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ALTA! Wahlkampf! Das ist mittlerweile nichtmal stündlich abzusehen!
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Keinen blassen Schimmer. Vielleicht weil die Großeltern und Eltern das auch schon gemacht haben. Damals aber eher mangels Alternative....
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Nunja. Wer sich anschaut, was wir Piraten von unseren Vorständen erwarten (Verwalten, Repräsentieren) kann sich eigentlich denken wie das mit dem Staat sein sollte.
Für mich sollte der Staat lediglich ein Verwaltungsorgan sein, welches dafür sorgt das alle "am kacken" gehalten werden (soziale Sicherung) und die Bürger zu Eigeninitiative befähigt. Selbst das erstellen von Regeln sehe ich nicht als seine primäre Aufgabe, denn je mehr Regeln uns auferlegt werden, desto weniger fangen wir an selber nachzudenken und uns eigene Regeln (z.b. des sozialen Miteinanders) aufzustellen. Das ist die situation, die wir derzeit haben - keiner fühlt sich mehr verantwortlich, jeder pocht auf seinem Recht. Ich bin zum Beispiel auch für eine Deregulierung des Kündigungsrechts, sofern sichergestellt ist das niemand in existentielle Nöte gerät.
Einige wenige Dinge müssen leider reguliert werden oder bleiben, aber grundsätzlich bin ich ein großer Freund des humanistischen Anarchismus, um mal einen Begriff hier hineinzuwerfen. -
Ich halte den Bundesvorstand für einen extrem schwierigen Job, man hat eigentlich keine Vorteile, sondern nur Arbeit damit. Agenda-Setting klappt bei uns Piraten so garnicht, vor allem auch aus Prinzip nicht (selbst wenn man was schlaues und gutes sagt - wenn's nicht mit der Basis abgesprochen ist knallt es).
Was also muss der Bundesvorstand tun... Moderieren und Repräsentieren. Wir haben gesehen das auch innerparteiliche Richtungsvorgaben nicht funktionieren (SG's, Themenbeauftragte z.b.), also muss das ganze anders ablaufen: Wir brauchen Scouts in der Partei, und entsprechend muss die Vernetzung der Vorstandspiraten enorm und auf mehreren Ebenen sein. Die Schulungen für Marina waren glaube ich eine gute Sache, entsprechend sollte unser neuer Vorstand in so etwas mehr Zeit investieren, sich also von Expertengruppen wie den Sozialpiraten und einigen aktiven AG's briefen lassen - das sollten übrigens auch die Mandatsträger tun.
Weiterhin wäre es gut wenn wir die elektronisch gestütze Basisdemokratie endlich mal verbindlich einführen würden, allerdings mit einem Tool das griffig, einfach und mächtig ist. Ggfs. müssen wir gemeinsam mal die Anforderungen definieren und selber was proggen. LQFB ist in seiner jetzigen Form nicht verständlich und zugänglich genug imho.
Ja... das... -
Ich glaube meine Freunde und deren wohlergehen
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Sauschwierige Frage. Aber da ich gerade krank auf der Couch liege, würde es mich vermutlich glücklicher machen wenn dem nicht so wäre :-)
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Yay! Aber dann müssen wir Mehrsprachigkeit auch bei den Initiativen einführen, ich bin eh für eine "Kurzversion" mit z.b. max 500 Zeichen oder so.
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In der Sonne sitzen und ein-zwei Bierchen bei melodischem Metal wegspülen
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Beides. Ich brauche wohl einen Moment bis ich mit Leuten warmwerde.
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Wants Questions About
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