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Irgendwas mit Piraten ...
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Vulkan, die romulanische Mode ist nichts für mich ;)
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"I'm Yours" von Jason Mraz ...
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Mir fällt gerade keine Situation ein in der ich das getan habe ... also wohl: Selten bis nie!
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Chuck Loeb im Blue Note in New York http://www.bluenote.net/newyork/schedule/moreinfo.cgi?id=9694 ...
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Dass die Mitglieder das Beste geben was sie können.
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Die Verbindung zu meinem Arbeitsrechner über ssh müsste schneller laufen.
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Wenn ich das wirklich glauben würde, hätte ich schon aufgehört für ein besseres Miteinander zu kämpfen. Also: Nein, auch wenn es manchmal so aussieht.
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Kann sie, muss sie aber nicht. Die Antwort muss für jedes ausgestiegene Mitglied individuell gefunden werden.
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Heute gab es bisher Jenny Boneja & The Ballroomshakers, Ingrid Michaelson, Chuck Loeb, Adele, Maria Mena, Miss Li, Jason Mraz und Miles Davis.
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Mir fallen dazu jede Menge humorvolle Antworten ein, aber nur eine ernsthafte: Weil in der Politik im Moment so einiges richtig falsch läuft!
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Ich würde gerne Maria, die Mutter von Jesus, fragen, wie das mit der unbefleckten Empfängnis damals wirklich war. Erwarten würde ich ein breites Grinsen und die Gegenfrage: "Ihr glaubt das wirklich?" ...
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Das ist eine gute Frage, über die man durchaus nachdenken muss.
Würde man mich fragen, was mir an der Piratenpartei am meisten gefällt, wäre die Antwort schlicht: Die Gemeinschaft, das Zusammenarbeiten. Es erweist sich aber manchmal, dass in genau in dieser Stärke auch die größte Schwäche steckt. Gemeinsam diskutieren, zusammen etwas erarbeiten kann größte Freude, aber auch größte Verzweiflung hervorbringen. Die Momente, in denen es zu letzterem kommt, die können einen durchaus frustrieren. Das steckt man aber gerne weg, um am Ende etwas gutes abzuliefern. Und hier kommt der Punkt, der mich dann am meisten nervt: Jeder der mal Mist baut bekommt das vorgehalten, aber nicht jeder der mal etwas super macht erhält Anerkennung. Gutes geht oft einfach unbeachtet unter. Das finde ich schade. So hat man ab und an den Eindruck, dass nur Schlechtes passieren würde obwohl so viel Gutes entsteht. -
Ich würde mich für das Atmen unter Wasser entscheiden. Mit Höhenangst ist das eindeutig die bessere Wahl.
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