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"Das geht nicht!" gleichauf mit "Das erldige ich morgen!"
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einer, der nicht versucht andere zu kopieren, sondern er selbst ist. Der eigene Interessen hat, eigene Ziele - und der nicht wirkt wie ein Bürokrat des eigenen Lebens :-)
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Auf jeden Fall die Zeit meiner Ersten Staatsarbeit, die ich in Kunst machte. Da gabs 24/7 nur Kunst für mich. Eine sehr intensive Zeit mit sehr vielen solchen Momenten. Da habe ich sehr viel über Kunst, den schöpferischen Prozess sowie über mich gelernt.
Das war mehr Lebenserfahrung als in jeder anderen Zeit. -
Bürokratische Umgebungen :-)
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Schöpferisch tätig zu sein - egal auf welchem Gebiet. Ohne auf das zu blicken, was trendy ist. Eigenes schaffen. Gleichermaßen sich dem schöpferischen Prozess unterwerfen, sich ihm hinzugeben sowie zu intervenieren.
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Ich meine, es wären erst gerade 15 Minuten um und bin erstaunt, dass es doch schon 5 Stunden sind.
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Zwei Möglichkeiten: Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Nach dem Motto: Die Kreativität kommt beim Tun, auch wenn jetzt nur Mist entsteht. Nur gesund, wenn auch wirklich Mist entstehen darf. Und man diese Phase niedrigschwelliger Schöpfungskraft sich zugesteht in ihrer unbestimmten Länge.
Die Alternative: Entspannen. An etwas anderes denken. Nur nicht die Kreativität zwingen. Etwas anderes tun. Auszeit nehmen. Je intensiver die Krise als Warnung verstanden wird, umso stärker wird die Wiedergeburt der Schöpfungskraft in nie dagewesener Form zu unerwartetem Zeitpunkt.. -
Da ich einstmals u.a. Bildende Kunst studierte schätze ich vorwiegend Künstler. Seit meiner Grundschulzeit beispielsweise Leonardo, aber besonders selbstverständlich die Zeitgenössischen: Beuys, Immendorff, Lüpertz, Viola, ... und viele mehr. Oftmals solche, die auch interessante Zeichner sind. Das aber ist keine Grundvoraussetzung. Die Arbeiten müssen mich ansprechen., ganz gleich, ob Malerei, Bildhauerei, Theater, Musik oder was auch immer.
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das hängt nicht von der Uhrzeit ab. Der günstigste Zeitpunkt kann sein, wenn ich mich herausgefordert sehe, sogar manchmal unter Zeitdruck, aber genau so gut in "chilliger" Muße.
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ja: Tagesschau :-)
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meist sind es Situationen, in denen ich neue Zusammenhänge entdecke. Oder es ist etwas Einzelnes, dem ich einen bisher nicht gekannten Kontext zuordnen kann.
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Spannende Frage, aber nicht zu beantworten. Drei Jahre sind zu lang. Mittlerweile wieder. Und das ist gut so!
Die Entwicklung beschleunigt sich. Neuer Bedarf schafft neue Lösungen. Neue Lösungen schaffen neuen Bedarf. Der eine kauft den anderen - nebenbei treten neue.heute noch unbekannte, Mitbewerber am Markt auf.
Plattformen sind heute. Ein Leben ohne Facebook oder Twitter scheint undenkbar - zumindest für die, die Social Media leben. Doch vielleicht ändert sich die Perspektive und es ist nicht mehr der sitzende User am Rechner, dessen Lebenswelt zu neuen Innovationen führt, sondern immer mehr der mobile Mensch mit dem Handy in der Hand, der nach neuen Lösungen verlangt. Und da kann es sein, dass sich immer mehr Meta-Dienstleister durchsetzen, die einzelne Leistungen der Plattformen besser darstellen können als diese selbst. Nicht auf einen Klick, sondern mehr auf einen schnellen Touch - so nenne ich das jetzt Mal. So gibt es bereits heute schon Anbieter, die zB. Deine Sammlung YouTube-Videos einfacher und übersichtlicher anzeigen als YouTube selbst. Solche Beispiele wird es mehr geben. Die Plattformen werden also überleben, wenn sie flexibel bleiben und auch hinter anderen Marken zurücktreten können. Aber es kann sein, dass die Namen solcher Meta-Dienstleister stärker werden, da sie dem Nutzer vertrauter sind. als der eigentlich dahinter liegende Dienst. -
Wo? Hmmm. Wie ist einfacher: Augen und Ohren offen halten. Ohne Networking werden wohl nur wenige ihren Traumjob finden.
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aus Neugier - und um zu sehen, ob und was einem dieser Dienst bringen kann. Erstaunt bin ich, wie schnell die ersten Fragen hereinkommen.
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Arnold Melm’s Bio
PR-Berater (DAPR). Value-based Communication. Reputation. Social Media. Online-PR. Impressum: http://tr.im/xSUS

