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es würden die Bedingungen für zahlreiche, sehr wirkmächtige Illusionen verschwinden, und Bilderverbot heißt, daß es eher kontrapoduktiv ist, wenn Menschen aus dieser Herrschaftsgesellschaft heraus genaue Bilder dessen entwerfen, was sie sich da heute vorstellen - diese neue Welt müßte bei der Umwälzung der Herrschaftsgesellschaft aus ihr heraus entstehen...
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ersma ein baun?
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ersma ein baun?
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Trampen, Mensch!
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Wenn ich auf Arbeit bin, die ganze Zeit (Langeweile), wenn ich was am Rechner zu tun habe, die meiste Zeit über nebenbei & zwischendurch, sonst so gut wie gar nicht.
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Meine Eltern rufen mich nur an, wenn was ist, sonst rufe ich sie hin und wieder mal zum Plaudern an.
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womit?
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Alles, alles für den Kommunismus! (endlich mal eine Frage, die ich beantworten mag...)
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morgens, links unterm Arm: 36,7
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Ich hab, abgesehn davon, daß ich fast immer alle zwei Wochen samstags einen Arbeitstag im gleichen Elektrogerätemarkt verübe, eigentlich überhaupt keine festen Zeiten für irgendwas, weil sich mein Herumgetanze auf hundert Hochzeiten damit auch einfach nicht verträgt. Das meiste passiert also wild nebeneinanderher, und nur gelegentlich schaffe ich's mal, mir zusammenhängend Zeit z.B. fürs Bücherschreiben freizuschaufeln. Was Zeitmanagement angeht, ist Oona definitiv die bessere Ansprechpartnerin...
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Es müßten zunächst mal genug sein, um sich gegen die zu erwartende Repression durchsetzen zu können - das ist doch aber alles höchst spekulativ.
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Dann weiß ich nicht, was du meinst. Wenn alle sich und allen anderen den gleichen Zugang zum gesellschaftlichen Reichtum verschaffen, dann ist Kommunismus. Wenn nicht, dann nicht.
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Nee - wenn es alle tun, ist er da, nicht wen sie so tun als ob, ohne daß er es wäre. Wieviele Menschen es tun müßten, damit es so weit kommt, hängt wohl auch stark davon ab, wie sich alle anderen so verhalten, oder?
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ich würd versuchen rauszufinden, mit wieviel von dem Geld sich was für den Kommunismus machen läßt - und den Rest loswerden
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Klar, ja. Größtmögliche Kommune, maximale Menge und Intensität an kommunistischer Propaganda, Lebensunterhalt für mich, und - schon aus Sicherheitsgründen - das meiste aber an eine oder mehrere Strukturen übergeben, die damit hoffentlich Sinnvolles tun. Wer das ist, müßte aber erstmal sorgfältig überlegt werden, und nicht alleine.
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Hm, das wird jetzt schon wieder ganz schön intim...
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wieviel für die Kommune abgeht, hängt von der Größe der Kommune ab... ;-) - auch kommunistische Propaganda kann ab einem bestimmten Ausmaß sehr teuer werden
ich würde auf jeden Fall so schnell wie möglich die alleinige Verfügungsgewalt über alles, was nicht unmittelbar für die Kommune draufgeht und was ich nicht selbst für ein okayes Leben brauche, abzutreten versuchen
und an wen, das würde unter anderem davon abhängen, wie sie dann damit umgehen wollen - aber da würde ich erstmal schauen, was es so für Gruppen/Organisationen/Strukturen gibt
fragen würde ich als erstes die in bezug auf Gelddinge vertrauenswürdigsten Leute, die ich kenne, meine Dealer, also auch Werner...
aber wie soll ich jemals an so viel Geld kommen? -
ich würde versuchen, eine Kommune aufzuziehen und ansonsten erstmal möglichst viele Leute fragem was mit dem Geld sinnvoll anzufangen wäre
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