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Kommt ganz auf den Muffin an, und meinen Sättigungsgrad, aber tendenziell: Yap
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Endlich einen triftigen Grund zu haben, den Tag zu verschlafen und die Nacht zu durchwachen.
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Mein Laptop (mit allen meinen Texten!), mein Smartphone (mit allen meinen Kontakten) und, ehm, mein First Edition Röhrig Tarot-Set (noch ohne die nachträgliche und lächerliche Zensur einiger Karten). Der Rest ist ersetzbar.
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"Bitte Bitte, Iss mich nicht!"
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Definitiv Kälte. Gegen Kälte kann man sich beliebig warm einpacken. Gegen Hitze nur ausziehen, nur, mehr als Nackt geht halt nicht... außerdem bin ich selbst ein Glutofen.
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"Der poetische Narr". Mit Hut.
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Ehm, meine Anlage, die ab und an aus unerfindlichen Gründen statt "Good Morning" oder "Good Evening" ein "God bless you" über ihr Display laufen lässt... ihr CD-Spieler spielt nur noch im Stotter-Spring-Modus, aber, hey...
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Mein Burberry-Trenchcoat zum 18sten, den ich immer noch mit Liebe und Stolz trage.
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Neil Gaiman, Terry Pratchett und Tori Amos. Gleichzeitig, bitte.
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Malta, mit einem Mädchen, in das ich verschossen war und die mich nur einpackte, um ihrem Freund eins auszuwischen, und die mich überall als ihre Cousin vorstellte, um frei zu sein für Urlaubsflirts (und sehr erstaunt guckte, als ein älteres Ehepaar darauf meinte, ach, Cousin und Cousine können doch auch heiraten, und wir wären so ein schönes Paar) und mich als Bring-Und-Holdienst mit in die Diskos schleppte, in denen ich neben den Boxen einschlief vor Langeweile und Frust. Was mich zu der Erkenntnis brachte, niemals irgendwo über Zeit zu bleiben, wo ich nicht sein will.
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Was eine alte Freundin von mir immer als "Kifferfrühstück" betitelte: Kaffee und Kippen
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Eine Steinpilz-Pasta in Leipzig, in einem dieser magischen kleinen Restaurants, die man nur findet, wenn man mit einer kleinen Horde Gothics durch die Straßen fährt auf der Suche nach einer offenen Küche, Betrieben von italienischem Vater und (bildhübscher) Tochter als Köchin, die extra für uns länger offen blieben, dessen Visitenkarte man natürlich später verliert und das man nie wieder findet.
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Nicht nur das, sogar selbst beantwortet 8^)
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Familie, Freunde und meine generelle Zufriedenheit im hier und Jetzt.
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Nunja, er steht groß und breit gedruckt auf seiner Front, was daran liegen mag, das Schimmel ein, nunja, "Schimmel-Piano" ist.
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Es fließt...
Wohin es fließt, wenn es frei ist.
Welche verschlungenen Pfade es sich sucht,
und doch, am Ende, ins
Eine...
Warum es fließt, wenn es frei ist.
Bewegung ist Leben.
Es geht nicht fort, nur
weiter... -
Ich lerne eine Menge über die Menschen anhand der Fragen, die sie stellen. Und unerwartete Fragen bringen mich dazu, in neue Richtungen zu denken und vielleicht auch noch ein wenig mehr über mich selbst zu erfahren.
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Stefan Brinkmann’s Bio
NachtPoet, Schreiberling, Verfasser von "Traumblasen" und "Traumschnuppen", vertont auf "NachTvertont" und "The Golden Cage", im Netz bekannt durch sein Nightly Poem und die poetischen E-Cards.


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