InaMS

Mit "Zögerlichen" meine ich diejenigen, die zwar "irgendwie Web2.0 machen" wollen aber Angst haben vor Transparenz, Partizipation und offenem Dialog. Was würdest Du denen raten?

  • Robert

    ok, nun verstanden.

    Man muss nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern zunächst ein Umfeld finden, in dem man in Ruhe experimentieren und erste Erfahrungen sammeln kann. Das kann ein Teilprojekt sein, dass überschaubar und recht unkomplex ist. Bei mir war es das Finden eines Signets. Damit hatte ich angefangen. Was auch perfekt ist: Es muss nicht immer online sein, man kann Menschen zu sich einladen. Auf persönlicher Ebene gehen viele Dinge viel einfacher von der Hand. Das habe ich mit den Buzzcamps ausprobiert. So kann man sich Stück für Stück vorantasten. Für die "Zögerlichen" eine nette Salamitaktik, nur soweit den Zeh ins Wasser zu tauchen, ohne dass man ganz eintaucht.

  • Robert