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So progressiv wie möglich, so konservativ wie nötig, ist einer der Schlüsse, zu denen ich gekommen bin. Alles vom Tisch zu werfen ist selten gut, Radikalität in den aller wenigsten Fällen zielführend. Ich habe mir ziemlich lange Gedanken darüber gemacht und sie hier: http://arminsoyka.at/joomla/meine-standpunkte/67 zusammen gefasst. Im Grunde müssen wir nicht alles weg werfen und krampfhaft etwas neues suchen, sondern einfach immer wieder punktuell prüfen, ob es etwas besseres gibt. Ich schreibe es eh. Das was gut ist, bewährt sich. Wenn Platon und Aristoteles immer noch Sinn machen, warum weg mit ihnen?
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wherever - we ment to be together... lalalala i like sining, if that was the question...
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=) I'm glad. If you wanna stay in contac, just facebook me (http://facebook.com/arminsoyka), write me a tweet @arminsoyka or send me an email to arminsoyka@gmail.com
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Depends on what "this" is relating on. Most of the stuff I write is in german, some questions have been asked in english, so i answered in english. I could try some french, but it's not too good.
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Neither me nor dict.leo.org know the expression "fagish" - in case it has something to do with the word fag first I'm not gay and second I don't have a lot of sympathy for people who have the need/drive to call people fags (regardless if gay or not), I more have the feeling of pitifulness.
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I've been to the states two years ago, for an semester exchange program, in Tucson, Arizona. It was a great experience. I learned a lot about the states, cultures and myself. I'm definitely planning on coming back some times. Eventhough, to be honest, I wouldn't want to life there. But I really want to see San Francisco, Chicago (an all the huge lakes up there), some national parks in central us.
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Reinkanation kommt laut Wikipedia aus dem lateinischen (hätt ich auch getippt) und heißt soviel wie Wiederfleischwerdung oder Wiederverkörperung. Ich sehe mich auf keinen Fall als Wiederfleischwerdung von irgendetwas. Ich glaube vielmehr, dass Menschen in diese Welt geboren werden und lernen. Sie suchen sich Vorbilder. Gute wie schlechte. Lassen sich von ihnen leiten. Hoffen, träumen und irren. Genauso geht es mir zumindest. Jesus ist - soweit ich ihn aus biblischen Erzählungen kenne sicher ein Vorbild für mich. Erst vor kurzem habe ich in einem ganz großartigen Buch (Reden, die die Welt veränderten) Jesus Bergpredigt gelesen. Da stehen viele kluge Dinge drinnen.
- "Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber. sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Wekre sehen und euren Vater im Himmel preisen" (den letzten Teil hätte ich weg gelassen!)
- "Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst (Symbol für etwas wichtiges tun) und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm un opfere deine Gaben."
- "Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist."
- "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Auge um Auge, Zahn um Zahn.« Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei. Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will."
- "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel."
Natürlich sind all diese Dinge unglaublich veraltet und nicht mehr zeitgemäß. In ihnen stecken viele wichtige Botschaften, die ich versuche tagtäglich zu leben (auch wenn es manchmal nicht klappt und oft schwer ist). Wenn ich dann für dich eine Reinkarnation Jesu bin, bitte. Ich sehe ihn eher als einen großen Menschen, der versucht hat das richtige zu tun, so wie viele andere Menschen auch. -
I try to =) My english should be decent enough to answer some questions.
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Interesting Question. Wondering what my answer is? Well honestly I'm not sure what to say. I think I'll quote Dumbledore: "Nitwit! Blubber! Oddment! Tweak!"
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Habe ich Angst vergessen zu werden? Nein. Hatte ich diese Angst? Ja lange Zeit! (mehr dazu in meinem Blogartikel 'Bin ich Psychisch gestört?')
Habe ich Angst vor dem Tod? Ich würde gerne nein sagen. Aber die Wahrheit ist aber wohl ich weiß es nicht. Wenn ich jetzt wählen könnte zwischen Leben und Tod (und das tue ich im Prinzip jeden Moment in dem ich mich nicht selbst umbringe) würde ich mich für das Leben entscheiden. Mein Leben ist schön, erfüllend, ich bin glücklich. Ich denke im Leben geht es zentral unter anderem darum die Dinge zu ändern, die man ändern kann und die zu akzeptieren, was unabänderlich ist. Ich kann nicht beeinflussen, ob mir morgen ein Ziegelstein auf den Kopf fliegt, aber ich möchte, dass wenn es morgen passiert, ich zurück blicken kann und dankbar bin und nichts bereue. Sehr gut gefallen hat mir in dem zusammenhang der letzte Artikel auf looka.at Advent #9 Alle Zeit ist relativ. :) -
Tendenziell bin ich ein sehr direkter Mensch. Ich formuliere Lob und Kritik frei heraus und sage was mir in den Sinn kommt. Ab und zu kommt es leider vor, dass ich Menschen so vor den Kopf stoße oder verletze. Manchmal sage ich deswegen auch unüberlegte Dinge, die vollkommen Sinnlos oder falsch sind. Da gibt es dann meistens zu Glück viele Menschen, die mich darauf hinweisen, sodass ich meine Fehler korrigieren kann. Ich bemühe mich auch zu meinen unüberlegten Äußerungen zu stehen, auch wenn's oft unangenehm ist... Also ja, ich sage alles was ich mir denke frei heraus, allerdings mit drei Einschränkungen. 1. Riesiges Respekt vor Menschen. Als ich begonnen habe mich in der Blogosphäre umzusehen bin ich bald auf andreaslindinger.at gestoßen. Und da gab es so ein Video 'eine politische vision' und es hat mich einfach nur begeistert und fasziniert, aber ich habe mich weder getraut zu kommentieren, nach ein email zu schicken, es war einfach zu groß, ich hab mich einfach nicht getraut, bis ich den Schritt dann doch gemacht hab. Heute weiß ich, dass es ein ganz wichtiger war. Ohne ihn hätte ich wohl heute nichts mit Politik am Hut. Ein anderes Beispiel wäre das erste mal vor 1000 (?) Leuten sprechen im Audimax, oder der erste Kontakt mit Van der Bellen. Auch wenn ich gegenüber Menschen, die ich auf irgendeine Art und Weise bewundere, eine gewisse Hemmschwelle habe, ist sie doch nicht so groß - und je öfter man sie überschreitet, desto einfacher wird's. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es sich jedes mal lohnt.
2. Etwas, dass ich mit vielen Menschen teile, ich bin sehr schüchtern, wenn es um Mädls geht an denen ich interessiert bin, auch wenn das rational überhaupt nicht begründbar ist. Ich arbeite dran ;-)
Und 3. und das ist ein Punkt, der mich in letzter Zeit bedenklich stimmt, ich beginne Dinge nicht mehr zu sagen, weil ich
Angst habe, mir damit (politisch) zu schaden. Ich überlege mir zum Beispiel mittleile sehr genau, welchen Facebookgruppen ich beitrete und welchen nicht. Ich beginne langsam auch manche Themen nicht mehr anzusprechen, weil ich Angst habe mir Türen zuzuschlagen. Das ist rational überhaupt nicht begründbar, zeigt aber, welchem druck potenzielle (jung)politiker ausgesetzt sind, nur ja nichts falsches zu sagen um dafür nicht fertig zu werden. Dieses dritte Punkt ist sicher einer meiner Neujahrsvorsätzen.
Unklar? Einfach nachfragen =) -
Gott behüte, natürlich werde ich durch meine Umwelt beeinflusst. Immer und überall bin ich (und jeder andere Mensch) Reizen ausgesetzt, die ich aufnehmen MUSS. Ich kann nicht nicht sehen, hören, riechen, spüren. Die Frage wo's interessant wird ist, wenn ich diese Reize, die ich natürlich aufnehme, beginne zu verarbeiten und zu bewerten. Jeder Reiz wird schubladisiert. Meistens passiert das unbewusst. Die grüne Ampel nehmen wir wahr und beginnen zu gehen. Wenn wir Harndrang verspüren suchen wir automatisch ein Klo auf usw. Wir machen diese Dinge aber nicht so, weil es selbstverständlich ist, oder weil es 'mein Weg' ist, sondern, weil wir (meistens in unserer Jugend) Verhaltensmuster erlernt haben, nach denen wir uns eben richten. Was wir tun hat also viel mit unseren Erfahrungen zu tun. Vertrauen wir in Menschen? Oder Sind wir skeptisch? Das hat mit unserer Vergangenheit zu tun. Ich hab in meiner Vergangenheit einige interessante Erfahrungen gemacht. (Mehr dazu auf meiner Webseite in meinem Lebenslauf), deswegen weicht 'mein Weg' (wie mir scheint) vom Durchschnitt stark ab - wobei: jeder Mensch einzigartige und andere Erfahrungen gemacht hat und deswegen ist auch niemand Durchschnitt sondern jeder Mensch einzigartig.
Ich habe in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass, wenn ich für andere da sein will und sie unterstützen möchte ich sehr gut zuhören muss und auch darauf eingehen, weswegen ich sehr offen für Rückmeldungen zu sein versuche.
Ich habe jetzt sehr weit ausgeholt und weil ich vom Handy aus schreibe kann ich den Text auch nicht nochmal korrektur lesen, wenn noch etwas unklar ist, einfach nachfragen, dafür ist formspring ja da =)
Interessant könnten dazu übrigens noch zwei Texte auf meiner Webseite sein: Unter mein Ich der Text meine Offenheit und in meine Standpunkte der Standpunkt Standpunkte -
Ich habe bisher kaum grundsätzlich und generell Schwulen-, Ausländer-, oder sonstwasfeindlichen Menschen kennen gelernt. Ich glaube das hängt auch viel mit Umarmungstechnik zusammen. Kannst du mir eine Alternative dazu nennen? Soll ich jemandem, der nicht sofort meiner Meinung ist eines auf die Fresse hauen? Ist das dann Toleranz?!? Oder Respekt!?! Wir können jetzt darüber diskutieren, ob die FPÖ nach der Regierung am Boden (fast gedrittelt) war oder nicht oder ob das mit BZÖ oder was auch immer zu tun hatte. Bringt das was? Weiß ich's? Ist es nicht wurscht?!
FPÖ-Wähler sind tabu, meinst du? Was wünschst du dir!? Dass sich nichts tut in Österreich? Alle Parteien versuchen ihr Klientell weiter anzusprechen? Aber sich durch eine FPÖ die gute (Marketing)Arbeit leistet das Wasser abgraben lassen? Du sagst, ich würde von FPÖ-Wählern nur ausgelacht werden. Meine Frage, mit wievielen hast du denn schon gesprochen, wenn du behauptest, sie sein tatsächlich homophob, sie hätten was gegen "Ausländer" seien rechts und konservativ!? Meine Erfahrung ist das nicht. Die Leute mit denen ich spreche sind durchaus intellegent. Die haben was am Kasten und nicht an der Waffel. Die sind enttäuscht von der Politik der Großparteien (und denen ist vollkommen schnurzepiep, ob die links oder rechts ist!) - und das zu recht. Von den Grünen wissen sie meistens nicht mal, dass sie existieren (also mehr als ein paar Spinner, die irgendetwas wollen). Natürlich bin ich nicht mit allen FPÖ-Wählern einer Meinung (an vielen Punkten), aber dann ist es doch meine Aufgabe sie zu überzeugen (nicht aufzuklären, das schiene, als wären sie dumm, dabei verkaufen die Großparteien sie für dumm!).
Können wir bitte aufhören über die FPÖ zu reden und einfach eine bessere Politik machen? Eine Politik, die verstanden wird, weil sie verständlich und auf einer Augenhöhe kommuniziert wird (Aufklärung ist da Tabu!) und eine Politik geliebt wird, weil sie gut ist. Geben wir der Fpartei doch nicht soviel Platz. Akzeptieren wir sie als Randerscheinung - machen ihr wir inhaltlich Druck anstatt mir Unterstellungen (sind doch alles nur Rechte, Konservative und Nazis) um uns zu werfen. Die Erzeugen nämlich nur Gegendruck und bestärkt sie in ihrer Überzeugung, dass Grün nichts für sie zu bieten hat außer Beschimpfungen.
Wir müssen uns ganz ehrlich Fragen, warum die FPÖ bei 20 Prozent steht und die Grünen bei 10, wenn wir doch die Antworten haben und die FPÖ nicht. Schimpfen bringt da nichts. -
Im Grundsatzprogramm der Freiheitlichen Partei Österreichs (beschlossen am 23. April 2005) steht zum Beispiel Artikel 1: "(3) Freiheit steht im Gegensatz zu jeder Form der Unterdrückung, gleichgültig ob sie durch staatliche Einrichtungen oder halbstaatliche und private Vereinigungen ausgeübt wird. Eine Lebensordnung mit möglichst viel Selbstbestimmung für jeden Menschen darf jedoch nicht als Egoismuskult mißverstanden werden. Die Freiheit des Einzelnen findet ihre Grenzen in der Freiheit des Anderen."
Unter http://www.fpoe.at/dafuer-stehen-wir/partei-programm/01-freiheit-als-hoechstes-gut/ findest du das gesamte Grundsatzprogramm der FPÖ (im Gegensatz zu allen anderen Parteien, die dieses hinter PDF-Files verstecken). Ließ dich einfach mal rein und überleg dir ob du da Punkte drinnen findest, die du teilen würdest. Das was da drinnen steht, ist zwar weitgehend nicht meine Meinung, sie zu sagen ist aber gutes Recht.
Um zu dem Argument zu kommen: Ja, aber das ist doch vollkommen egal, was in dem Papier steht, solange sie die Politiker nicht danach richten.
Ja und Nein. Ich habe trotz intensivem nachdenken keinen besseren Weg gefunden als mich nach den Grundsatzprogrammen der Partein zu richten, wenn ich sie beurteilen möchte. Was gäbe es für Alternativen dazu? Alle Wähler anzusehen? Alle Mandatsträger? Alle deren Aussagen und Meinungen? Alle Mitglieder einer Partei? Alle Parlamentsbeschlüsse? Alle Presseaussendungen? Wenn ich mich nach einem dieser Punkte richte, dann werde ich 1. nie fertig und 2. nie die breite Masse der Partei beurteilen. Die Grundsatzprogramme stellen hingegen die Grundmeinungen und Werte einer Partei dar. Wenn sich einzelne (oder alle) Akteure nicht daran halten, dann kann so ein Grundsatzprogramm denke ich auch sehr gut als Druckmittel herhalten. Ich arbeite gerade an soetwas.
Und noch ein Wort zu der FPÖ. Ich glaube wir reden viel zu viel über die FPÖ, dass es da viele gibt, die einfach nur Öl ins Feuer gießen ist klar. Sie produzieren einen Aufreger nach dem anderen und wir reden darüber - geben ihnen damit Öffentlichkeit, Medienwirksamkeit und damit automatisch Stimmen. Aber in Wirklichkeit haben wir ja nicht das Problem mit ein paar Spinnern. Sondern wir haben ein Problem mit der Audienz. Wir haben ein Problem mit den Leuten, die anfällig auf kurzfristig denkenden, unnachhaltigem und destruktivem Populismus (egal ob Rechts, Links oder "Mittig"^^). Wir haben ein Problem mit einem immer größer werdenden Anteil der Bevölkerung, der ungebildet ist. Und im Grunde, im Grunde haben wir ein Problem mit uns selber, die wir zulassen, dass das alles passiert. Aber indem wir gegen die bösen Populisten, Hezer und Nazis sind, schlagen wir allen FPÖ-Wählern ins Gesicht. Wir sellten hin, als wären 30 Prozent der Österreicher Schwulen-, Ausländer-, oder sonstwasfeindlich. Das sind sie nicht. Sie sehen nur keine Alternative. Weil wir es versäumt haben eine zu schaffen. Hier haben sowohl die Grünen, als auch die SPÖ in einem tiefen tiefen Schlaf gelegen, der jetzt enden muss, sonst endets ganz ganz böse.
Also. Ändern wir was, gehen wir's an. Bieten wir Alternativen an, gehen wir auf Menschen zu, begeistern wir sie mit unseren guten Ideen, anstatt auf die anderen zu schimpfen. Das ist nämlich immer leichter, als sich selber kritisch zu prüfen. Bitte stell weitere Fragen, wenn das nicht verständlich war. -
Ich verstehe die Frage leider nicht? Meinst du generell, dass Sexualität etwas "Öffentliches" wird? Oder den Druck auf Jugendliche, das erste Mal möglichst früh zu erleben? Bitte nocheinmal stellen =)
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Ich habe in meinem Leben ein paar sehr unangenehme Situationen durchgemacht. Jetzt wäre es eine Möglichkeit zu sagen: Das war Scheiße, das würde ich anders machen. Die andere Möglichkeit ist es zu sagen: Hey, ja, das war Scheiße, aber ich habe daraus gelernt. Jetzt bin ich der, der ich bin und das ist gut so.
Die Faktenlage ändert sich dadurch nicht. Die Vergangenheit ist unabänderlich, nur die Zukunft ist gestaltbar. Ich (und du auch!) wir haben die Wahl: Mit der Vergangenheit hadern, oder sie akzeptieren, dankbar sein, dass man ist, wer man ist? Was bringt mehr für die Zukunft? Wann bin ich offener und freier, motivierter und zufriedener? Ich will nicht bereuen, ich will dankbar sein. Das tut mir gut - und ich glaube ich bin damit nicht alleine. Meine Empfehlung: Selber ausprobieren. Bei Fragen, einfach stellen, wenn du Tipps und Ticks brauchst einfach fragen - öffentlich wie privat immer gerne. -
Im Sinne von Visionen, Wünsche, Hoffnungen - JA ganz viele.
Im Sinne von träumen in der Nacht - glaub nicht, kann mich nicht dran erinnern. Die einzigen an die ich mich erinnern kann, sind die negativen und die sind in letzter Zeit sehr sehr selten (kann mich gar nicht mehr an's letzte mal erinnern) - ob das was mit meinem Ins-Bett-Geh-Ritual zu tun hat? http://formspring.me/arminsoyka/q/751546 -
Ich habe lange nachgedacht wie ich diese Frage beantworten soll. Einerseits anscheinend nicht, denn sonst säße ich nicht hier und würde dir antworten. Gleichzeitig - natürlich auch ich werde regelmäßig enttäuscht. Und natürlich hinterfrage ich mein Handeln. Aber je länger ich dann darüber nachdenke, was ich mache, warum und wie, desto überzeugter bin ich immer wieder, dass es eigentlich schon der richtige Weg ist. Enttäuschungen sind ja nichts anderes als Weckrufe dich selber zu verbessern, deine Erwarungen zu überprüfen. Persönliche Kränkung und Enttäuschung im Sinne von "das macht mich fertig" bringt mir nichts und niemandem, deswegen lasse ich sie. Ich habe mittlerweile gelernt das zu kontrollieren. Ich glaube es ist immer schwerer über sich selbst zu schimpfen als über andere, aber wenn man über sich selbst schimpft, kann man selber was verändern und verbessern. Weil die anderen kann man nicht ändern.
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Armin Soyka’s Bio
i am: policits, participation, idiology, education, doing-the-right, fun, sustainability, enlightenment


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