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Recent Responses
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Sure! Every winter when I was a little kid
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Ich kucke da regelmäßig drauf. Es ist ein guter Ort, um mit zu verfolgen, was in der "islamkritischen" Szene in Europa so alles passiert, ohne die Primärseiten jeden Tag besuchen zu müssen.
Davon abgesehen bringt es wenig Mehrwert. Es werden Nachrichten aus Medien oder anderen Blogs zitiert und teilweise von Dietmar kommentiert.
Dabei äußert er sich für meinen Geschmack zu selbstherrlich. Moralische Bewertungen werden selten begründet, sondern als gegeben vorausgesetzt. In den meisten Fällen ist die Einteilung in "Gut" und "Böse", "Schwarz" und "Weiß" zu krass. -
Ich kenne die Seite nicht im Detail. Wie ich gerade sehe, wird sie von Arne Hoffmann betrieben. Als ich vor einigen Jahren im Netz das erste Mal auf Arne Hoffmann stieß, ging es um ein anderes Thema (Integration / Islamfeindlichkeit / Neue Rechte) und er vertrat da eigentlich ganz vernünftige Ansichten. Inzwischen haben ich aber auch Artikel von ihm gelesen, die ich nicht unterstützen kann.
Generell sehe ich die "Männerrechtsbewegung" sehr kritisch. Einige Diskussionspunkte sind berechtigt: Die Forderung nach einer besseren Förderung von Jungen in der Schule in bestimmten Bereichen, die Förderung von Männern in Erziehungsberufen, das Problem, dass einzelne Väter bei Sorgerechtsstreitigkeiten ohne Grund den kürzeren ziehen.
Was ich von der "Männerrechtsbewegung" in der Praxis im Netz sehe, ist aber das Gegenteil von Gleichstellungspolitik. Da sehe ich mehr einen Antifeminismus als ein Eintreten für gleiche Rechte für alle. Oftmals werden Maßnahmen, die versuchen, die Benachteiligung von Frauen zu beseitigen, als eine ungerechtfertigte Besserstellung gegenüber Männern betrachtet. Generell sehe ich ein sehr negatives Frauenbild.
Ich habe bei der "Männerrechtsbewegung" genug Unsinn und Menschenfeindliches gelesen, um mich möglichst fern von Leuten zu halten, die sich so bezeichnen. -
Ein nach Zahnarztpraxis schmeckenden Kartoffelgratin in einem Restaurant in Paris. Gegessen habe ich den bis auf wenige Bissen dann aber nicht.
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Ich bin grundsätzlich dafür, den Erwerb der Staatsbürgerschaft einfacher zu gestalten. Wer in Deutschland geboren wurde oder hier mehrere Jahre legal gelebt hat, sollte die Staatsbürgerschaft auf Antrag ohne weitere Tests erhalten.
Den Erwerb der Staatsbürgerschaft allein aufgrund der Abstammung lehne ich ab. Entsprechend sollte das Grundgesetz so geändert werden, dass die Staatsbürgerschaft nicht automatisch nur aufgrund der Abstammung vergeben wird.
Wer mehrere Jahre in einem Land lebt, wird automatisch Teil dieses Landes und sollte dann die Möglichkeit erhalten, ein vollständiger Teil der Gemeinschaft, zu der er ja dazu gehört, zu werden.
Künstliche Hürden wie Einbürgerungstests oder besonders lange Anforderungen an den Aufenthalt vor Verleihung der Staatsbürgerschaft. Diese sind Ausdruck des Misstrauens gegenüber Menschen allein aufgrund ihrer Abstammung.
Bei ausländischen Studenten aus Schwellen- oder Entwicklungsländern gibt es den Effekt, dass ein Verbleiben der Studenten in Deutschland nach ihrem Studium als Verlust für ihr Ursprungsland gesehen werden kann. Es ist dann aber meiner Meinung nach an der einzelnen Person, zu entscheiden, wo sie ihr zukünftiges Leben gestalten will. Will man die Bildung in Entwicklungsländern verbessern, sollte man dies verstärkt direkt tun, indem man Universitäten und andere Ausbildungsstätten direkt vor Ort aufbaut und finanziert. -
Ich respektiere ihn für seine Kenntnisse, was Geschichte, Kultur und aktuelle Vorgänge im Nahen Osten und ostasiatischen Raum angeht, stimme aber mit seinem politischen Weltbild und seinen politischen Zielen im Großen nicht überein.
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Als Feuerstein in Schmidteinander
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Ja, habe ich, vor einem Jahr:
Die Aufstellung von Listen zur Bewerbung bei öffentlichen Wahlen erfolgt in drei Schritten. Im ersten Schritt wird bestimmt, wie viele Personen auf der Liste stehen sollen. Im zweiten Schritt werden in einer geheimen Personenwahl die Personen gewählt, die auf der Liste stehen sollen. Im dritten Schritt wird die Reihenfolge der Personen auf der Liste in einer geheimen Abstimmung bestimmt. Dabei hat jeder stimmberechtigte Pirat maximal so viele Stimmen wie Personen auf der Liste stehen. Jeder Person auf der Liste können von 0 bis 3 Stimmen zugeordnet werden. Die Reihenfolge der Liste ergibt sich aus der Sortierung der Personen auf der Liste nach absteigender Stimmenzahl. Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl ein.
Inzwischen finde ich aber das blockweise Wählen wie bspw. in SH und SL praktiziert, auch ganz gut geeignet. -
Ja. Menschen können sich verändern. Je länger so etwas zurückliegt, umso eher kann man darüber hinwegsehen. Es muss aber auch klar sein: Wenn jemand als Mitläufer NPD-Mitglied war, zeigt das eine gewisse Neigung, Ideen hinterher zu laufen, ohne darüber nach zu denken. Wer sich leicht für Ideen begeistern lässt, kann jederzeit gefährlich werden. In der Piratenpartei möchte ich gerne möglichst viele Menschen sehen, die auch unsere eigenen Ziele und Ideen ständig kritisch hinterfragen.
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Nicht so einfach zu beantworten
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Lots of times. I traditionally listen to http://www.youtube.com/watch?v=KX_d7MefWJw Covenant - Bullet when leaving the house in the early morning after being up all night.
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Ich würde den Propheten (Moses, Jesus, Paulus, Mohammed, Joseph Smith, Ron L. Hubbard, usw.) die Frage stellen, ob sie den ganzen Scheiß echt glaubten oder die Geschichten nur als nützlich empfanden. Antwort wahrlich kein deutliches Ja oder Nein, sondern irgendein beliebig auslegbares Geschwafel ;-P
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Das war gestern Abend im Mumble kurz Thema, als er dabei war, aber wohl Teil eines Insider-Witzes.


