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<3 Mach ick, ab Dienstag bin ick wieder im Lande, wa! <3
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Dass ich bescheidene Antworten auf solche Eitelkeitsfragen finde, ohne zu lügen.
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Ich hatte nur einen Punkt auf meiner Liste, und den habe ich erledigt. Mein Drehbuchtreatment ist heute fertig geworden. (Bis zur nächsten Überarbeitung, versteht sich.)
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Ich habe keine Angst vor Funk, und ich würde mir wünschen, dass Kabel nicht meistens schwarz wären und damit alles optisch verschandeln.
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Ich liege im Gitterbett und es ist halb dunkel im Zimmer. Der schwarze Thermostat des Heizkörpers neben dem Bett beginnt zu wabern und ich kriege Angst davon. Meine Mutter kommt rein, hebt mich hoch und sagt "Du hast ja Fieber!"
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Kaffee, Wein. Selten stark verdünnter roter Saft.
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Es ist schwer, die eine Erinnerung auszuwählen, da ich meine Großeltern sehr geliebt habe und sehr viel Zeit bei ihnen verbrachte. Ihre Wohnung und ihr Alltag waren verlässlicher und berechenbarer als alles andere, was ich als Kind kannte.
Eine meiner liebsten Erinnerungen ist der Klang ihres Dresdner Akzents; auch 20, 30 Jahre im westdeutschen Exil konnten ihm nichts anhaben, meine Schwester und ich waren ihre "Mäusel", und darum verstand ich nie, wie man Sächsisch je anders als anheimelnd finden konnte.
Wenn ich an meinen Opa denke, sehe ich, wie ich ihm als Kind zufällig auf der Straße begegne, wie er mir entgegenkommt mit seinem trotz seiner invaliden Hüfte unglaublich flotten Schritt. Wie er mit den Ohren wackelt. Mit sehr großen Ohren mit endlos langen Ohrlappen.
Wenn ich an meine Oma denke, sehe ich, wie sie die Wohnung für Weihnachten schmückt. Die riesige erzgebirgische Weihnachtspyramide, die Posaunenengel, die Fensterbilder. Über dem Bett meiner Oma: Das Schokoladenmädchen. Und der tolle Lichtschalter, den man drehen konnte, bis er summte und das Licht geheimnisvoll dimmte.
Wenn ich jetzt noch weiterschreibe wirds bissel lang, nor? -
Ich stehe supergern früh auf, mache es aber fast nie >;(
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Ich schenke mir als Entschädigung für die überstandenen Feierlichkeiten einen Kurzurlaub zwischen Weihnachten und Neujahr.
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Ab einem bestimmten Alter sehen lange Haare bei den meisten Menschen nur noch affig aus. Für Männer würde ich dieses Alter bei 17,5 ansetzen, für Frauen bei 50.
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Intelligenz ist hochverzinsliches Guthaben, Schönheit ist Dispo … Lohnt also nicht, da umzuschichten.
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Dem Prozess geht es wohl gut, er ist eine dicke Made, die ich immer weiter füttere.
(Da der Hund gerade mit der Schnauze auf der Tastatur liegt, übernehme ich für Tippfehler keine Gewähr!)
Man könnte sagen, ich verwende pro Stunde 50 quälende Minuten darauf, mich auf die goldenen 10 vorzubereiten, die 10, in denen es fließt und in denen dann von irgendwiher all diese Ideen kommen, die mich manchmal zum Lachen, Quietschen, manchmal sogar zum Flennen bringen vor lauter narzisstischer Begeisterung darüber, was das menschliche Hirn zu produzieren vermag. DAnn gibt es Tage, da fehlen selbst die 10 Minuten in der Stunde. Es strengt an, aber die fein dosierten gzten Momente sind die Droge, die mich dann immer wieder an den Schreibtisch zieht. Nächtse Woche habe ich meinen nächsten Dramaturgen-Termin, der hoffentlich produktiv wird … Ende des Jahres möchte ich gern fertig sein, weiß aber nicht, ob das klappt! -
Herbstlaub, nasser Hund, Kaffee, im Freien getrocknete Wäsche. Und nichts, gar nichts geht über Torffeuer.
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Viel auf Parties gehen und jedem, absolut jedem davon erzählen, dass du suchst. Auch im Job. Streuen, streuen, streuen.
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