Dance Dance Dance, Rave Rave Rave.
Recent Responses
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Nahtoderfahrungen sind schlimm aber auch ziemlich lustig: auf einer anderen Meta-Ebene.
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Alles und jedem. Manchmal, weil ich es süß finde, manchmal, weil ich Dinge und Leute einfach nur spaßeshalber ins Lächerliche ziehe. Meist ein schnödes I hinter den Namen reicht schon bei vielem/-n aus.
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Mein Lieblingsort ist der in meiner Imagination, oft jedenfalls. Kommt wohl immer auf die Situation an und mit wem man zusammen ist. Da kann auch das schönste Hotel depressiv machen und die kaschemmigste Bruchbude Herzen höher schlagen lassen. Meine Traumvorstellung ist eine große, bergige Hügellandschaft mit Rasenfläche unter einem klaren Sternenhimmel. Oder so.
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Momentan lese ich gar nichts mehr, was eigentlich schade ist. Habe mal eine Zeit lang Vogue, Zeit Wissen, Zeit Geschichte, Zeit Campus, und neon gelesen. Und die L'officiel hommes. Und jetzt werde ich mal eine neue Zeitschrift ausprobieren: dummy.
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Sich zu verändern ist mir wohl am wichtigsten: also niemals still stehen und immer weiter gehen, das Leben bleibt ja schließlich auch nicht für dich stehen.
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1,85. I wish I'd be 1,90 because I prefer taller people.
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Meine liebste Jahreszeit war bis jetzt immer der Winter, obwohl frieren blöd ist. Ich liebe Mäntel und Winterjacken, Handschuhe, Mützen und Schals einfach. Aber momentan bin ich für den Sommer, weil ich T-Shirts, Hemden etc. schöner als Winterkleidung finde. Momentan, das heißt, es wird sich wahrscheinlich bald wieder ändern, wer weiß. Aber an sich ist der Übergang vom Herbst in den Winter meine "Jahreszeit", wenn die Seen das erste Mal gefroren sind, aber noch nicht alle Blätter gänzlich von den Bäumen verschwunden sind. Und wenn man noch nicht so frieren muss und noch spazieren gehen kann. Der erste Schnee ist dann das highlight für mich, liegt vielleicht daran, dass es immer geschneit hatte, als ich ein kleines Kind war, also an meinem Geburtstag.
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Ich muss immer weinen, wenn ich die "Time to Say Goodbye"-Version von der IFAW-Werbung sehe, aber im Allgemeinen auch bei dem Lied.
http://www.youtube.com/watch?v=0Nn_OHyJ2HE -
Meine seltsamste Angst ist, meine große Liebe zu finden und zu merken, dass sich das nicht gelohnt hat. Anschließend bin ich wahrscheinlich so aufgewühlt, dass ich nie wieder starke Gefühle für einen anderen Menschen empfinden kann. Und das würde mich so traurig machen, dass ich mir das Leben nehmen würde.
Ja, das ist eine ziemlich seltsame Angst, wie ich finde. -
Mein Zimmer ist vollgestellt mit Pflanzen, aber nur, weil meine Mutter es nicht leiden kann, wenn irgendwo kein lebendiges Grün ist. Ich werde diese Tradition wohl übernehmen und meine erste Wohnung mit Pflanzen vollstellen, allein schon wegen der besseren Luftqualität und dem Leben.
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Hm, ich glaube, ich wäre gerne intelligenter, weil ich nicht so helle im Kopf bin. Nicht, dass ich dumm wäre, aber halt auf eine andere, nicht so praktische Art und Weise, was mir oft ziemlich komisch vorkommt, nicht peinlich oder dämlich, sondern unangepasst und fremd, drücke ich das eben aus. Und sympathisch bin ich wohl schon, man darf mir nur keine Grenzen vorschreiben und ausfallend werden, was eigentlich gar nicht besonders ist. Zu Fremden bin ich immer sehr nett und entgegenkommend. Und ich kann gut mit Kindern umgehen und Tiere lieben mich auch. Praise me, I'm your baby/ pet sitter. Und um die andere Version der Frage zu beantworten, wäre ich wohl lieber sympathischer, weil man so mehr Freunde macht und ein gefühlvolleres Leben beschreitet, weniger ernst und mit mehr Herz.
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Ja, man sollte sein bestes Festivalphoto einschicken und ich wollte eben gewinnen. Da habe ich mit einer Freundin eben DeviantART besucht. Und gewonnen. Auch noch die falschen Karten. Schicksal und so. FML. Das Geld war jedenfalls nett.
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Butter.
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Zuckerwatte im Regen.
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Die große unbekannte Zukunft, die mir Angst machen will. Und das schafft sie eigentlich sogar ziemlich gut. Ich muss bald mein Abitur schreiben und dann entweder anfangen zu studieren oder irgendetwas anderes machen.
Und da ich ein kleines entscheidungsfeindliches Einzelkind bin, bin ich ein bisschen mit all den Möglichkeiten, die mich konfrontieren, gefühlt überfordert. Aber trotzdem glaube ich dann das Schöne und Aufregende, das auf mich zusteuert und nicht verfehlen wird. -
Das Ufer ist egal. Die Sache, die zählt, ist die Person, mit der ich am Ufer sitze.



