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im grunde gar nichts. es gab so etwas wie einen kommunikations-overkill nach monatelangem täglichen 10h-dauertelefonieren.
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ich habe keinen lieblingsautor. aber es gibt autoren, deren bücher mich so sehr faszinieren, dass ich neue/noch nicht gelesene von ihnen kaufe, ohne darüber nachzudenken: jeffrey eugenides, jasper fforde, franc mccourt. hat sich bis jetzt immer ausgezahlt.
ansonsten verschling ich sehr gerne französische klassiker (mit mittlerweile schwerpunkt mitte 20.jahrhundert) und romane, die mich zum lachen bringen. -
hihi. die frage ist großartig.
es sieht ganz so aus, als würd das einmal passieren, nachdem ich so eine bin, die alles liegen und stehen lässt, wenn einer nur oft genug "mei" sagt. nur meine wohnung würd ich nimma hergeben. die kann man aber untervermieten. -
Ich feier heuer (wie jedes Jahr) zweimal mit meiner Familie: Am 24. am Abend gibts die "österreichische" Feier mit Weihnachtsliedern, Christmette, Weihnachtskeksen (davor wahrscheinlich Hirschbraten mit Knödel und viel Gemüse), etc. Und am 25. wird traditionell "französisch" am Vormittag gefeiert. Mit Fois gras, Truthahn, Bûche, etc. Danach kann man mich bis Silvester rollen...
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in dem ekelhaft staubigen zwischenraum zwischen waschmaschine und wand. nach einer gewissen zeit kann man mit denen dann auch eine waschmaschinenladung füllen.
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zu ostern. so ganz ohne adresse wird das aber sowieso etwas schwierig.
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