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    1. Klaus Wolfrum, Frankentipps.de

      Einen Mitarbeiter damit beauftragen. Wenn man hierfür noch keine personellen Kapazitäten hat, muss man sich diese mittelfristig schaffen. Eine gute Option hierfür ist bestimmt ein freier Mitarbeiter auf Stunden-Basis. Wenn man bereits einen Pressedienstleister engagiert hat, sollte er diese Aufgaben anbieten und übernehmen können.

    2. Klaus Wolfrum, Frankentipps.de

      Daran verdienen wir auch nicht. Unser Fokus liegt klar im Ticketing. Die generelle Gebührenpflicht für Veranstalter ist in unserer Preis- und Leistungskommunikation psychologisch sehr wichtig. Wir signalisieren klar: Hier kostet es. Daran habe ich persönlich Überzeugung gefunden.

      Ich kann mich immer an eine Kundenanfrage aus 2003 bei unserem Lokalportal erinnern: Ein richtig großer Veranstalter hatte an uns eine konkrete Anfrage für die Bewerbung seiner Großveranstaltung. Er war am Werbeträger und der Zielgruppe sehr stark interessiert. Ich weiß nicht, wie hoch sein gesamtes Werbebudget war. Das Event wurde jedenfalls in der gesamten Metropolregion überdimensional und ohne Ende sehr kostenintensiv beworben. Ich hatte ein Angebot mit einer erstklassigen Platzierung für einen Monat und ich mag mich erinnern einem Obolus 50 Euro Buchungsgebühr gesandt. Als Antwort erhielt ich “wir schalten im Internet nur kostenlose Anzeigen...“ Diese Antwort hat mir nach einer ersten Verärgerung einen wichtigen Denkanstoss gegeben: Es war weder die Leistung noch die Höhe des Betrages ausschlaggebend. Mit dieser Einstellung lässt sich im Netz schlecht Qualität und Leistung entwickeln. Man kann sich auch gehörig im Weg stehen, wenn das einzige Kriterium ein lediglich vorhandener Kostenfaktor ist.

      Heute stellt die Kostenpflicht gerade für die nutzenden (und zahlenden) Veranstalter selbst den größten Vorteil dar. Durch das gar nicht Vorhandensein einer Masse von kostenlosen Termineinträgen haben zahlende Veranstalter wesentlich höhere Aufmerksamkeit.
      Es macht für den einzelnen Veranstalter einen sehr großen Unterschied, ob 350.000 Nutzer ein Portal mit 2.000 Veranstaltungsterminen oder ein Angebot mit 20.000 Einträgen nutzen. Anfangs dachten wir auch: Weniger Termine folglich weniger Nutzer. Genau das Gegenteil ist der Fall. Offensichtlich ist die Informationsqualität und meist nicht die Quantität entscheidend.

      Ich habe mir die Antwortmail des Veranstalters, der nur kostenlose Anzeigen im Internet schaltet übrigens ausgedruckt und gerahmt.

    3. Klaus Wolfrum, Frankentipps.de

      Das, was oft gerade im Netz am meisten kostet, ist der Faktor Zeit. Ein Online-Dienst, welcher zeitaufwendig und vielleicht mit nicht so viel Komfort zu bedienen ist, kostet: Zeit.

      Leistung ist natürlich ein gutes Stichwort. Was nützt mir das beste kostenlose Angebot, wenn es nicht die Leistung bringt, die ich als Veranstalter benötige?

      Im Portalkonzept von Frankentipps.de stelle ich als Veranstalter meine Daten in einer sehr leistungsfähigen und schnellen Verwaltungsumgebung ein. Und ohne, dass ich mich weiter kümmern muss, wird mein kompletter Datenbestand mit weiteren Medien, zum Beispiel meinestadt.de synchronisiert. Das ist richtig klasse!

    4. Klaus Wolfrum, Frankentipps.de

      In erster Linie das Businesskonzept. Wir refinanzieren das Angebot nicht mit anderer Werbung, sondern erlösen sämtliche Leistungen direkt und ausschließlich mit Gebühren, die Veranstalter für die Nutzung unserer Plattform bezahlen. Dadurch sind wir auf keine Werbevermarktung angewiesen. Bei Frankentipps.de gibt es keinen einzigen Pixel Werbefläche, außer für Veranstaltungswerbung. Das ist Deutschlandweit am Markt in dieser Form einzigartig. Kostenloses und Werbefreies Informationsangebot für Nutzer, und dies in einer einzigartig hohen Qualität. Die Entwicklung der Nutzerzahlen bestätigt, dass wir genau richtig liegen.

    5. Klaus Wolfrum, Frankentipps.de

      Wir betreiben hier im Landkreis ein kleineres Regional-Portal. Die Seite bietet Lokalinfos, Gastronomieführer, Branchenwegweiser, Kfz- und Immobilienmarkt, usw.usw Das, was uns und auch unseren Veranstalterkunden als natürlich auch den Lesern aber noch fehlte, war ein guter Veranstaltungskalender. Bei gut meine ich die Betonung auf die Technik, Informationsqualität und eine wirtschaftliche Tragfähigkeit. Ein Internet-Veranstaltungskalender, der von den Veranstaltern selbst verwaltet werden kann und nicht redaktionell befüllt werden muss. Nur das hat meiner Meinung Zukunft. Da die Idee für das Landkreisportal und den erwarteten Umfang zu groß war, haben wir regional ein wenig weiter gedacht. Franken erschien in der geografischen Größe und im Bevölkerungsvolumen für die Idee geradezu ideal. Und da es das, wie wir es vorhatten noch nicht gab, ging es 2004 ans Werk.

Klaus Wolfrum, Frankentipps.de

Erlangen

www.Frankentipps.de/presse

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