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Uff.... derzeit steht Folgendes in meinem Homestudio:
1x Keyboard Yamaha PSR-730
1x E-Gitarre Yamaha RGX-121
1x E-Schlagzeug Roland V-Drums mit Soundmodul TD-9
1x Mischpult Behringer XENYX 1204 USB
1x Funk-Mikrofon-Set Auna FU-2-S
1x Funk-Mikrofon AVC WM-316
1x Kopfhörer Philips SBC HP840
1x Kopfhörer Sennheiser HD218
... sowie ein PC mit diverser Produktionssoftware, z.B. Samplitude, Audacity und Energy XT.
Nächste Anschaffungen werden ein qualitativer Studiokopfhörer von AKG und irgendwann Ableton oder Logic Software. -
flecky posted a new profile photo
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Ausser den Piraten und dem ADAC bisher in keinem. Das wird sich aber nächsten Monat ändern, dann werde ich Gründungsmitglied des Trägervereins eines neuen Berliner Webradios sein.
Edit: Fast doch noch was vergessen.... passives / beobachtendes Mitglied im Kreis der Freunde der Giordano-Bruno-Stiftung. Beschränkt sich aber momentan darauf, 2x im Jahr die Infopost zu lesen. ;) -
asked by incredibul
Ausser den Piraten und dem ADAC bisher in keinem. Das wird sich aber nächsten Monat ändern, dann werde ich Gründungsmitglied des Trägervereins eines neuen Berliner Webradios sein.
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asked by incredibul
1) Auf kommunaler Ebene seit meinem Umzug nach Berlin nicht mehr so gut, wie in Stuttgart. 2) Für die Landesebene gilt das selbe. 3) Auf Bundesebene sehr gut, bedingt auch durch meine Tätigkeit als 4) Koordinator der Bundes-AG Bauen und Verkehr, Mitglied der Koordinatorenkonferenz und Piratencamp-Organisator. Weiterhin war ich auf Landesebene BaWü Ersatzkandidat für die Landtagswahl 2011.
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Ich würde mit der Transsibirischen bzw. Transmongolischen Eisenbahn die Reise von Moskau nach Peking antreten.
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Hab ich nicht nötig. Outlook macht das für mich - und meldet sich, wenn was Neues kommt. :)
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asked by stephanbeyer
Richtig emotional? Nein, bisher nicht. Aber ich würde es am Sonntag tun, wenn die Piraten in Fraktionsstärke ins Berliner Abgeordnetenhaus einziehen - und gleichzeitig die NPD aus allen BVV's rausfliegen würde.
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I would travel the Transmongolian Railway from Moscow to Beijing. Must be a very great adventure.
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Mich abseits von Klüngelei und Postengeschiebe für Demokratie und eine tolerante Gesellschaft einsetzen zu können.
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Uff, schwere Frage. Ich denke, in die Zukunft.. Ich bin neugierig, wie sich die Welt weiterentwickelt und in einigen Jahren aussieht.
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Das ist uralt. Eigentlich könnte ich tatsächlich mal ein neues reinmachen. Ich scheitere aber regelmäßig an meiner eigenen Faulheit. Wenn mir jemand mal die Installationsdatei der aktuellen Version von Motlvation 2011 besorgen könnte, würde ich es ändern.
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Die meisten werden wissen, dass ich als Atheist nicht religiös bin. Ich persönlich halte die meisten Religionen für scheinhelig, da sie Toleranz predigen, sich aber selbst nicht daran halten. Zudem sind religiöse Differenzen für die meisten und blutigsten Kriege und Morde dieser Welt verantwortlich.
Auch die generelle Frage nach der Existenz eines Gottes habe ich für mich negativ entschieden - denn, wenn es einen Gott gäbe, wäre er nicht so gnädig und gerecht, wie ihn die Religionsgemeinschaften darstellen (vgl. Theodizée-Problem). Vielmehr stellt er sich in meinen Augen als machtgierig und egozentrisch dar und versucht, unser Leben zu bestimmen, was sich mit meiner demokratisch-freiheitlichen Grundeinstellung nicht verträgt.
Aber genau wegen dieser Einstellung bejahe ich nicht nur die Religionsfreiheit in Deutschland, sondern fordere sie sogar ausdrücklich ein! Es muss auch jedem Gläubigen, egal welcher Religion, möglich sein, in Deutschland in Frieden und Gleichberechtigung leben zu dürfen. Grundvoraussetzung ist jedoch, dass jedoch ebenfalls andere Meinungen respektiert werden. Extremisten, egal welcher Religion, halte ich für gefährlich.
Ich fordere in Deutschland endgültige tatsächliche Trennung von Staat und Religion, damit jede Glaubensrichtung gleichberechtigt ist. Die Entfernung des Gottesbezuges aus der Verfassung wäre ein Anfang, weiterhin entweder gleichberechtigter Religions/Ethik-Unterricht an Schulen oder generelle Auslagerung an die jeweilige Gemeinschaft. Auch die Liberalisierung der christlichen Feiertage wäre für mich eine gute Option. Warum nicht diese als gesetzliche Feiertage abschaffen und dafür dem Arbeitnehmer entsprechend mehr Urlaub zustehen. Dann kann jeder Mensch entsprechend seiner religiösen Neigungen freinehmen oder nicht. Der Christ z.B.an Ostern, der Moslem an Ramadan, der Atheist wann er will. Dieses Modell würde ich in unserer heutigen Gesellschaft als zeitgemäßer erachten. Und der WIrtschaft würdee es auch gut tun.
Fazit: Ich bin absolut nicht religiös, respektiere und toleriere aber jeden, der es ist - solange meine Meinung auch respektiert wird. -
Ich hatte ein paar gute Lehrer in meiner Gymnasialzeit. Ich mochte meinen Bio-Lehrer sehr, obwohl ich nie gut in Bio war. Aber er behandelte alle Schüler mit Respekt und kümmerte sich um sie. Er hatte es auch nie nötig, mit Strafen zu drohen, da er von allen Schülern aufgrund seiner Art respektiert wurde. Ähnlich war es bei meiner Englischlehrerin, die mich in den ersten beiden Gymnasialklassen und dann wieder vor dem Abi begleitete. Sie hatte eine herzliche Art und viel Engagement für ihre Schüler übrig.
Im fachlichen Bereich fand ich unsere Ethik-Lehrerin gut - die Stunden bei ihr waren geprägt durch sehr interessanten Stoff und gute Diskussionen. -
asked by stephanbeyer
Dem Parteiprogramm (ich bevorzuge den Begriff "Grundsatzprogramm") kann ich voll und ganz zustimmen. Dies ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass es eigentlich hauptsächlich hehre Ziele beinhaltet, die einem breiten Konsens unterliegen - gerade bei den Piraten. Dies unterscheidet es von den Wahlprogrammen.
Ich bin nur der Meinung, eine sinnvolle und durchdachte Erweiterung in manchen Punkten wäre sinnvoll. -
Wer mich inspiriert?? Uff, schwierige Frage. Es gibt viele Menschen, die sicher prägen - in den unterschiedlichsten Bereichen. Ob das nun Politik ist, Musik oder im täglichen Leben. Diese alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Man versucht doch im Grunde, das Interessante Anderer anzunehmen und mit den eigenen Ansichten und Denkweisen zu verschmelzen.
Ähnlich SEIN will ich bewusst eigentlich keinem. Wer in die Fußstapfen anderer Leute tritt, hinterlässt selbst keine Spuren. Insofern versuche ich, auch selbständig zu denken, handeln und eigene Akzente zu setzen.
Allerdings - und das bestätigen mir viele - kann ich eine latente Ähnlichkeit zu Garfield nicht abstreiten. Zumindest wenn es um Kaffeekonsum, Faulheit und Sarkasmus geht. ;-) -
asked by SlickRights
Nun ja, die Piratenpartei wirbt ja explizit mit ihrer Transparenz. Von daher wäre es sicherlich eher kontraproduktiv, "geschützte" Bereiche einzurichten. Offenheit senkt die Hemmschwelle für Interessenten, mitzumachen. Im Übrigen steht es ja den Mitgliedern frei, abseits der offiziellen Kommunikationskanäle, "private" Piratengruppen einzurichten, wie bereits in einigen Social Networks geschehen.
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Ich gebe zu, dass ich selbst größtenteils "kommerzielle" Musik höre. Das liegt einfach daran, dass ich mehr davon mitbekomme. Es gibt zwar mit Jamendo ein sehr tolles Portal für lizenzfreie Musik, dort muss man sich aber die Perlen selbst suchen - und das ist sehr zeitraubend. Dennoch habe ich dort auch schon ein paar gute Bands gefunden, wie z.B. pornophonique, The Kyoto Connection, Mezzamo oder zero-project. Ich möchte solche Künstler auf jeden Fall in Zukunft auch unterstützen - aber dafür brauche ich in erster Linie eben mal wieder mehr Zeit.
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Die Frage ist recht philosophisch. Ich neige dazu, das ganze nicht als "Strecke" von rechts nach links zu beschreiben, sondern eher als etwas offenen Kreis, in dem sich die "rechten" und "linken" extremistischen Position wieder annähern. Betrachtet man die Hardliner beider Seiten, wird man feststellen, dass sie manche Positionen durchaus teilen, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven und Beweggründen.
Ausserdem ist auch die Definition von "Extremismus" subjektiv. Unterschiedliche, manchmal auch provokante Positionen darf man haben - solange sie auf dem Boden der Menschenrechte und vor allem des Respekts gegenüber Anderer stehen. Ich bin ein sehr toleranter Mensch - aber bei blankem Hass gegenüber anderen Kulturen, Volksgruppen oder Religionen hört die Toleranz auf. -
Uff, was eine Frage. Und das auch noch anonym... ;-)
Kommt darauf an, mit wem ich es zu tun habe. Sagen wir es so: ich brauche eine Weile, bis ich mit Menschen, die ich noch nicht kenne, warm werde. Ich brauche eine gewisse Zeit zum Auftauen. Ja, in der Hinsicht bin ich schüchtern - ich spreche auch fremde Menschen nicht gerne an.
Wenn ich die Personen aber kenne, bin ich durchaus offen - vielleicht manchmal ZU offen?
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Nico F.’s Bio
Marketingdienstleister, Shirtdesigner, Elektromusiker, Kaffeejunkie, Pirat, Exil-Badener.




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