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werbeblogger.de weil es eine der längsten Projekte war, die ich von Grund auf bauen und gestalten konnte und dem ich sehr viel verdanke. Ansonsten natürlich meine Kinder ;-)
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Spazierengehen. Abschalten. Abschalten. loslassen. Abschalten. Raus aus dem Gewohnten. Rein ins Erleben. Rein ins Theater, ins Kino in den Urlaub, in die Bibliothek in die Galerie in die Natur usw.
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Ich schätze Menschen, die enorme Spuren hinterlassen haben, das verlangt immer auch Kreativität, egal in welchem Bereich. Menschen die Umwälzungen ausgelöst haben, von Abba bis Zappa sozusagen.
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asked by Roquane
Wenn ich eine kreative Phase habe. Mal nachts mal tagsüber. Druck kann auch extrem helfen. Mir jedenfalls.
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Ich schaue kein "Live"-Fernsehen mehr, außer mal im Hotel. Der Rest ist Konserve, meist gut gemachte, intelligente Serien wie Dexter, The Wire, The Shield, Mad Men usw.
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asked by Roquane
Alles, was ich sehe und erlebe. Man muss sich nur öffnen können und Scheuklappen ablegen. Je vielfältiger desto besser.
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asked by Thoxan
1. Bedürfnisse des Marktes anschauen.
2. Eindeutiges Profil entwickeln (keine Full-Service-Pampe).
3. Ganz klar anders sein als andere. -
Das kann man bei starkem Interesse herausfinden oder mich auf einem weniger anonymen Wege erfragen! ;-)
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Nun wird es sich zeigen wie nachhaltig der Kern der Piraten arbeitet und sich zunhemend als Partei aufbaut. Wichtig wird es nun sein auch andere Themen zu besetzen, wenn man langfristig das Anhängsel "Protestpartei" oder "Nischen- oder Nerdpartei" loswerden will.
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Nietzsche - das was ich von ihm gelesen habe - ist ein sehr weiser Mann, dem zu Unrecht vorgeworfen wurde, dass er ein griesgrämiger Menschenfeind sei. Er ist übrigens auch ein klasse Lyriker gewesen.
Er war einfach - auch für seine Zeit - ein toller Freidenker, der gesagt und geschrieben hat was er dachte. Heute wird er leider nur auf "Übermensch" these reduziert, vielleicht der Versuch der christlichen Kultur ihn zu diskreditieren?!
Zur Religion: Religion hat für mich eine ganz bestimmte Funktion, die Welt in ihrem damaligen Kontext zu erklären und entsprechende Regeln zum Zusammenleben aufzustellen und all das Nichtwissen in ein nettes Paket zu schnüren. Religion ist aber auch gleichzeitig das Werkzeug einiger Menschen, die auf dessen Grundlage über andere Menschen herrschen wollen. Religion kann in den richtigen Händen, Ohren und Mündern etwas tolles sein, wenn man das ganze nicht wortwörtlich sieht, sondern als Gedankenanregung oder historische Kulturüberlieferung.
Daher kann ich ebenso wenig was mit Religionsfeinden a la Richard Dawkins anfangen wie mit den Religionsführern dieser Welt die ihr Gedankengut bedingungslos auf andere projezieren müssen, womit wir wieder bei Kant wären.
Ich erziehe meine Kinder nicht wirklich religiös, aber ich werde das in unserer christlich-abendländischen Kultur auch nicht absichtlich ausblenden. Ich selbst würde mich auch nicht unbedingt als Atheist sehen sondern eher sowas wie stetig Suchender. Daher finde ich auch viele tolle Passagen und Ansichten in anderen Weltreligionen sehr hilfreich. Wenn also Religion dann hinterfragend und vielseitig aus verschiedenen Perspektiven und Kontexten heraus. -
Emanuel Kant kenne ich nicht. Höchstens Immanuel Kant *klugscheiss*
Kant ist großartig, viele mutige und wegweisende Ansätze - zu seiner Zeit - zum Thema Aufklärung. Heute teilweise sicherlich überholt, aber eine nicht wegzudenkende Basis für alle Wissenschaften und Gesellschaftsordnungen.
Mir gefällt jedenfalls sein Ansatz des "Sapere aude". -
asked by lokalreporter
Wie wärs denn mit Thomas Godoj. Der steht jedenfalls immer in der Bild wen seine Frau wieder jungt! ;-)
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Volvo ist/war sicheres Familienauto. Daher liegen Promis mit Familie recht nahe.
Andererseits könnte man auch mal einen radikalen Musterbrecher einsetzen, gerade wenn man mit Dogmen rund um die Marke brechen möchte.
So oder so auf alle Fälle nicht Mario Barth! -
Dinge sehr schnell erfassen und mich in andere Menschen hineinversetzen zu können.
Ich glaube eine gute Grundlage um viele vielfältige Aufgaben ganz gut lösen zu können. -
Weil ich lange nicht so viel unterwegs war wie heute. Job und Wohnen am gleichen Wohnort. War also eher metaphorisch gemeint ;-)
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asked by brainboards
Lust hätte ich. Zeit überhaupt nicht.
Oder anders gesagt, es müsste schon für mich persönlich superduperhyperspannend sein, damit ich den Rest meiner wenigen Zeit (neben Job und Familie) noch damit verbringen würde. -
Ich glaube in erster Linie dient Sport zum Stressabbau und damit dem eigenen Wohlfühlen. Ich baue meinen Stress anders ab, zum Beispiel durch fressen! ;-)
Sport ersetzt für mich sozusagen die körperliche Betätigung, die wir Menschen in der Vergangenheit ganz von alleine machen mussten (jagen, kämpfen, steine klopfen etc.) -
- Mediendesign/Webdevelopment bei ehem. Stubenrauch & Simon ehem. Simon & Götz
- Webdevelopment/Konzeption bei Compositum
- Freier Berater/Konzeptioner bei Buena la Vista
Den Rest komplett als Freiberufler -
Weil ich von Haus aus Provokateur bin, aber gleichzeitig das anonyme (feige?) Fragen hier spannend finde.
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