ASK A STEINER!

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    1. Johannes Steiner

      Ja. Aber da der Kalender heute schon den 26. zeigt, hab ich's wohl verpasst. Was ich jetzt schon ein bisserl persönlich nehme: Trotz meines Online-Verbleibs wurde der Gesetzesbeschluss aufgeschoben.

    2. Johannes Steiner
    3. Johannes Steiner

      Für ...
      ... meine Gene
      ... meinen innersten Familienkreis
      ... eine Handvoll echter Freunde
      ... eine besondere Person, die unerwartet in mein Leben trat

      Anmerkung: Dies ist ein einmaliger Schmus-Kitsch-Ausrutscher, der geneigte Rezipient dieses Frage-Antwort-Spiels möge mir diesen verzeihen.

    4. Johannes Steiner
    5. Johannes Steiner

      Ja. Auch wenn sich Kinder in der Naehe aufhalten, die mutmasslich mehr denn 8 oder 9 Jahre zählen: Auch Kinder müssen lernen, dass die Beachtung des Querverkehrs wichtiger ist als die Ampelfarbe.

      Bei Jüngeren beachte ich das Rotlicht, zumal sie sich sich animiert fühlen könnten, meinem Beispiel zu folgen.

      Herzlichst,
      Dein Juanes-Steiner-Kinderverkehrsclub

    6. Johannes Steiner
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    11. Johannes Steiner

      Eigenartigerweise beschränkst Du Dich in Deiner Anfrage auf die Beschaffenheit der Zahlen und versuchst gar nicht erst die Frage darauf auszurichten, wie das Ergebnis der nächsten Lottoziehung lautet.

      Aber bitte: Die Zahlen liegen im max. 2-stelligen Bereich, konkret werden sechs aus der Reihe 1, 2, 3, ..., 45 ausgewählt.

      Wie allerdings die Gewinnbeteiligung im Zusammenhang mit der gestellten Frage aussieht ist selbst mir schleierhaft.

    12. Johannes Steiner

      Facebook bleibt wohl noch eine zeitlang das Maß aller „Social Media“-Dinge, zu groß ist Facebook´s Vorsprung auf andere Plattformen; vor allem unter jenen Menschen, die mit Twitter, Location Based Services und ähnlichem nichts anfangen können. Für Foursquare-Check-In´s ernte ich nach wie vor großes Unverständnis von den „Offlinern i. w. S.“ in meinem Bekanntenkreis (= jene, die „nur“ ein Facebook-Profil haben und sich wundern, warum ich der Welt mitteile, wo ich gerade bin). Ich erwidere dies durch insgeheime Schadenfreude: Sie alle werden in nur wenigen Jahren, also meinetwegen in 3, Plätze auf Facebook liken!

      Einige aufkommende Trends im Zusammenhang mit der Monetarisierung von Facebook bzw. der Facebookaktivitäten von diversen Firmen könnten die Plattform aber meines Erachtens doch noch gefährden. Ich meine damit nicht Brandpages sonder denke an die Integration von Facebook-Informationen in CRM-Systeme oder die proaktive Generierung von Vertriebskontakten über die Facebook-Freundeskreise von Vertriebsmitarbeitern.

      Vielleicht gelingt in den nächsten 3 Jahren doch noch ein ernstzunehmender großer Wurf zu einer Plattform, die vertriebsgepeinigten Social-Media-Bedürftigen ein neues Heim bietet, ehe diese zu einem neuen Tempel der Händler verkommt.

    13. Johannes Steiner

      Nur wenige zähle ich zu meinen echten Freunden. Zumeist sind diese Freundschaften über 20 oder 30 Jahre gewachsen und waren auch durch kleinere oder größere Katastrophen nicht zu erschüttern.

      Mein Twitter-Account ist noch relativ jung, für eine gewachsene Freundschaft reicht diese Zeitspanne nicht. Aber ich habe einige Menschen durch Twitter kennen gelernt, die ich gerne treffe und die durchaus das Potential haben, in diesen elitären Kreis aufgenommen zu werden - oder gar schon aufgenommen wurden.

    14. Johannes Steiner

      Mein altes Problem: Solider Lebenswandel, tadelloses Äußeres sowie Unfehlbarkeit verunmöglichen gute Vorsätze für die Zukunft. Vielleicht fasse ich ins Auge, schlechte Eigenschaften in mein Portfolio aufzunehmen; dies ließe mich zweifelsohne menschlicher wirken.

      Für 2011 ist es zu spät, zumal das Jahr bereits vor Abruf dieser Anfrage begonnen hat. Als Last-Minute-Bad-Attitude werde ich mir noch eine Kleinigkeit einfallen lassen; „2 mal pro Woche Wodka vor dem Mittagessen konsumieren“ beispielsweise.

    15. Johannes Steiner
    16. Johannes Steiner

      Auch ich bin so oberflächlich, dass Attraktivität kein Ausschliessungsgrund ist.

      Was aber ein wesentliches Kriterium ist: Ecken und Kanten (passt zur Fragestellung bezüglich "Eckdaten" finde ich) sowie eigene Ziele muss eine Partnerin schon haben; sonst wirds schnell fad.

    17. Johannes Steiner

      Keine Ironie, mein ich - entgegen den meisten Antworten hier - ernst. Aber ich kann einfach selbst nicht mit Untreue umgehen, und das beschränkt sich nicht mal auf Beziehungen, wie von dir beschrieben.

      Klar ist das nicht immer einfach, aber da muss man sich halt auch mal zusammenreissen.

    18. Johannes Steiner

      War selbst noch nie in dieser Situation, zumindest nicht wissentlich. Würde es mir auch nicht antun wollen, und keinesfalls die von dir beschriebene Rolle, in der du vermutlich steckst. Bevorzuge, wenn ich es mir denn zwangsweise aussuchen müsste, die Rolle des unwissenden Gehörnten.

      Eine Beziehung, wie oben beschrieben, ist auf Lüge und Täuschung aufgebaut. Selbst wenn er/sie die bestehende Beziehung aufgibt und sich zu dir bekennt - der/die nächste Beschissene bist du.

      Ich kenne natürlich die näheren Umstände nicht, aber die für mich selbst einzig denkbare Alternative: In den Wind schiessen, eine Zeit lang leiden und auf zu neuen Abenteuern!

    19. Johannes Steiner
    20. Johannes Steiner

      Mit dem Abwägen habe ich es ja nicht so: Wenn auch die im Bruchteil einer Sekunde im Gehirn aufpoppende Plus/Minus-Liste verheerende Konsequenzen prophezeit, so höre ich im Moment der Entscheidungsfindung doch lieber auf Bauchgefühl und Herz, sofern ich etwas für eine gute Idee halte.

      Dies endet leider nicht immer gut, doch hätte ich anderenfalls Erfahrungen nicht gemacht, die ich missen würde. In jungen Jahren, also vor Äonen, handelte ich oft überlegter; was aber genauso wenig zur Erfüllung meines groben Masterplans (für das Leben an und für sich) beigetragen hat wie die Schnellschüsse der letzten Jahre.

Johannes Steiner

Wien, Austria

www.online-redaktion.at

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