-
-
Na klar, Rote mit Geschmack sind ohnehin so selten!
-
Mein Traumberuf: Föderalismusabschaffungsminister! :-)
-
Heute schon zu lange. Und bei dieser Frage dreh ich ab.
-
Erstens ist mir nie fad.
Zweitens ist das Internet eines meiner wichtigsten Arbeitswerkzeuge und eine ganz wesentliche Plattform für politische Kommunikation.
Und drittens treffe ich auch viele UnternehmerInnen bzw. Menschen persönlich – allein kommende Woche bei Veranstaltungen in fünf Landeshauptstädten. -
Wenn »nett« das Gegenteil von Hass, Menschenverachtung und Ausgrenzung ist und wenn »Intelligenz« auch den Anspruch umfasst, dass Politik aus mehr bestehen sollte als aus dem permanenten Villacher Fasching, dann: JA!
-
Bei meinen Freunden haben die Grünen die absolute Mehrheit, aber sicherlich nicht 100%.
Da ich nur mit netten und intelligenten Menschen befreundet bin, kann man FPÖ und BZÖ mal ausschließen.
Wenn jemand in meinem Freundeskreis SPÖ oder ÖVP wählt und dies nicht aus reinem Eigennutz, sondern nach bestem Wissen und Gewissen zu tun glaubt, hab ich damit kein wirkliches Problem.
Übrigens ist es durchaus entspannend, sich mit Freunden auch mal einen Abend lang nicht über Parteipolitik, sondern den Rest des Lebens zu unterhalten. -
Diese Formulare hat die Wirtschaftskammer erfunden, und die ist in diesem Zusammenhang noch bürokratischer als die Wiener Grünen. ;-)
Zur Info: Bei den Kammerwahlen müssen alle Fraktionen – auch die, die schon in der Kammer vertreten sind – jedesmal wieder bei Null beginnen und in allen Bundesländern und allen Branchen Unterstützungserklärungen sammeln, damit sie überhaupt zur Wahl antreten dürfen.
Für eine flächendeckende Kandidatur muss man rund 5.000 ausgefüllte Formulare bringen, die dann von Dutzenden armen Kammer-MitarbeiterInnen kontrolliert werden müssen.
Präsident Leitl, der Ober-Reformierer und Bürokratie-Abbauer der Nation, findet diesen Bürokratie-Wahnsinn übrigens super! Wir Grüne waren als einzige gegen diesen Blödsinn.
Übrigens: Wir sind mit den Unterschriften schon sehr weit, suchen in etlichen Branchen aber noch welche. Infos auf http://www.gruenewirtschaft.at -
Manchmal verzweifle ich an meinem Terminkalender und den unerledigten Dingen auf meinem Schreibtisch. Aber in der Politik muss man sich rasch daran gewöhnen, dass nur viele kleine Schritte zum Erfolg führen und man die Welt nicht an einem Tag verändern kann. Das gilt sogar für Barack Obama, wie man gerade sieht.
Wenn mir allerdings politische Mitbewerber immer wieder hinter vorgehaltener Hand zu verstehen geben, dass eigentlich wir Grüne recht haben aber man leider – aus welchem Grund auch immer – trotzdem nicht zustimmen kann, weiß ich, dass meine Arbeit zumindest ein bisschen Sinn hat.
Irgendwann werden unsere guten Ideen dann ohnehin von den anderen geklaut. Leider passiert dies zu selten und meistens viel zu spät. -
Erstens bin ich ja nicht nur Politiker, sondern auch Unternehmer und damit unabhängig.
Und zweitens ist es gar nicht so schlimm: Konfrontationen mag ich, gegen Anfeindungen entwickelt man eine dicke Haut und Verleumdungen sind gottseidank selten, können mich aber ganz schön wütend machen. -
Ich versuche, amüsante und kompetente Politik für mündige BürgerInnen zu bieten. Also durchaus in der Tradition der »Aufklärung« ...
-
Der Begriff »Splittergruppe« trifft die Sache wahrscheinlich eh ganz gut.
In der Wirtschaftskammer hat es immer wieder Namenslisten gegeben.
Und wenn ein paar Leute, die in der Anfangsphase auch mal bei uns waren, jetzt als Namensliste in zwei drei Branchen antreten, ist das eher der Normalfall als etwas Außergewöhnliches. -
Wenn schon, dann: Schwarze Schwulen-Organisation! :-)))
Im Ernst: Am Anfang der Grünbewegung war die Gegnerschaft der Grünen zu "der Wirtschaft" durchaus identitätsstiftend. Doch diese Zeiten sind längst vorbei.
Heute gibt es zehntausende Grüne UnternehmerInnen, die ihr Firmen erfolgreich führen, die investieren und Arbeitsplätze schaffen, während mit schwarz-rot-oranger "Wirtschaftskompetenz" Flughäfen zum Absturz gebracht, Banken in den Ruin und ganze Bundesländer in die Pleite geführt werden. -
Die Grüne Wirtschaft ist ein eigenständiger Verein und gilt als "befreundete Organisation" der Grünen. Es gibt keinen Grund, dass wir uns von den Grünen generell distanzieren, da die Grünen im Großen und Ganzen eine sehr gute Politik machen. In Einzelfällen vertreten wir eigene Positionen und machen das auch deutlich. Wer grün denkt, aber mit dem derzeitigen Zustand der Partei unglücklich ist, kann ja bei uns aktiv werden und so das grüne Spektrum bunter und breiter machen ...
-
Hab ich mich anfangs auch gefragt. Aber ich bin gespannt, was formspring alles kann. Also probier ich's aus ...
-
Volker Plass’s Bio
Grüner Unternehmer
Bundessprecher der Grünen Wirtschaft

