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Beim Runterschlucken auch noch einatmen klappt eigentlich fast immer.
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Tod.
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Nein. Es gibt nur einen Menschen, mit dem ich mir sowas vorstellen kann. Tut mir leid, du bist es nicht.
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Hab ich schon, brauchste mir nicht schenken. Und meinem so ziemlich gesamten Umfeld auch nicht.
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Bei manchen hilft eine irreversible Entscheidung. Bei manchen gibt es keine Möglichkeit.
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Ethisch vertretbar wohl nicht. Aber menschlich nachvollziehbar und in Relation der von Trauer betroffenen Menschen zu den befreiten, hoffnungsvollen Menschen sogar gut zu begründen. Das ändert nichts an Trauer und Verzewiflung möglicherweise auch nur eines einzeilnen Menschen, der möglicherweise genauso schlechte Taten verübt wie der Betrauerte. NIchtsdestotrotz ist es niemals ethisch vertretbar sich über Trauer und Unglück eines anderen zu freuen. Was nicht hißt, dass ich es nicht doch zumindest ein wenig tue.
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Zwei. Reines Privatvergnügen.
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Mir hat mal ein besonderes Schätzchen (habe ich auf der Arbeit lange und intensiv soziotherapeutisch betreut und es konnte natürlich nicht soviel dafür, war halt ein neurologisch-psychisches Problem) den rechten Daumen soweit nach hinten überbogen und verdreht, dass meine Hand auf das dreifache anschwoll und fast drei Wochen nicht zu gebrauchen war. Die erste Getränkekiste ohne Schmerzen anheben war erst nach fast 6 Monaten möglich.
Wobei ich auch zu heftigsten Magenproblemen neige und dann manchmal über eine Woche nichts essen kann, fünf Liter trinke, damit ich irgendwas kotzen kann und mir permanent übel ist. Aber Übelkeit ist (trotz Bauchkrämpfen) irgendwie nicht so richtiger Schmerz. -
frida chevalier. wie denn sonst?
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Seine: Ja und ja. Meine (nachdem sie sich dieses Jahr doch arg dezimiert hat) Vielleicht ud nein.
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Maronencreme, Marzipanaufstrich, Erdnussbutter, Bon Maman Caramel, Feigenmarmelade, Anisstreusel... Nutella ist nicht so meins.
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Ja, auch ich möchte angegärte Wassermelonen von Hochhäusern werfen.
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Ich trinke kein Wasser. Niemals nicht. Es schmeckt mir nicht.
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Irgendetwas ganz fürchterliches.
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Liebes Bisschen’s Bio
"Meine Lebensziele sind sehr einfach. Ich will geben, was ich zu geben vermag. Und lachen an den richtigen Stellen. Und drauf scheißen, wenn das hier jemand nicht mag [...]! (G. zu Knyphausen)

