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Sechs Stücke, immer mit der Hand, auch in der Öffentlichkeit.
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„Oh Sweet Freedom“ von Michael McDonald. Schlimmer 80er-Jahre-Pop und auf dem Soundtrack zu „Running Scared“, den ich für eine äußerst unterschätzte Buddy-Cop-Komödie halte. Eigentlich macht mich beides smile.
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Im Schlafzimmer. Mein Bett. (Nur echt mit dem Teddy aus Kindheitstagen.)
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Aufmerksamkeit. Es hat mich berührt, weil ich es aus dieser Ecke nicht in dem Ausmaß erwartet hatte.
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Als ich mich vor dem Wettkampf drücken konnte, indem ich mich freiwillig zum Urkundenschreiben meldete. In dem Jahr bekam ich interessanterweise eine Ehrenurkunde, wo's sonst nicht mal zu einer Siegerurkunde gereicht hat. Zufälle gibt's. Ts.
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Erst ne Runde Solitär auf dem iPhone, dann lesen, bis mir das Buch auf die Nase fällt.
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Ich sortiere meine Bookmarks turnusmäßig, schön nach Themen und dann noch alphabetisch. Ich hab ja sonst nix zu tun.
Auf delicious lungern viele Rezepte, die auf mich warten. Alles andere wartet auf Google und in der Wikipedia. -
Als Kind habe ich acht Jahre lang Akkordeon gespielt – das ist wie Fahrradfahren, das müsste ich heute auch noch hinkriegen. (Schneewalzer, Wiener Blut, Ambosspolka. Die Klassiker halt.) Danach kamen vier Jahre Geige – und aus dem Ding kriege ich heute kaum noch einen Ton raus. Meine Bogenhand ist super, meine Griffhand hat alles, aber auch wirklich alles vergessen.
Zurzeit nehme ich (wieder) Gesangsunterricht. Großartiges Zeug, dieses Singen. Sollte jede/r machen. -
Sehr gerne: Rote Linsensuppe mit Feta und Zeug nach Belieben.
http://www.ankegroener.de/?p=8960 -
Bücher. Ich kaufe viel zu viele und lese viel zu wenige. Mein Ehrgeiz ist es aber, irgendwann alle Wände meiner Wohnung mit Bücherregalen verpflastert zu haben. Selbst wenn ich dann dauernd sagen muss, nee, hab ich nicht gelesen. Hat aber nen hübschen Einband.
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Ich habe herausgefunden, dass ich gut schreiben kann, weil meine Freunde nicht müde wurden, mir das zu sagen. Für mich war Schreiben nie etwas Besonderes, bis mir irgendwann klar wurde, dass es das wohl doch ist, sonst würde man nicht überall so viel Schrott lesen.
Und wenn wir schon dabei sind: Rechtschreibfehler in Liebesbriefen machen mich wahnsinnig. -
Ich habe schon darüber nachgedacht, weil ich diesbezüglich Mails bekommen habe. Eben die, in denen mir Menschen sagen, ich hab jetzt immer ein schlechtes Gewissen, weil ich mir ne Fertigpizza reinhaue und dann bei dir sehe, dass du das eben nicht machst.
Sowas zeigt mir nur, wie wichtig es ist, dass wir uns alle in unsere kleinen Köpfe den schönen Satz klopfen: „Du darfst alles essen, was du willst.“ Wenn dir Fertigpizza schmeckt und du dich danach nicht wie ein Stein fühlst, ist das völlig okay, Fertigpizza zu essen. Ich mag sie nicht mehr, seit ich weiß, wie großartig meine eigene schmeckt, aber ich werde mich ums Verrecken nicht hinstellen und sagen, hey, esst den Kram nicht mehr, nur weil ich das nicht mehr tue. Jeder, wie er mag. Im wahrsten Sinne des Worte. -
Gott packt mir nie mehr auf die Schultern als ich tragen kann.
(Und „Gott“ darf auch „Fliegendes Spaghettimonster“ genannt werden. Oder Hasi.) -
Rot, schwarz etc. zählt wahrscheinlich nicht, oder? Ich hatte sie ein paar Wochen lang quietschblau, aber so richtig quietschblau waren sie nur bis zum ersten Waschen. Dann ungefähr drei Wäschen lang hellblau bis blondblau. Nach zweimaligem Nachfärben (und einer komplett entsorgten Bettwäschegarnitur nach dem ersten Färben) war das Thema Blau dann durch.
Leider. Sah gut aus.








