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Die Jungen Piraten haben in ihrer letzten Bundesmitgliederversammlung Wahlrecht ab Geburt als Positionspapier aufgenommen. Wie stehst du dazu? http://bit.ly/y4opJ4
Ich bin gespaltener Meinung: einerseits finde ich es gut weil man eben nicht erst genau ab einem bestimmten Alter reif genug für politische Entscheidungen ist, andereseits glaube ich dass eine große Chance besteht dass Eltern ihre Kinder beeinflussen ... gerade fundamentalistische ... mir fallen sofort Dinge ein wie "Bub, du wählst CSU oder du bekommst Hausarrest!" o.Ä. *g*
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Kann eine frühere NPD-Mitgliedschaft eine Jugendsünde sein?
Ja, solange sich die Betroffene Person klar inhaltlich von den Idealen der NPD distanziert. Vor allem wenn jemand aus Unwissenheit der eigentlichen Ziele der NPD beigetreten ist und dann selbst erkennt, wofür diese Partei steht und dies zum Austritt führt, kann man dies als Jugendsünde verbuchen.
Kritischer Hinterfragen muss man bei Personen, die dort aktiv mitgearbeitet haben oder vielleicht sogar ein Amt innehatten, denn da ist davon auszugehen, dass der/diejenige um die Aktivitäten und Ziele weiß.
Allgemein muss man vom Einzelfall ausgehen, ob sich jemand wirklich geändert hat oder nicht. -
Kannst du mal bitte die Aktivenliste ausmisten? Jeder Vollidiot schreibt da vollidiotisches Zeug!?
Auf diese (geflaggte) Frage fallen mir spontan gleich mehrere Antworten ein, zwischen denen ich mich einfach nicht entscheiden kann. Ich nenne deshalb jetzt einfach mal vier Alternativen ;-)
pseudo-ernsthaft: Ich bin weder Moderator noch Admin und kann daher derzeit in dieser Angelegenheit nichts tun, werde mich des Problems aber im Falle meiner Wahl in den BuVo annehmen.
schnippisch-belehrend: Warum tust du dir das an? Lies die Aktive doch einfach nicht, so wie ich auch!
sarkastisch-amüsiert: Ist doch prima, wenn die Vollidioten alle an einer Stelle versammelt sind; so kann der Rest der Partei in Ruhe arbeiten.
erschrocken-panisch: Um Himmels willen, rührt die Aktive ja nicht an - die Trolle könnten auf MEINE Listen ausweichen!
Hoffentlich war für dich irgendwas passendes dabei :-) -
Die letzten Bundesvorstände waren durch eine eher ablehnende Haltung gegenüber den AGs bekannt. Wie stehst du zu den AGs? Würdest du Kontakt mit ihnen pflegen? Wie siehst du ihren Status und eventuelle Aufgaben?
AGs sind eine gute Möglichkeit für engagierte und thematisch interessierte Piraten sich zusammen zu schließen und bestimmte Bereiche zu bearbeiten.
In BaWü haben wir die Ausarbeitung beispielsweise sehr offen in der AG Landespolitik gemacht (dazu kam ein Wahlprogrammvorschlag vom Stammtisch Ludwigsburg und einzelne Einzelanträge). Auch die thematische Arbeit in bsp. der AG Design klappt wunderbar. Auf Bundesebene gibt es ja auch einige sehr gut arbeitende AGs. Wieso sollte ich diese ablehnen?
Würde ich Kontakt mit den AGs pflegen - natürlich, soweit mir dies möglich ist bzw. soweit dies auch von den AGs gewünscht ist.
Wie sehe ich den Status der AGs - ich würde mich freuen, wenn die AGs einfach in Ruhe arbeiten könnten. Wenn wir eine Pressemitteilung zu einem Thema brauchen. wäre es - sofern zeitlich machbar - beispielsweise schön, wenn man sich an die jeweilige AG um Unterstützung wenden könnte. Die AGs würden so in ihrem Tun honoriert werden und gleichzeitig könnte der BuVo/die Bundespresse das Wissen der AGs nutzen.
Gleichzeitig lehne ich eine "Monopolisierung" der Arbeit aber ab. Es muss auch einem AG-losen Piraten möglich sein, ein Thema zu bearbeiten. Dabei sehe ich aber keinen Widerspruch. Die Einen arbeiten in der Gruppe besser, die Anderen als Einzelperson … Solange wir am Ende auf einen gemeinsamen Nenner kommen, ist alles in Ordnung ;)
Nico F.’s Bio
Marketingdienstleister, Shirtdesigner, Elektromusiker, Kaffeejunkie, Pirat, Exil-Badener.




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