Fragt mich aus!
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Sarto…
Unter der Brücke A99.
Kto: 353734137
Blz: 20010020
Pin: 917718
Ich hoffe, jetzt hast du alle Angaben. Brauchst auch noch meine Tan-Liste. Ich kopiere sie dir gerne rein. Bleibt ja alles unter uns und du machst damit bestimmt keinen Unsinn. -
Horst, die lustige Internetfee...
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Das ist einfach und schnell beantwortet.
Ich bin ja Vollzeitemo und ständig depri. Darum heule ich den ganzen Tag.
Da ich am Meer auf meiner Insel wohne, läuft meine ganze Tränenflüssikeit direkt in die Ostsee. Da in Tränenflüssigkeit ein Anteil Salze ist, gelangt dieses ins Wasser.
Ohne mich, wäre die Ostsee ein "oller" Binnensee nur bestehend aus Brackwasser.
Damit auch die restlichen Meere mit Salz befüllt werden, sitzen an div. Orten, die ich leider aus Gründen der Geheimhaltung nicht nennen darf, Emos und haben nichts anderes zu tun, als den ganzen Tag zu heulen, um so genug Salz in die Meere zu schwemmen.
So kommt das Salt in das Meer. -
Es ist Dienstag, ich habe seit Sonntag nicht mehr geschlafen… Du schreibst mich anonym an… Denke es dir aus, wie ich gelaunt bin. :P
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Nein! Es kann ja nicht so wichtig gewesen sein, wenn keine Nachricht hinterlassen wurde. Ich bin schließlich kein Callcenter, das jeden anruft.
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So wie es im Profil steht… Na ja, fast… Ich hab nen Doppelnamen, aber den darf ich niemanden sagen, sonst müsste ich denjenigen leider erschiessen. ;)
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Ich möchte zu dieser Frage zwei Antworten geben. Eine zu der eigentlichen Frage und eine bei wem ich nicht um Verzeihung bitten kann, obwohl ich es mir so sehr wünsche.
Das letzte mal um Entschuldigung habe ich meinen besten Freund vor fast zwei Jahren gebeten, als ich ihm, aus Angst ihn zu verlieren, etwas vormachte, was gar nicht mehr so war. Ich ging soweit, dass ich dieses so ausbaute, dass ich etwas bzw. jemanden in meinem Leben für ihn hielt, den es zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben gar nicht mehr gab.
Ich will gar nicht näher die Gründe nennen, wie es zu der Angst kam und welche Begleitumstände noch dazu führten, denn das käme vielleicht für einige einem Herausreden gleich. Was ich nicht will, denn heute weiß ich, es war dumm, was ich tat.
Ich habe den Freund damit so sehr verletzt, dass er es mir wohl bis heute nicht verzeihen kann. Und trotzdem hoffe ich noch immer, eines Tages kann er mir gänzlich verzeihen und wieder der sein, der er für mich noch immer ist.
Er bekommt alle Zeit, die er benötigt und vielleicht kann er doch einmal verzeihen.
Wen kann ich nicht um Verzeihung bitten, obwohl ich es möchte…
Ich fand die Frage "Für welche deiner Worte/Taten hast du zuletzt um Verzeihung gebeten?" auf Formspring schon daher so bemerkenswert, da ich besonders über den Umstand sprechen möchte, bei wem ich mich nicht mehr entschuldigen kann.
Kurz gesagt, geht es dabei um meine Mutter. Wer den Blog NYC-Hennes-Welt (http://www.nychenne.com) verfolgt, der wird von dem Umstand wissen, dass meine Mutter schwer erkrankt ist und was dadurch alles folgte und noch folgt.
Ungefähr einen Monat bevor meine Mutter erkrankte, habe ich mich für meine Eltern spontan auf eine für sie nicht bekannte Reise begeben. Vielleicht würde man sagen, ich bin mal wieder einfach von zu Hause weggelaufen. Da ich aber alt genug bin, nennt man es wohl nicht mehr so.
Ich brauchte zu der Zeit einfach ein paar Tage, bzw. Wochen nur für mich, um nachdenken zu können und bestimmten "Fesseln" zu entfliehen.
Aus Gründen der Geschichte mit meiner Familie habe ich schon sehr früh gelernt, dass ich ab und zu einfach von ihnen entfliehen muss. Im Blog findet man auch dazu Einräge bzw. vielleicht erscheint einmal ein eigener Blogeintrag dazu.
Meine Eltern glaubten - ich wollte nicht, dass sie genau wissen, wo ich mich befand -, ich sei bei einer Freundin in der Zeit.
Kaum ein Tag verging, dass sie nicht bei mir anriefen und wissen wollten, wann ich denn nach Hause komme. Ich vertröstete sie immer wieder auf den nächsten Tag, oder anfangs noch die nächste Woche. Mit dem Wissen, dass ich vermutlich nicht am nächsten Tag nach Hause kommen würde. - Schon aus dem Grund, dass ich mich gar nicht in der Nähe befand, so dass ich innerhalb eines Tages nach Hause kommen hätte können.
Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich diese Nachtelefoniererei (kann man das so nennen?) überhaupt nicht mag. Ich fühle mich und ich bin lange genug alt genug zu sein, machen zu können, was ich möchte.
Irgendwann war ich dann auch davon genervt, dass sie immer wieder anriefen und mich, so fühlte ich mich in der Zeit nervten. Ich ging teilweise bereits nicht mehr an mein iPhone und lies sie auf die Mailbox sprechen.
Mein Vater begann mir dann sogar Ultimaten zu setzen, mit der Drohung käme ich bis zu dem Tag nicht zurück, müsste ich für mich selber sorgen. Sie würden meine Kreditkarten, meine Konten nicht weiter mit Geld versorgen und ich hätte kein Zuhause mehr bei ihnen.
Irgendwann in der Zeit hatte ich genug davon und sagte zu meiner Mutter, als sie anrief, wenn sie (meine Eltern) mich noch weiter damit nerven würden und mir versuchten, ein Ultimatum zu stellen, dann würde ich nie mehr wiederkommen und für immer wegbleiben.
Wenn ich "wütend" bin, oder genervt, muss ich zugeben, dass ich oft verbal nicht sehr fair bin. So auch in dem Telefonat auch nicht.
Ich sagte nicht nur, ich käme nicht wieder, sondern erwähnte, was Phill einst tat.
Ich hätte nicht gedacht, dass meine Mutter das sehr ernst nimmt. Sie weiß, wie ich sein kann und oft viel rede, wenn ich genervt bin.
Ich bin an dem Tag nicht nach Hause gekommen. Ich bin danach noch viele Tage nicht nach Hause gekommen.
Und irgendwie schien das auch schon wieder vergessen zu sein. Doch betrachte ich das jetzt zurückblickend und mit dem Wissen, was zur Erkrankung meiner Mutter führte, dann habe ich Angst, dass ich vielleicht einer, vielleicht sogar der Auslöser war, der am Ende zu dem Umstand, in dem Mutti jetzt ist führte.
Wenn ich könnte, würde ich an den Tag, an dem das Telefonat stattfand, zurückkehren, um mich bei ihr für mein Verhalten zu entschuldigen. Oder wenn ich es könnte, dann würde ich es jetzt machen wollen. Mir tut das alles so leid, wie das verlief und was passiert ist.
Doch leider weiß ich auch, ich kann mich wohl nie mehr bei ihr entschuldigen. :'(
NIE MEHR! -
Bald? - Ja, am 22. März feiere - nein, begehe ich meinen Geburtstag.
Die Frage wurde mir erst vor wenigen Tagen von meinem Vater gestellt - bisher auch der einzige, der fragte.
Die Antwort ist ganz einfach, das gleiche, was ich mir zu Weihnachten wünschte.
Nein, ich wünsche mir nichts materielles. Das wünsche ich mir nie. Ich wümsche mir an sich immer nur Dinge, die - so schmalzig es sich anhören wird - von Herzen kommen. Das kann ein Stück Papier sein, es muss nur etwas besonderes sein. Das die Person mir mit Bedacht und Herz schenkte.
Aber was ist der Wunsch dieses Jahr?
Es ist etwas, das ich mir noch mehr von Herzen wünsche und mir niemand, wirklich niemand schenken kann und niemand wird. Und während ich diese Zeilen schreibe, fließen mir die Tränen, wie sie schon bei Daddies Frage flossen.
Ich möchte meine Mom wieder bei uns wissen. Ich möchte, dass sie gesund wird und ich wünsche mir, dass meine Mama von uns betreut werden darf.
Ich wünsche mir nicht mehr und auch nicht weniger. Ich wünsche mir nur meine Mom.
Aber dieser Wunsch… -
Mh, nein, nicht vorm 22. März xD
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Kompliment? - Was ist das?
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Weiß ich nicht, ich habe diesen Chromosomdefekt, so dass ich zu einem Mann wurde. :P
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Streich sie rot! Mach es rot!
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Ich sage von mir immer, ich würde Anerkennung nicht benötigen. Es ist mir egal, ob mich jemand anerkennt, oder er meine Leistungen, meine Taten, was auch immer ich mache würdigt.
Und es ist auch so, es ist mir egal, aber es ist mir nicht ganz egal. Menschen, die mir wichtig sind, von denen würde ich gerne Anerkennung erhalten.
Wenn ich sie nicht bekomme, werde ich ihnen nicht sagen, dass ich jetzt unbedingt von ihnen diese möchte. Das ist nicht meine Art. Dazu bin ich zu "cool" nach außen, doch ganz leise in mir möchte dann etwas weinen und ist traurig. -
Ich würde mich zwischen drei und vier einordnen. Es kommt auf die Beziehung an, die ich führe. Mal schlägt es mehr in Richtung drei aus, wenn ich eine Freundin habe und aktuell mehr Richtung vier. Vielleicht wird es auch irgendwann einmal zwei oder fünf.
Allerdings muss man generell sagen, dass ich mich schwer tue, in irgendeine Skala einzuordnen. Ist es nicht irgendwie, wie eine Schublade, die man mal eben auf und dann wieder zu macht?
Und ich habe es bereits erwähnt, mal geht das Pendel mehr mach hetero, mal wieder nach schwul.
Aber Kinsey kommt eben auch aus einer Zeit, in der man Schubladen und eindimensionale Denkweisen bediente.
Um eine generelle Antwort außerhalb von Kinsey zu geben, ich ordne mich eher als Pansexuell ein. Ich glaube, das passt wirklich am ehesten zu meinem Stil. -
Reichtum definiere ich nicht über Geld, Häuser, Aktien, Gold, Wertanlagen, Autos, was auch immer das käufliche hergibt. All das kann, das habe ich vielleicht alles.
Nein, für mich ist Reichtum die Erfahrung von Zwischenmenschlichem, von ehrlicher Liebe und geliebt werden, von Menschen, die auch da sind, wenn man nicht gerade so funktioniert, wie die Umwelt erwartet, oder man krank ist.
Hat man diese Menschen, und sei es manchmal nur einer, dann ist man Reich.
So gesehen, könnte ich einer der ärmsten Menschen der Welt sein.
Klingt nach Idealen? Mag sein, ich bin in einigen Punkten eben doch noch ein Idealist, wenn ich auch weiß, dass einen diese Ideale nur verletzlich machen und man von seinen Mitmenschen dadurch mit Absicht, auch wenn sie es nicht absichtlich wollen, verletzt wird.
Hendrik Hansen’s Bio
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I'm 18... oh no, 19 now :D I'm an emo... I'm gay... I'm? Yes, I'm and I'm proud... Provehito in altum


