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Tja, wer darauf eine Lösung findet, hat wahrscheinlich den heiligen Gral des Kommunismus gefunden. Selbst wenn es allen blenden geht, wird wohl jemand kommen und meckern. Dann muss es Möglichkeiten geben, zum Nutzen der überwältigenden Mehrheit das zu unterbinden.
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Das Thema Mauertote ist nicht zu beschönigen denn daran ist nichts schön.
Der Rest Deiner Frage ist eine dumme Provokation. -
Scroll mal runter, zumindest der alte Internet Explorer hat da noch Probleme.
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Weil das wohl unter Geschmackssache fällt. Andere finden es nämlich lustig. :D
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Genügend. Aber die werden halt ignoriert oder ich mache mich darüber lustig. ;)
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Wenn unsere Gegner freiwillig die Waffen strecken, wird es keine Toten geben.
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Ich finde die Nordrhein-Westfälische Ornithologengesellschaft e.V. sehr interessant. :D
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Das klingt nach "Es gibt ja gar keine Arbeiterklasse mehr." Dem ist aber nicht so. Auch wenn der Proletarier sich ein paar T-Aktien zulegt, wird er noch nicht zum Kapitalisten. Es zeigt höchstens, was für einen Klassenstandpunkt er hat.
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Ich sehe keine zwei verschiedene Formen des Kapitalismus im Westen bzw. in Asien. Es ist beides das Selbe: Maximalprofit erwirtschaften.
Der Unterschied ist höchstens, das bedingt durch eine späterer Entwicklung zum Kapitalismus, z.B. in China, die Löhne dort geringer sind. Was aber gleichzeitig auch wieder dazu führt, dass entweder weniger Produkte abgesetzt werden können oder diese weniger kosten müssen. Ein chinesischer Wanderarbeiter mit 200 Dollar im Monat kann sich nun mal weniger leisten. Der typische kapitalistische Teufelskreis, der immer wieder in die Krise führen wird.
Eine ernsthafte Alternative zum Kapitalismus gibt es bereits, die nennt sich "gesellschaftliches Eigentum an Produktionsmitteln".
Das Versagen liegt, wenn, eher darin, dass das Ziel zwar erkannt ist, aber nicht der Weg.


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