Musik. Bei mir läuft ziemlich oft gar keine Musik, egal wie ich drauf bin.
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So mies drauf bin ich selten. Dann läuft wahrscheinlich gar keine Musik. Vielleicht auch irgendwas von Rammstein, ein Lied zum Mitbrüllen und gut ist.
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Den Grand Canyon. Auf jeden Fall etwas Monumentales. Draufstarren, bis die Sicht schwindet.
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Liegen, abwarten, Loch ins Hirn bohren, um den Kopfschmerz rausfließen zu lassen.
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Nein!
Und gleich geh ich in mein geliebtes Kuschelbettchen, dreh mich in meine liebe Decke ein und kuschel mit meinem Kissen. Aber erst, wenn ich meinem Rechner ganz lieb gute Nacht gesagt habe. -
Gesetzlich ab 18/21.
Ansonsten verbinde ich persönlich mit dem Begriff Erfahrung, eigenständiges Denken, ein gewisses Verantwortungsbewusstsein für mindestens sich selbst und auch das Bewahren von Kindlichem, solange man einigermaßen weiß, wann das mal so gar nicht angebracht ist.
Jedenfalls ist es nicht, stocksteif-konservativ womöglich noch im Anzug rumzuspießen, von nichts wirklich eine Ahnung zu haben, aber sich dabei irrsinnig überlegen zu fühlen. Sowas in der Art begegnet mir aber durchaus öfter und meint zu wissen, was "Erwachsen" bedeutet. -
Buch im Sinne von Roman?
Eins von Clive Cussler. Ich müsste aufstehen und nachgucken, um zu sagen, welches genau. Jedenfalls eins aus der Numa-Reihe mit Dirk Pitt oder Kurt Austin. In einem davon stecke ich auch fest seit geraumer Zeit. Bzw. fing ich an es zu lesen und geriet mittendrin in eine Phase, in der ich keine Romane lese. Könnte mal weiterlesen, hab aber noch einiges an Fachlichem zu lesen momentan. -
2001, puh, ähm, lange her, tja ...
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Die letzten Papiertaschentücher, die ich mitwusch, hätte ich danach zum Trocknen aufhängen und wiederverwenden können, so reißfest sind die heutzutage.
Öfter wasche ich Einkaufszettel mit. Die werden dadurch ziemlich unbrauchbar. Die Fusseln beschränken sich dabei meist auf die Taschen. Die fummel ich dann beim nächsten Tragen der Hose nach und nach aus der Tasche.
Also, nein, ich habe gerade keinen guten Tipp, außer die Fusseln zum neuesten Trend zu erklären. -
Ist das Werbung? Trau mich gar nicht, den Link aufzurufen. Dann explodiert bestimmt mein Rechner.
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Lego, Playmobil, Kuscheltiere, Autos. Mit Lego habe ich Fabriken gebaut. Auch andere Sachen, aber am liebsten Fabriken. Playmobil: Zoo, Zirkus, Bauernhof, hauptsache Tiere. Kuscheltiere waren mehr so da, das war aber wichtig irgendwie, die mussten an ihrem Platz sein. Und mit Autos spielte ich oft Stau und Parken in der Tiefgarage, die aus Teilen des Matchboxkoffers bestand. Ansonsten habe ich viel gemalt oder gebastelt oder mich auch mal stundenlang mit Knöpfen beschäftigt. Knöpfe sind super, die kann man sortieren und schauen, welche glitzern und so.
Was davon mir am liebsten war, weiß ich nicht.
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dasfotobus’s Bio
Asperger-Autist











